Montag, 10. Dezember 2007

Wiedervorlage.....

Gehört zu jeder Standardbüroausrüstung. Jeder hat Vorgänge zu bearbeiten, die mit einem Fristablaufsdatum versehen sind. Dazwischen liegt es an einem selber, wie und wann man die Aufgabe erledigt. Um hier den Überblick zu behalten, hilft eine Wiedervorlage.

Sie gibt es für Monatliche Zeiträume und/oder täglich sortiert in einem Kalendermonat von 1-31. Wer sich angewöhnt seine Aufgaben zeitlich einzuteilen und die erforderlichen Unterlagen dazu jerweils sammelt, findet die Unterlagen immer auf einem Schlag! Auch unvorhergesehene Abwesenheiten lassen sich so abfedern. Jeder Kollege kann hereinschauen und sieht sofort, welche Aufgabe jetzt erledigt werden müssen, oder wo noch ein zeitlicher Spielrahmen ist.

Hierbei gibt es mehrere Techniken die Arbeitsabläufe zu dokumnetieren, damit es für jedermann klar und deutlich ist.

Auch das eigene Zeitmanagement bekommt so eine feste Struktur.

Fragen? oder Probleme in der Umsetzung? Schreibt einen Kommentar und nehme mit Euch Kontakt auf.

Der Schreibtisch...

...sollte morgens wie abends total leer und aufgeräumt sein. Je grösser die freie Arbeitsfläche ist, desto mehr "Luft" hat man, seine Arbeiten zu erledigen.
Blumenvasen, Fotos, Stiftbehälter, Tacker, Post-its, Locher, Klebeband, Büroklammern und und, gehören nicht auf dem Schreibtisch geparkt. Wenn möglich, alles in die oberste Schreibtischschublade verpacken und Fotos und Vasen auf einem Sideboard, bzw. Schrank plazieren... Warum? Alle diese Kleinigkeiten lenken ab, verleiten einem dazu die Gedanken schweifen zu lassen, Büroklammer auseinanderzunehmen, mit dem Tacker zu spielen, Post its überall draufkleben mit Minimalgehalt an Informationen und und und....

Nein, lasst bis auf eine Schreibunterlage, den PC und das Telefon nichts auf dem Schreibtisch dauerhaft liegen.
Wer sich abends die Mühe macht, seine Unterlagen sauber wegzulegen, geht sie automatisch nochmals kurz durch und kann so neue Prioritäten festlegen.
Wer morgens einen aufgeräumten Schreibtisch vorfindet, der kann positiv aufgeräumt mit seiner Arbeit frisch und sauber beginnen.

Bitte erklärt auch Euren Kollegen, dass es für Euch eine Unsitte ist, wenn dauernd irgendwelche Unterlagen einfach so auf den Schreibtisch gelegt werden. Ein "Posteingangs-Fach" außerhalb des Schreibtisches tut hier treue Dienste. Setzt es um und nach 5 Tagen werdet Ihr merken, dass macht Spass um an den Schreibtisch zu kommen.....

Werf mal einen Blick auf den Schreibtisch.....

wie sieht er aus?
a.) leer
b.) ordentlich
c.) voll
d.) chaotisch

Immer mehr Vorgesetzte beurteilen die Leistung der Mitarbeiter auch nach deren Arbeitsorganisation. D.H. nicht, dass ein leerer oder auch irrsinnig voller Schreibtisch zwangsläufig etwas über die Tüchtigkeit aussagt.

Vielfach ist der Anblick des Schreibtisches ein Spiegelbild der Einstellung des Mitarbeiters. Ist er sortiert, ordentlich, sauber und präzise angeordnet, gibt er eine deutliche Botschaft. "Ich bin korrekt, ordentlich, pünktlich und habe meinen Arbeitsbereich im Überblick".

Liegt er voll mit Papiere, Schreibutensilien, Postmappen, und und und, so können sich 2 Dingen dahinter verbergen: Unaufgeräumter Geist und unaufgeräumte Arbeitsweise - oder- Überforderter Mitarbeiter, dem zu viel an Arbeit den Überblick versperrt.

Im folgenden ein paar Tipps für die Ordnung! DEnn: das Auge isst nicht nur mit, sondern es ist ein hoher Beurteilungsfaktor und Ratgeber für den eigenen Chef. Darüberhinaus bringt eine gute Arbeitsorganiation in mancher Hinsicht positive Aspekte....

Systems der Büroorganisation kann man lernen. Nehmt Kontakt auf, wenn Ihr hier Bedarf habt.....

Mittwoch, 5. Dezember 2007

Inneneinsichten

Von Zeit zu Zeit ist eine Bestandesaufnahme der eigenen Person lehrreich. Sich einfach mal hinsetzen und für sich formulieren, wie ich mich selber sehe, was andere in mir sehen könnten und was ich wirklich geleistet habe, kann eine Basis für neue Eigenmotivation sein.

Der Punkt "wie nehmen mich andere wahr", ist dabei besonders heikel. Man muss besonders vorsichtig in der Bewertung der einzelnen Reaktionen der Umwelt sein, sind das alles reine Spekulationen. Aber, durchaus auch erlaubt.

Einfacher ist es, seine eigenen Ziele gegenüber anderen abzugrenzen und zu formulieren. Wer kann mir bei was behilflich sein? Wer steht mir weshalb im Weg? Was mache ich selber falsch? Wo kann ich aus meinen gemachten Fehlern lernen?
Alleine dieser Wechsel der Perspektive birgt die Chance der Horizonterweiterung und bietet eine Lösungsmöglichkeit.

Erfolgreich kann diese Methode nur sein, wer auch wirklich ehrlich gegenüber sich ist. Der Spiegel, den ich mir Vorhalte darf keinen Weichzeichner oder anderen Schliff haben! Er muss Lupenrein sein, damit die Wirklichkeit zum Vorschein kommt.
Das erfordert manchmal ein bisschen mehr wie das blosse Üben....

Biete Ihnen an, mit Ihnen ein lupenreines Spiegelbild darzustellen. Freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Ist Mentoring wertvoll?

Immer häufiger werde ich gefragt, ob das denn überhaupt Sinn macht, mit Jugendlchen bereits ein Mentorenverhältnis anzufangen.

Meiner Ansicht nach heisst die eindeutige Antwort: "JA".

Die Anforderungen an Jugendliche steigt, die Problemvielfalt in der Schulzeit wächst, die Menge an Lehrstoff steigt auch, aber, die Zeit sich mit den einzelnen Dingen zu bschäftigen kennt definitiv die Grenze bei 24 Stunden!

Ein Gespräch mit einem Mentor fokussiert wieder den eigenen Weg auf die gesetzte Zielvorgabe. Er erleichtert den Weg dahin insofern, dass jemand bei Dir ist, der sich auskennt und Dir zur Seite steht. Du musst dennoch alleine Deinen Weg gehen. Deine Erfahrungen sind Deine Eigenen, die Wahrnehmung dieser und verschiedene Puzzlesteine im Leben lassen sich durch die gezielte Betreuung mit einem Mentor besser bewerten. Abnehmen tut der Mentor Dir weder die Arbeit, noch den Weg des Gehens. Die Erfahrung, die andere Perspektive und der offene Austausch sind die positiven Aspekte, die man sich Überlegen sollte.

Wenn Ihr mehr darüber Wissen wollt, so schreibt mir...

Dienstag, 4. Dezember 2007

Natel und Email.... oder: wie vergraule ich potentielle Arbeitgeber!

Vor mir liegt eine tolle Bewerbung. Fehlerfreier Text, schönes Design, ansprechendes Foto und angegeben sind eine Natel-Nummer, ein Festnetzanschluss und eine Emailanschrift.
1. Versuch:
Unter dem Festnetzanschluss meldet sich ein "Hallo?" Auf Nachfrage kommt ein etwas erstauntes "Ach, der hat sich beworben?" und ein " Neei, der hat aber das Natel einstecken!"
2. Versuch:
Der zweite Anruf landet auf einer Combox. Hier bekomme ich den neuesten Song von Bushido vorgespielt mit einer "Mega-Geilen" Ansage danach.......

.....habe ich wenig Lust mich mit dem "Früchtchen" noch telefonisch auseinander zu setzen!
3. Versuch: Schreibe an die "Lustige" Emailanschrift: Kettenmassaker@xxx.ch eine Email. Auch nach 3 Tagen erhalte ich hier kein Feedback und danach habe ich überhaupt keine Lust mehr, dieser Bewerbung eine Chance zu geben....
Unfair? NEIN, jetzt kommt die Zeit, wo Ihr auch nicht nur Erwachsen aussehen wollt, IHR werdet jetzt daran auch gemessen. Da sind lustige Ansagen auf der Mailbox mit Songs wie "Spiel mir das Lied vom Tod" oder ähnliches nicht mehr angesagt. Auch Emailanschriften sollten den Namen enthalten und regelmässig abgerufen werden.
Auch sollte Eure Umgebung im Stande sein, eine Nachricht aufzunehmen und sich für das Familienmitglied freuen!
Dieses erste Telefonat ist auch eine Visitenkarte, genauso wie Eure Bewerbung.... Geht diese kleinen Aspekte genauso sorgfältig an, wie der Rest der Bewerbung.

Montag, 3. Dezember 2007

1. Vorstellungsgespräch: allgemeine Hinweise

Das Vorstellungsgespräch kannst Du selber gut vorbereiten. Bedenke dabei, Du hast nur ein begrenztes Zeitfenster dafür. Die Vorbereitung braucht entsprechend Zeit und simulierte Vorstellungsgepsärche dauern ja in der Regel mindestens 20 Minuten. D.h.: nicht erst am Abend vorher anfangen, sondern nach dem Versenden der Bewerbungsmappen, gleich die Basisarbeiten angehen.

Wenn Du konkrete Termine hast, gehe sicher, dass Du genügend Zeit einplanst um dort pünktlich anzukommen. D.h: Tanken am Vortag, Fahrplan heraussuchen und und und. Nehme zur Sicherheit auf dem Natel die Telefonnummer des Betriebes mit, für den aussergewöhnlichen Notfall, damit Du Dich entschuldigen kannst. Rechne lieber mit 10 Minuten Wartezeit vor Ort, als mit der Punktlandung zum Gespräch.

Schreibe Dir auch Fragen auf, die Dich interessieren und mache Dir im Gespräch ruhig Notizen. Gehaltsfragen kommen nicht von Dir.Versuche aber im Vorfeld Dir im klaren zu sein, WAS an Gehalt zu erwarten ist.

Kontrolliere mindestens 2 Tage vorher, ob die Kleidung sauber und ordentlich ist.
Freue Dich auf das Gespräch! Gehe mit freudiger Erwartung dahin, sei aufmerksam und gleichzeitig Gelassen. Zeige Interesse, Kenntnisse und Neugier. Stelle Deine Fragen und frage auch nach, wenn DU was nicht verstanden hast. Letztlich: DU bist überzeugt, dass DU der richtige Kandidat bist. Sie wollen Deine Persönlichkeit kennenlernen und das geht nur mit einem authentischen Auftritt.


Wenn Du magst, dann können wir im Rahmen eines Mentorats auch hier gemeinsam dran arbeiten.

1. Vorstellungsgespräch: eigene Präsenation- inhaltlich

Auch wenn jede Firma ihre eigenen Gepflogenheiten kennt, die Grundstruktur des Vorstellungsgespräch ist immer gleich: Du bist unbekannt und die Firma möchte feststellen: Ob Du in das Unternehmen passt.

Dafür werden in der Regel immer wieder auf die gleichen Fragen abgezielt:
So z.B. :"Nenne 3-5 Stärken und Schwächen" oder " Worin liegt Dein Ziel in den nächsten 5 Jahren?" "Welche Hobbies hast Du?" "Warum hast Du dich für uns entschieden?" "Was meinst Du, bringt Dir die Lehre?" Bereite Dich auf alle diese Fragen mit schriftlichen Antworten vor. Überlege Dir: Wie kann ich authentisch sein und passe in das Unternehmensbild. Finde Beispiele, wodurch Du dich erklären möchtest. Vermeide ein Herunterleiern von Oberbegriffen wie "Zuverlässigkeit", "Motivation" und weitere Floskeln. Schmiere nicht zu dick Honig um den Bart. Bedenke: Das hören die Personalleiter jeden Tag! Nein, sage ehrlich und offen die Gründe, weshalb Dich DIESE Firma interessiert. Weshalb auch DU jetzt schon Fähigkeiten mitbringst, die für eine erfolgreiche Lehre behilflich sein werden. Versteck Dich nicht, aber, trage nicht zu dick auf! Mit 1 oder 2 Testfragen, kann ein erfahrener Personaler dich bloss stellen. Also: wenn Du den Computer nur als Spielekonsole kennst, dann hüte Dich vor "herausragenden Computerkenntissen"! und und und..

Lerne die Stichworte. Antworte mal Laut auf gestellte Fragen zu Hause vor dem Spiegel. Das gibt Sicherheit.

Wenn Du Hilfe brauchst, beim Herausarbeiten von Argumenten und diese gerne mal üben möchtest, kannst Du mit mir Kontakt aufnehmen. Ich stehe Dir gerne als Mentor zur Seite.

1. Vorstellungsgespräch: eigene Präsentation- äusserlich

1. Die Kleidung muss den Job repräsentieren.
Auch als Lehrling fängt jetzt in der Regel eine andere Kleiderordnung für Euch an. Wer eine Lehre bei der Bank, Hotel, Versicherungen oder grossen Firmen anfängt, bei dem wird Wert auf Businesskleidung gelegt. D.h. Anzug mit Krawatte, sauberes gebügeltes Hemd und Kostüm bei den Frauen inkl. geputzten Schuhen.

Bei handwerklichen Berufen muss auch ein Mindestmass an Ordnung in der Kleidung erkennbar sein. Turnschuhe, Piercings, übermässiger Schmuck, ungepflegte Haare und Fingernägel sind definitv ein no go!

2. Tipp: Laufe ein paar Tage vor dem Gespräch mal locker in der neuen "Kluft" in Deiner Umgebung herum. Gewöhne Dich an den Stil und übe das richtige Hinsetzen, Stell Dich vor einem Spiegel und schaue Dich genauer an. Stimmt Deine Haltung? Sind Deine Augen zu sehen? Haare ordentlich? Übe den Händedruck und sprech mal bewusst deutlich Deinen Namen aus. Bemerke mal: Wie laut rede ich?

Das sind nur ein paar kleine Tipps, die Dir den ersten Einstieg erleichtern werden. Warum die wichtig sind? Du wirst nervös sein. Die Kleidung ist für Dich auch ungewohnt und neu. Das merkt Dein Gegenüber. Die Kleidung verändert Dich. Gewöhne Dich daran im vorhinein. Du wirst dann sicherer im Auftritt sein und kannst Dich mehr auf die Fragen und Deine Antworten konzentrieren.

Wenn Du üben willst... Rufe mich an. Wir können das Bewerbungsgespräch simulieren...

1. Vorstellungsgespräch

Diese Hinweise sind in erster Lnine an die gerichtet, die sich am Beginn des Bewerbungsprozess befinden.

Der Termnin steht. Gratuliere. Die erste Hürde ist genommen. Nach der schriftlichen Auswahl, kommt nun die persönliche Bewährungsprobe. Anders als bei der schriftlichen Auswahl, stehst jetzt DU unmittelbar im Fokus.
Gehe die folgenden Schritte darum sorgfältig durch. Wiederhole die Einzelstücke immer wieder, bist Du dir sicher bist. Es ist völlig normal, dass Du hölle nervös sein wirst. Unter dieser Situation darf aber Dein Eindruck nicht leiden. Somit ist es wichtig gut vorbereitet zu sein, um die einzelnen Schritte sicher durch zu stehen. Auch wenn Du iun der Schuler sicher im Auftritt bei mündlichen Prüfungen warst: ES IST TOTAL ANDERS.

Unterteile in der Vorbereitung 3 Einzelschritte:

1. eigene Präsenation äußerlich
2. eigene Präsentation inhatlich
3. allgemeine Hinweise

Mittwoch, 28. November 2007

Gemeinsam Karriere machen.....

