Mittwoch, 8. Juni 2011

Armes Deutschland

sorry, haue jetzt mal genauso genervt in die Tasten wie ich bin! Gerade die Steuervorschläge von Herrn Schäuble gelesen und da kann ich alle nur aufrufen:

Verlasst das sinkende Schiff! Hier wird doch langsam jeder zwangsenteignet!
Jeder der selber noch Geld hat, wird gemolken und muss zahlen zahlen...

Der Staat wird zum unersättlichen Molloch und bedient sich bei denen die noch etwas haben!

Wenn man dann sieht ,dass sogar Harzt IV Empfänger das Weite suchen um so eine Möglichkeit suchen, um aus dem Elend zu kommen... ist doch was falsch. Qualifizierte Menschen suchen lieber ihr Heil im Ausland wie in dem eigenen Land, können sie davon nicht mehr leben!

Deutschland kümmere Dich um Deine Arbeiter, denn sonst werden wir eine veraltete, verarmte und zahnlose Gesellschaft.

Arbeiten muss sich wieder lohnen und das was übrig bleibt auch zum Leben ausreichen!

So ist die Richtung aber falsch!

Dienstag, 7. Juni 2011

Meeten Sie noch oder Leben Sie schon?

Frei nach dem bekannten IKEA Werbeslogan!

Nirgends wird so viel Zeit verplempert wie in einem Meeting. ( evtl. Internet-Surfen, ok!)

Aber entsinnen Sie sich mal kurz zurück. Wie war das, wie sie als junge Führungskraft zum ersten Mal eingeladen wurden, zum Meeting der "Grossen"? Geschmeichelt fühlte man sich, etwas unsicher im Auftreten, war sehr gut vorbereitet (das stand sogar in keinem Verhältnis zum gesagten Wort) um nicht negativ aufzufallen und ja ein wenig Stolz!

Der Trott des beruflichen Alltags sorgt dann rasch dafür, dass das Meeting ein Übel wird, das man zu überleben hat und nur noch dazu dient, das eigene Netzwerk aufzufrischen, Arbeit weg zu loben und sich an einer evtl. geschickten Stelle erfolgreich einzubringen!

Bereiten Sie sich noch vor? Nein höre ich, das eine Meeting jagt doch das andere... da bleibt keine Zeit!

FALSCH: wir ALLE sind Teilnehmer und wir ALLE vereinbaren unsere Termine... da ist kein Fremdbestimmt, wir setzen die Kadenz doch so hoch, weil wir uns damit brüsten überall mit dabei sein zu wollen/müssen!

Wenn ein Betrieb seine Meeting-UN-Kultur anschaut und mal prüft, wann MÜSSEN wir uns WIRKLICH treffen und wo sitzen wir nur "nett" beisammen ist der erste Schritt für die Einführung einer Meeting-Kultur erfolgt.

Den Rest erledige ich ... echt... melden Sie sich, wir schauen uns das an...

im Meeting!

Montag, 6. Juni 2011

Macht.....

....zu haben macht oft einsam.

.....zu erkennen bei anderen kann uns vor Ärger & Schaden bewahren

... zu erlangen und die Anerkennug weiterzugeben erfüllt uns mit positiver Energie.

..... auszuspielen um persönliche Vorteile zu erlangen ist ein Scheiss-Spiel, was schnell durchschaut wird.

.... zu unterliegen ist keine Schande, aber dient nicht der Erfüllung des eigenen Lebensziels!

... zu nutzen zur Verbesserung des Allgemeinwohls ist grandios.

Freitag, 3. Juni 2011

EHEC Erreger und seine Folgen!

uups, wir werden mal wieder überrascht durch die Mutation eines mini Lebewesens. Er bekommt grosse Aufmerksamkeit wir werden ernsthaft krank, Experten hüben wie drüben kommen zu Wort, Schreckensmeldungen jagen eine die andere. Das Ding erhält viel Medienaufmerksamkeit.. heute, morgen ist er verschwunden! Lernen tun wir wieder mal nix, denn worüber wir uns ärgern, ist die Art wie in den Medien berichtet wird und wir vergessen schnell mal darüber ein paar Gedanken zu verschwenden, wie es soweit kam!

1. würden wir Menschen uns mit Stil & Etikette an die normalsten Hygienevorschriften halten, wie Hände waschen und Lebensmittelwaschen, gäbe es diese Anzahl der Kranken heute nicht.

2. würden wir der Mentalität Geiz ist Geil abschwören, würden eine Vielzahl von Lebensmittel unter vernünftigen Bedingungen hergestellt werden und Erntehelfer nicht unter so bestialischen Bedigungen leben und arbeiten.

3. Wir fuschen der Natur ins Handwerk und machen uns überhaupt keine Gedanken, was das für Auswirkungen auf uns hat!

4. jeder darf sich heute als Experte zu Wort melden, aber keiner will sich mehr mit der Basisarbeit beschäftigen.

Aus diesen kleinen Basisteilchen entstehen aber unsere Gefahren, nicht aus den grossen Entscheidungen mancher Experten!

Fazit: es würde uns allen gut zu Gesicht stehen wenn wir unsere persönliche, seelische und köperliche Hygienestandards einer kritischen Überprüfung geben!

Dienstag, 31. Mai 2011

Kachelmann Urteil

Jeder will es jetzt wieder gewusst haben. Klar, beide Lager bemühen sich darum, doch noch letzendlich auch im Recht zu sein. Dabei war doch von Anfang an klar: Bewerten können nur die zwei die dabei waren! Also wir die breite Öffentlichkeit waren& sind hier Spielball von Rechtsverdrehern und Medien. Da sind beide Seiten nicht unschuldig und das zeigt eigentlich nur eins: Solch Prozesse haben nur eine faire Chance, wenn sie unter Ausschluss der Öffentlichkeit geführt werden. Im Interesse der Öffentlichkeit lag bei diesem Fall nur im voyaristischen Ansatz der breiten Massenmedien!

Jetzt in Zeiten medialem Over-Kill gehen beide als Opfer & Verlierer raus.. so oder so....! Justicia ist nicht mehr blind, wird ihr soviel soufliert, da kommt sie nicht mehr drum herum sich auch dem zu stellen.
Fazit: alle Raus aus dem Prozess-Saal und dann NUR die Beteiligten... intim sozusagen... und dann evtl. auch uneingeschränkt am ehrlichsten!

Freitag, 27. Mai 2011

Plattformen erkennen, zulassen und navigieren

Wo immer jemand neu hinzukommt, wird von ihm erwartet, dass er sich einlebt , anpasst und einbringt. Je nach Menschentyp geht das eine leicht oder eben nicht. Manchmal kreuzen sich die Bahnen nur für kurze Zeit, manchmal für Jahre. Egal wie, wir müssen miteinander auskommen.

Ich habe einen neuen Weg erprobt und gefunden:
1. bleibt einfach Euch selbst und
2. beobachtet in der ersten Zeit, wer für sich welche Plattform in Anspruch nimmt.
3. schaut nach den Schnittmengen die diese Plattformen der Gruppenmitglieder haben und taste da nach Deiner eigenen.
4. lass die anderen auf ihrer Plattform stehen und bahne Dir deine eigene.
5. behandle jedem mit dem Respekt, dem er&sie dir auch entgegen bringen soll....

dann ist das ein einfacher und effektiver Weg miteinander auszukommen!

Dienstag, 26. April 2011

Negative Wellen....

Ja, ja, wer Pandoras Büxe öffnet, der darf sich nicht wundern. Seit ich mich mehr mit dem Thema "Austrahlung" und "Energien" beschäftige, erlebe ich diese in meiner Umwelt direkter und unmittelbarer.

Beispiel: Sonntag auf dem Harder bei Interlaken. Beliebtes Ausflugsziel. Man fährt mit Zahnradbahn hoch und nach 5 Minuten ist man bei einem Bergrestaurant mit grosser Terrasse. Bei guter Sicht auf die Jungfrau, Interlaken und die Seen. Toll - erhebend - eindrücklich!

