Mittwoch, 21. April 2010

Führung

Dafür, dass ich mir selber Disziplin auf die Fahne schreibe, habe ich mein Weblog aber ziemlich ruhen lassen! Warum? Weil im Moment meine Aufmerksamkeit anderen Dingen geschenkt wurde.

Ok,
genug der Einleitung und Entschuldigung!

Führung? Da rümpfen viele die Nase oder meinen, man liebt Militär & Co! Mit Nichten, aber in vielen Organisationen funktioniert das Ganze nur durch Führung.

Wer sich mal umschaut, warum in vielen Betrieben die Dinge im Argen liegen, kommt schnell zum Ergebnis: Da fehlt die Führung. Da fehlt einer, der das Ruder in die Hand nimmt und den Kurs durchgibt. