jeder Kommentar ist hier doch überflüssig, oder?
DODING HR CONSULTING - 17. Feb, 10:28
...in diesem Fall, ganz kurze, denn der besagte ist von Natur aus, echt klein. Das damit einhergehend die typischen Probleme im Bereich des Geltungsbedürfnis auftauchen sei hier nur am Rande erwähnt.
Nein, weshalb ich hier ein paar Zeilen verliere ist von jemanden der Auszog sich selbst zu bereichern, über Jahre an ihm zur Verfügung gestellen Firmeneigentum, Jahr ein Jahr aus und der es geschafft hat, auf dem "Gipfel" oder auch sein Zenit des Abstaubens, sich aus den Staub zu machen... mit grossem Trompeten und Posaunen. Wie? Seinen Austritt kommentiert er selber bei jedem der es hören will oder nicht und lässt ganze Artikel über ihn schreiben, die ausschliesslich auf seinen eigenen Lügen basieren!
Sein Arbeitgeber kann gar nicht so schnell hinter dementieren, wie ihm lieb ist, so schnell schiessen die absolut erlogenen aber effektiv positiven Artikel aus dem Kraut.
Aber, auch in unserer schnellebenden Zeit wird hier der Moment kommen, wo alles ans Licht kommt... eben die Sache mit den kurzen Beine, und die Unterschlagungen im Rahmen der Vereinstätigkeit, den ganzen Vertuschungen in der Buchaltung und Nebenabreden mit Lieferanten und Kick Backs bei Veranstaltern die da geflossen sind... und dann, erinnert sich vielleicht jemand an die vielen vielen Hochglanzartikel und denkt? Ach Du meine Güte, sind wir dem auch all auf dem Leim gegangen?
DODING HR CONSULTING - 10. Feb, 14:15
Durfte gestern am eigenen Leibe erleben, wohin es führt, wenn man seine "Achtsamkeit" temporär ablegt. Sie ignoriert und ihr einfach eben nicht die volle Aufmerksamkeit schenkt.
Das Ergebnis zeigt sich an meinem Auto! Klar und deutlich in Form einer hässlichen Beule und grosser Schramme über die Stossstange!
Das die gelbe Säule im Parkhaus nicht ausweicht, war mir klar, dass sie auch nicht von heut auf morgen da weg geht wohl auch, aber dennoch hatte ich eine unfreundliche Bekanntschaft mit ihr und darf dafür bezahlen:
Den Selbstbehalt der Versicherung und dafür könnte ich ausrasten.
Die Frage die ich mir Stelle: Warum war ich un-achtsam? Was hat mich abgelenkt oder unvorsichtig gemacht?
Grübel noch und habe noch ein wenig Mühe, mir diesen Fehler selber zu verzeihen. Darf auch bis zur Reparatur ein wenig weiter mit meinem Auto fahren und werde so Tag für Tag an meine Unachtsam sanft hingewiesen. Den Holzhammer lasse ich mal besser in der Werkstatt um die Beule herauszuhämmern....!!!
DODING HR CONSULTING - 10. Feb, 14:07
hat zuerst ein Jeder für die Seele, seinem Körper und seinem Leben. Hier geben viele schon das erste mal auf und rufen nach Hilfe bei Vater Staat oder stimulierende Mittel.
Im Berufsleben definieren sich viele über die Quantität an Verantwortung laut Organigramm und Stellenbeschreibung. Leider bleibt es nur beim Anhäufen der Buchstaben und in vielen Fällen entledigen sie sich bei der ersten ernsten Prüfung jeglicher Verantwortung.
Wann imer kommt: "das hat mir aber niemand gesagt, dafür kann ich ja nix"- schiebt mit alle seinen Möglichkeiten Verantwortung weit von sich.
Andere sorgen beim kleinste Anlass dafür, dass in der direkten Umgebung entweder ein Sündenbock oder was ganz andres viel wichtiger ist und schieben das in den Vordergrund des Geschehens. Auch hier wirde versucht, alles von einem zu schieben um so auf andere Dinge zu projezieren, die unwichtig sind.
Schnell können diese Themen eine Eigendynamik bekommen und das verantwortungslose Verhalten vom Anfang geht unter....
Aber was ist denn nun Verantwortung?
Der sorgsame und achtsame Umgang mit Sich und dem ihm anvertrauten Gegenständen, Aufgaben und Personen zu jeder Zeit in jedem Moment.
Wer hier Mühe hat, sich darin wieder zu finden, dem rate ich... mit mir Kontakt aufzunehmen.
DODING HR CONSULTING - 2. Feb, 13:59
Immer mehr Arbeitgeber "verlassen" sich bei Bewerbungen auf Referenzen und dem Eigenerzählten der Bewerber. Dabei wird zu selten die Wahrheit der Angaben nochmals ernsthaft überprüft. Zu oft wird gehandelt nach dem Motto: den kenn ich oder den empfiehlt der, das passt schon!
Jüngstes Beispiel: Da wechselt einer die Branche und hat in den letzten Monaten sehr viel Zeit investiert und sich ein positives Image mit haarsträubenden Geschichten in der Presse zugelegt. Dem alten Arbeitgeber sind die Hände gebunden, kann er ja nicht permanent seinem Mitarbeiter in der Öffentlichkeit korrigieren. Den Mund verbieten schon und kurz vor knapp kündigt der Mitarbeiter lieber selber, hat er ja längst bemerkt, dass der Bogen überspannt wurde. Nun hat er auf einmal einen anderen Job und keiner fragt mehr nach, ob die Dinge die in der Zeitung standen und auch anderen erzählt wurde auch wahr sind. Dem Arbeitgeber sind erneut die Hände gebunden, kann er jetzt nicht den Neuen anschreiben und sagen: "hey, dass stimmt so alles nicht", stand es ja damals in der Zeitung.
Unterm Strich nur soviel: besagter Mitarbeiter ist eine faule Nuss, der 99% der Arbeitszeit damit verbringt sich um Eigenmarketing zu kümmern und auf dem Golfplatz sein Netzwerk zu erweitern... Es braucht wohl wieder eine gewisse Zeit bis auch dieser Arbeitgeber dahinter kommen wird und Mr. Hochstapler sich mit dem richtigen Gespür für die Situation schnellstens einen neuen, lohnenden Job suchen wird.
Der Schaden der in der Zwischenzeit entsteht ist gar nicht einzuschätzen!
Es bedarf nur einer Kleinigkeit, nämlich der sorgfältigen Überprüfung der Angaben um so ein Debakel zu verhindern und sein eigenes Unternehmen vor solch einem Scharlatan zu schützen.
Also: Augen auf, beim Mitarbeiter-Kauf!
DODING HR CONSULTING - 2. Feb, 13:46
Diese verlogene Haltung manch Hundehalter! Tatort: Grüne Wiese ( ja leider der Schnee ist weg!) 2 Hunde. Den einen kenne ich gut, ist mein eigener und der andere.... ja den lerne ich leider immer wieder erneut kennen! Und jedes mal von Neuem hör ich dann: "Zähnfletschen? Nein, DAS hat meiner noch nie gemacht. Weiss nicht, was der heute hat. Na, wir gehen mal weiter!"
Was mich wirklich aufregt dabei. Diese Person begegne ich jetzt seit 5 Jahren mindestens 3-4 mal die Woche und sie erzählt mir JEDES mal die Gleiche Story!!!! Der Hund hat in der Zeit nichts dazugelernt und benimmt sich immer noch rotzig bis aggro.
Für voll nehmen kann ich das nicht und heute mittag dann erfuhr ich: Diese Masche zieht die Frau auch bei anderen Hundehaltern ab... Ha ha, die lügt nicht nur mich an, dass ist ein Dauerzustand. .. Leiden tun wir Hundehalter aber alle unter so einem desaströsen Verhalten und deshalb mein Appell an alle die einen Rüpel haben: Steht dazu - besucht einen Hundetrainer und lügt uns anderen nicht so profan an.
DODING HR CONSULTING - 17. Jan, 14:14
Zuerst: Frohes Neues und ja mein Vorsatz lautet auch für 2011, regelmässig hier Einträge zu machen.
OK, Tag 6 im Neuen Jahr ist dafür kein schlechter Anfang.
Hätte auch anders sein können, denn heute morgen wurde ich fast überfahren.
Ja ja, die dunkle Jahreszeit. Leicht verpennt gegen halb 7 mit Hund auf dem Bürgersteig unterwegs. Da muss man ja damit rechnen, fast überfahren zu werden, oder? Nein? Doch.
Denn es wird immer stärker zur Mode, den Fussgängerstreifen als Autobahn zu nutzen. Geschehen und erlebt erneut heute morgen. Da parkte zuerst ein Auto mitten auf besagten Fussgängerweg um dann anstatt, vorwärts auf die Fahrbahn einzubiegen und wegzufahren, den Rückwärtsgang einlegend, um mit Vollgas zurückzusetzen, um dann auf der Fahrbahn landend, in eine Seitenstrasse einzubiegen. Dumm wenn da gleichzeitig brav der Fussgänger mit beleuchteten Hund laufen will......
Mein Entsetzen und Schrei " hier läuft aber jemand" wurde mit einem blassen "Sorry" abgetan. Dann besann sich die Fahrerin, bzw. sie musste ihr Kind beruhigen und kurbelte doch noch das Fenster runter.
"Sie hätte nicht damit gerechnet, dass da jemand läuft..." Ääääh... Fussgängerstreifen wird sonst für was benutzt? Denke es wird dann wohl demnächst eine Neue Regel geben: Fahrverbot Rückwärts auf Fussgängerstreifen!
Besser wäre doch eigentlich folgendes:
Nutzung des Hirns und der bisherigen Regeln die ja definitiv den Fussgängerstreifen als Fahrbahn untersagen...
Schönen Start in einen erneuten (irr-)sinnigen Tag!
DODING HR CONSULTING - 6. Jan, 09:14
oohhh, einige zucken bei dem Wort richtig zusammen!
Sie kann man aber lernen und es tut nicht weh. Denn, Disziplin ist einfach und für jedermann immer wieder einsetzbar. So ein Allround-Genie steckt immer in einem. Holt es hervor und staubt es ab.
Zuerst ist man mit Elan bei der Sache, alles ist spannend und neu, Erfolge sind rasch da. Die Herausforderung liegt im meistern der Dinge und man hat automatisch die 100% Konzentration. Sobald hier Routine einsetzt, tötet sie manchmal die Disziplin langsam ab.
Disziplin heisst aber, ein jedes mal wo man etwas tut, es mit der gleichbleibenden hohen Aufmerksamkeit zu versehen, die es bedarf das zu lösen, erledigen oder erarbeiten.
Beginn sofort damit und hör einfach damit nicht auf... und schwups... ist die Disziplin wieder bei einem und verlässt einen nicht. Was für ein verlässlicher, anspruchsloser Partner, wenn man ihn ein wenig Aufmerksamkeit schenkt.. gilt auch für andere Bereich im Leben!
DODING HR CONSULTING - 5. Okt, 11:15
DODING HR CONSULTING - 5. Okt, 11:10
DODING HR CONSULTING - 5. Okt, 11:07
Hand auf's Herz: wer fühlt sich nicht geschmeichelt, wenn man ihm eine neue Herausforderung anbietet? Monetäre und andere Gründe mal bei Seite geschoben.
Aber dann kommt der Moment, wo man sich kurz zurückzieht und sich mit der "inneren Stimme" abstimmt, ob es wirklich geht.
Habe die Erfahrung gemacht, dass diese Dialoge manchmal erschreckend kurz sind oder gar nicht statt finden!
Alle Beteiligten werden für sich genommen Schiffbruch leiden können, welcher aber hätte vermieden werden können!
Männer sagen eher mit stolzer Brust , na klar, kann ich, wie es Frauen machen. Wer als Frau "ja " sagt, hat es sich zu meist überlegt und macht es nur, wenn sie sich sicher ist.
Männer sagen zu erst JA und bemerken dann... "uuups" und .....vertrösten und hauen ab zur nächsten "Herausforderung"!
Traurig, nicht ärgerlich sondern ein Aufhänger um drüber nach zu denken: auch die Männer!
DODING HR CONSULTING - 5. Okt, 11:01
Bemerkt Ihr das auch? Da schickt man ein Angebot oder Antworten zu einem Vertrag und dann...... "riiing, riing..."
Derjenige ruft sofort durch, bedankt sich für die Email und:
Stellt exakt die gleichen Fragen, die man soeben mit der Email beantwortet hat!
Einzelfall?
Nein, längst nicht mehr. Emails werden rasend schnell verschickt, empfangen und dann nicht mehr genau gelesen. Es scheint, alsob die Empfangsbestätigung das Signal für einen Anruf ist!
Effizient ist es nicht! Sozial evtl. schon, redet man persönlich und tippt nicht nur in die Tastatur.
Warnung: zuerst werden die Emails nicht mehr richtig gelesen, dann der Vertrag und dann na klar, das Kleingedruckte überhaupt nicht.
Geschrei ist hinterher gross und "von das haben wir nie abgesprochen", oder "so habe ich das aber nicht verstanden" kommen Missverständnisse noch und nöcher und zeitliche Verzögerungen, Kosten noch dazu.
Die Lösung ist aber einfach:
Nehmt Euch ZEIT, lest sorgfältig alle Wörter und lasst es sacken. Wenn es dann immer noch einen Grund für ein Telefonat gibt... dann ok.
DODING HR CONSULTING - 5. Okt, 10:55
Gurkt mich dermassen an, da muss ich mal in die Tasten frank und frei hauen.
Denn: Was denkt sich ein Handwerker eigentlich wer oder was sie sind?
1. Sie sind völlig normale Menschen, die morgens wenn sie aus dem Bett aufstehen, verpennt, verschwitzt etc. aussehen.
2. das wird dann nicht besser, wenn sie ungeduscht einfach so in die Kleidung vom Vortag oder noch älter steigen!
3. es wird noch schlimmer wenn der einzige Gedanke, Kaffee & Zigarette auf dem Weg zum ersten Kunde ist!
4. Das ganze um 7 Uhr in der Früh ist und man selber noch gut gelaunt, frisch geduscht die Tür öffnet!
Liebe Handwerker: Ihr beleidigt mit diesem Anblick jeden Kunden... nicht nur den, der morgens um 7 Uhr schon als erster die Tür öffnet!
DODING HR CONSULTING - 30. Jul, 11:58
Fussball-total in den letzten Wochen und im Halbfinale Deutschland-Spanien war es wieder mal ganz deutlich:
Wer wagt- gewinnt!
Das sollte sich ein jeder Tag für Tag sagen oder wenn er verzagt an seinem Arbeitsplatz sitzt und eigentlich irgendwo anders lieber wäre!
Ein jeder kann Tag für Tag im hier und jetzt für sich den Unterschied machen und dabei glücklich sein. Wer sich bewegt, bewegt auch andere und alle kommen weiter.
Nur: wer hocken bleibt- ist der Innbegriff vom Stillstand und verliert....
DODING HR CONSULTING - 8. Jul, 09:28