Das gross der Besucher rennt aber so schnell von der Bahn zum Restaurant, dass es gar nicht sah, wie ein grosser Steinadler direkt neben dem Weg an der Bergwand seine Kreise zog. Tolles Schauspiel... die die sehen wollten, wurden weggedrängt von Menschen die in Eile waren. Der Kaffee ruft, das Bier wartet, husch, husch, die freien Plätze auf der Terrasse sind rar!
Da angekommen hörte ich hier und da in die Gespräche. Es wurde gestritten, übers Essen diskutiert, wer fährt, was morgen ansteht, wie der Kommentar nun gedeutet wird und warum man jetzt sauer ist. Der Grossteil der Menschen schaute sich diese Natur gar nicht an, sondern hakte diese Destination einfach ab.. verströmte dabei spürbar Wut, Eile, Ungeduld, Frust und Hetze... Die war so erlebbar, die raubte mir den Atem und die Lust was zu konsumieren.... 200 Meter auf einem Wanderweg.... Ruhe, Zwitschern der Natur, rauschen der Bäume, das Nadellaub roch frisch und "sonnig"... Stille - Positiv... ein freies durchatmen war hier möglich - Kraft aufzutanken und die Schönheit einzusaugen...! So deutlich kann negative und positive Energie erlebt werden... Forder Euch auf... schaut und achtet mal in der Umgebung darauf, ob ihr zum einen Teil der Verursacher oder zum anderen gehört !

Ba(u)chlandung?

perfekte Landung

Werfen wir einen Blick ins Tierreich, so können wir so manches in Perfektion sehen, wofür wir Menschen Jahre brauchen, um es doch nur zu imitieren.

Wenn ich diesen stolzen Graureiher sehe, der mit unglaublicher Eleganz mal eben auf und davon flog und sich selber so räumlich eine grosse Distanz verschaffte... so erkenne ich folgendes:

a. wir Menschen benötigen immer fremde Hilfe, um solche Distanzen zu bewältigen
b. sind uns oft zu scahde, zu fallen und wieder aufzustehen.
c. missbrauchen immer noch unsere Umwelt und die Erde, alsob sie uns gehört und gehorcht,

Wer von so dicht aber erleben darf, mit welcher Leicthigkeit und Klasse die Tiere das "Leben" uns vormachen, der bleibt einfach kurz stehen, staunt und geht mit einem grossen Smile zufreiden und dankbar weiter.

PS. Bilder dürfen nicht ohne mein Einverständnis kopiert werden.

Freitag, 4. März 2011

Respekt!

Kleine Begebenheit aus dem "normalen" Leben woran ich teilhaben durfte, wie ich auf jemanden in einer Hotel-Lobby wartete! Dort kam ein junger Mann rein und fragte am Empfang nach dem Direktor, sie wären verabredet.

Betretendes Schweigen, er solle da mal Platznehmen. Ich sah, wie jetzt ein hektisches Telefonieren begann.. "Wo ist der Chef?". Nach 10 Minuten erschien dieser, hemdsärmlig, rannte am Empfang vorbei und ging raus. Wie er dann erneut eintrat, sagte er laut zum Empfang, der Bewerber soll an der Bar Platz-nehmen, er käme gleich. Der Bewerber hatte dies wohl selber schon gehört und setzte sich 1 Tisch weiter. Wartete.... wartete.... wartete... und ja, der Direktor kam immer noch hemdsärmlig angerauscht und nahm dort jetzt auch Platz. In meiner Hörweite und so durfte ich zum krönenden Abschluss noch folgendes mithören: "Schön das Sie gekommen sind. Worauf hatten Sie sich denn beworben? Haben Sie Unterlagen dabei?" Bewerber: Die habe ich Ihnen vor 3 Wochen geschickt und daraufhin habe ich mit Ihnen hier den Termin für den F&B Manager vereinbart." "Ach", sagt der Direktor, "dann sollten wir den Termin verschieben, bis ich auch Zeit gefunden habe, da reinzuschauen, wissen Sie, wir sind gerade im Umbau". Gespräch beendet.

Fremd-Schämen kam mir da in den Sinn!

Welches Fettnäpfchen hier überhaupt ausgelassen wurde, kann ich nicht erkennen. Sie?

Als Gast komme ich nicht wieder... ob hier überhaupt ein Ansatz für mich als externer Berater liegt... puuh,

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