In vielen Unternehmen fangen mehrere Kollegen gleichzeitig an und arbeiten miteinander. Auch die Karriereleiter erklimmen beide und bilden so eine Basis für ein gutes Unternehmensnetzwerk. Aber Vorsicht, die Erwartungshaltung und Aufgabengebiete verändern sich im Verlauf der Zusammenarbeit. Bei jedem Karreriesprung muss sich jeder regelmässig Fragen, was wird jetzt von mir in der neuen Aufgabe erwartet und was resultiert daraus meine Erwartung an Kollegen und Mitarbeiter. Die Zusammenarbeit oder auch freundschaftliche Beziehung muss nicht unter dem Sprung leiden, aber, Jedem muss sich bewusst sein, dass die Aufgaben sich jetzt ändern und alte vertraute, auch bewährte Rollenschema, sich auflösen, angepasst, erweitert werden müssen oder Neues entwickelt wird. Dies geht aber nur gut, wenn beide Seite sich dieses Sprunges bewusst sind. Bleibt einer stehen, so wird er zum permanenten Stolperstein für den anderen und im schlimmsten Fall kommt es zu einer ernsten Entscheidung: "Du läuft jetzt wieder mit und erkennst die neuen Spielregeln an oder ich lasse Dich fallen, denn mein Weg geht weiter. Von mir wird jetzt was anderes erwartet, dass will ICH leisten." Wo durch Firmenfreundschaft ihnen Wackersteine um den Hals gehängt werden, ist es kein asoziales Verhalten, wenn Sie diese im direkten Gespräch versuchen loszuwerden. Mutter Theresas Ansätze der unbedingten Nächstenliebe sind hier fehl am Platz. Sie schaden 2 Karrieren und letztendlich dem Wohl eines Unternehmens mit der Verantwortung für mehrere Mitarbeiter inkl. deren Familien! Also, keine Scheu vor dem direkten Gespräch mit den Geschäftsfreunden.......
Wenn Sie so ein Gespräch erst einmal üben und diese Situation mit jemanden Neutralem erörtern möchten, so freue ich mich über Ihre Kontaktaufnahme.

Zuverlässigkeit

" Ich melde mich bei Dir morgen. Dann können wir in Ruhe darüber sprechen." So endet so manches Telefonat mit Kollegen, Kunden oder auch Freunde. Aber, es kommt immer mal wieder einem was dazwischen. Das ist einem dann im Moment wichtiger wie die vorher gemachte lapidare Aussage!
Achtung: Sie haben sich mit Ihrer Aussage eine Erwartung, oder überspitzt eine "vertragliche" Beziehung, eingehandelt! Ihr Gegenüber erwartetet diesen Anruf. Stärker noch: Er oder Sie hält sich dafür in dem eigenen Tageskalender Zeit frei. Ihr Nichtanruf bewirkt nun mehreres:
1. Unverständnis. Sie hätten ja eben durchklingeln können, weshalb jetzt kene Zeit ist.
2. Ärger, denn derjenige hatte sich auf Sie verlassen.
3. Blokkade, durch Ihre Haltung kann der Fragenden an seiner Arbeit nicht weitermachen.
4. In der Regel führt das zu einem Rattenschwanz an weiteren terminlichen Verschiebungen bei einem oder mehreren.
Neben der Einhaltung von schriftlichen Deadlines sind auch telefonische Zusagen genauso bedeutend und im respektvollen Umgang miteinander unerlässlich einzuhalten.
Erklären Sie den Verhinderungsgrund zumindestens und zeigen Sie so, welche Priorität denn nun wirklich wichtiger war. In der Regel hat Ihr Gesprächpartner dafür Verständnis. Außerdem kann er Sie besser einordnen und wird Sie evtl. zukünftig anders mit terminlichen Anfragen konfrontieren. Wichtig dabei: Nicht im nachhinein entschuldigen für das Unterlassen, sondern zeitnah den Verhinderungsgrund durchgeben! Seien Sie Zuverlässig und geben sich nicht bloss an der Unterstellung von Ausreden durch Dritte.

Dienstag, 27. November 2007

Zeitmanagement

Post bearbeiten, Meetings über Meetings, Projektarbeit, Strategieplanung, Urlaubsvertretung, Kadermeeting, Abteilungsgespräch, Kundentermine, Arzttermin, Vortrag, Emails beantworten, Ablage, Schriftverkehr, etc...

Sehen Sie hier auch nur noch ein Dschungel?Verlieren Sie auf Ihrem Schreibtisch den Überblick wegen der Papierberge? Werden Sie ständig überrollt von Termindeadlines? Ihre Kollegen, Mitarbeiter und Vorgesetzte knallen nur noch mehr Arbeit auf den Tisch?
Sie stehen kurz vor der Histerie?

STOPP! Gebieten Sie und Ihrem Büro Einhalt....

Nehmen Sie mit mir Kontakt auf. Jedem Büro kann mit einfachen, für jedermann umsetzbaren Kniffen den Alltag leichter, effizienter und entspannter gestalten!

Es gibt kein: "kreatives Chaos". Nein, stehen Sie sich ein, dass das Chaos Sie permanent beherrscht und treten Sie dem mutig entgegen.

Freue mich von Ihnen zu lesen.. damit ich Ihnen bei der Hilfe der Lösung zur Seite stehen kann.

Steh zu Deinen Fehlern!

Was ist die grösste Gefahr für eine Führungkraft? Egal, wie gut er sein Team kennt und vertraut, verheimlicht einer seine Fehler, droht eine ernste Katastrophe. Liegt der Fehler offen als Problem sichtbar auf dem Tisch, kann die Führungskraft zusammen mit dem Team oder einem Einzelnen dieses lösen. Für alle Beteiligten ist das ein schmerzhafter Prozess, muss man eine Schwäche, Panne, Fehler etc. offen gegenüber den anderen Vertreten. Positiv ist: Jeder kann aus diesem Fehler lernen, ohne ihn selber gemacht zu haben. Das Team kann sich beweisen und den Fehler beheben. Der Fehler ist bekannt und es kommt zu keiner Überraschung. Er wird konstruktiv Teil des Arbeitsprozesses.
Umgedreht: Der Fehler wird vertuscht. Es tritt eine Lawine von Lügen, weiteren Fehlern und Verleumdungen auf. Das Problem wird möglichst lange verkannt und verschwiegen. Die Bombe platzt! Das Team ist unvorbereitet. Der Chef wird konfrontiert und ist auch ratlos. Jeder versucht jetzt die Schuld dem anderen zuzuweisen. Das Team streitet sich. Das Problem gerät aus den Fugen. Das eigentliche Problem macht sich mit neuen Katastrophen selbständig. Der Aufrollprozess dieser bedeutet wiederum Zeit. Zeit bedeutet Investition von Geld und Arbeitskraft. Egal wie das ausgeht. Vertrauen und Arbeitskraft sind sinnlos, durch die Feigheit eines Einzelnen, vergeudet... Die Teammitglieder werden dieses Mitglied misstrauen, die gesamte Leistung wird darunter leiden. Tritt die Führungskraft nicht demgegenüber offen auf, werden auch andere diesen Stil übernehmen und das Team wird stetig weiter an Kraft verlieren. Die Führungskraft die das nicht erkennt wird eines Tages selber von dem Berg der Katastrophen eingeholt und geht damit unter. Denn: Die Führungkraft trägt die volle Verantwortung!

Hipp Hopp im Büro?

Stress, Fanta 4, Bushido & Co gehören auf jedem mp3-Player oder iPod. Aber: Als Sound im Büro? Egal wie modern der Lehrbetrieb ist, die eigene Musik hören übern PC erlaubt ist (vorher drinend abklären, ob WIRKLICH erlaubt!) Hip Hop und laute Musik störten eigentlich bereits in der Schulzeit und sind auch jetzt keine Hintergrunddudelei.

Genauso wie der Umgangston die Musik spielt, ist auch hier ein gewisses Taktgefühl an den Tag zu legen. Wenn bereits ein Radio läuft, kann man sich mit den Kollegen über die Senderwahl unterhalten, aber nicht selber den Ghetto-Blaster mitbringen und aufdrehen...

Auch das Arbeiten mit Kopfhören ist nicht im Berufsalltag gern gesehen.
Du schottest Dich dadurch ab, bekommst das Büroleben nicht mit und Du fällst direkt negativ auf. Die Kolegen lassen den Respekt vermissen und werden das mit jeder Kleinigkeit auf Deine Kosten ausspielen.

Fazit: Augen und Ohren auf in Deiner Büroumwelt. Du erkennst sehr schnell, welche Musik hier gespielt werden muss um nicht als Negativbeispiel für die 1. Geige zu sein.

Donnerstag, 8. November 2007

Wie organisiere ich meine Vertretung?

Im häufiger kommt es im Buroalltag vor, dass Stellen nur mit einer Fachkraft besetzt sind. Auch dieser stehen Urlaubstage zu, die sorgfältig vorbereitet werden müssen.

Frage hierzu sind:
1. Wem kann ich in meiner Abwesenheit Telefon und wichtige Pendenzen anvertrauen? Wie formuliere ich meine Abwesenheitsnotiz in Outlook?
2. Wem muss ich alles mitteilen, wer meine Urlaubsvertretung ist?
3. Wie viel Zeit muss ich einplanen um eine ordentliche Übergabe zu machen? Ist mein Stellvertreter zu diesem Zeitpunkt auch gesprächsbereit?
4. Sind die Vorgänge so sortiert und aufbereitet, dass jemand "Fremdes" sich sofort zu recht findet?
5. Sensible Daten sind sicher verschlossen?
6. Ich gebe strikte Anweisungen wie und durch wen meine Post geöffnet werden darf.
7. Plane mir auch gleich Zeit für ein follow up am 1. Arbeitstag ein.
8. Wie definiert sich der Notfall, das man mich im Urlaub anspricht?

Kommunikation im Büro: 1. Tag nach dem Urlaub

Jeder hat das selber schon erlebt. Man kommt aus dem Urlaub, sichtet grob die Unterlagen auf dem Schreibtisch und bleibt beim Kaffee holen in jedem Büro eben hängen. Hinterher fühlt man sich wieder top informiert über dies und das im Unternehmensalltag.

Aber VORSICHT: hier lauern Gefahren... Denn das was man jetzt eben gerade erfahren hat, ist die Subjektive Einschätzung und Meinung von Kollegen und hat in der Regel wenig bis gar nichts verbindliches in der Aussage.

Deshalb: nicht hängen bleiben, sondern am ersten Arbeitstag ein kurzes Meeting einberufen... Jeder sagt, wo er in welchem Projekt wie steht und woran das er gerade arbeitet. Allgemeine Informationen können so weiter gegeben werden und es besteht die Möglichkeit Schriftstücke die in der Post waren gleich in die richtigen Informationskanäle zu legen. Jeder sollte max. 5 Minuten Redezeit haben und danach löst sich die Runde auch wieder auf.

Das ist eine Möglichkeit effektiv und professionell mit dem Büroalltag auf gleicher Höhe zu kommen!

Mittwoch, 7. November 2007

10 Benimmregeln für den Berufsanfang!

1. Schaue dem Gegenüber bei der Begrüssung in die Augen.
2. Drücke die Hand fest. Reagiere dabei auf den Entgegengebrachten
Druck. Drücke nicht fester zu als der Gegenüber.
3. Lächle und sage Deinen Vor- und Nachnamen klar und deutlich.
4. Spreche demjenigen mit Namer an. KEIN einfaches HALLO
5. Gebe keine Begrüssungsküsschen, Umarmung oder Handzeichen
6. Sorge für frischen Atmen und nimm das Kaugummi heraus.
7. Deine Hände sind sauber, trocken und gepflegt.
8. Rede nur, wenn Du aufgefordert wirst.
9. Halten Augenkontakt ohne Dein Gegenüber anzustarren
10. Mustere Dein Gegenüber nicht!

Benehmen ! Was ist das...?

Jeder kennt das: " Benimm Dich anständig" Ja, und? Natürlich mache ich das. Nur: Tue ich das auch wirklich? 8 von 10 bekommen zur Antwort: "NEIN". Woran liegt das?

Benehmen sind Regeln, die manchmal ungeschrieben, aber doch meistens betehen aus festgelegte Normen und Verhaltensregeln. Die zu Erlernen kommt meistens automatisch mit der Erziehung durch Eltern und Schule. Jedes Umfeld verlangt seine eigenen Spiel- und Verhaltensregeln. So sind die Regeln anders wenn man sich in seinem privaten Freundeskreis bewegt, oder sich zur Famileinfeier begibt oder in der Berufswelt auftritt.

Sich hieran zu halten ist kein Verbiegen oder spiessig sein oder auch nur peinlich. Jeder kann sich selber treu bleiben und dennoch sich an die Verhaltensregeln der jeweiligen Situation halten.

Wichtig ist nur: Erkenne, welche Situation welche Verhaltensregel erfordert!

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle Beiträge

Veränderung
So sehr mir der HR Bereich über all die Jahrzehnte...
DODING HR CONSULTING - 25. Sep, 15:30
uupss
2 Jahre älter 2 Jahre weiser? 2 Jahre grauer 2 Jahre...
DODING HR CONSULTING - 9. Nov, 15:16
Radikale....
... treten im Moment überall in jeder Form in Erscheinung. Die...
DODING HR CONSULTING - 5. Aug, 11:52
Werte-Kanon
ist in diesen Tage in aller Munde. Manch ein Jugendlicher...
DODING HR CONSULTING - 28. Jul, 11:40
Sitz-Rasenmäher
.... kommen glaube ich direkt nach dem Laubbläser und...
DODING HR CONSULTING - 26. Jul, 14:11

Links

Suche

 

Status

Online seit 6803 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 25. Sep, 15:30

Credits


Profil
Abmelden
Weblog abonnieren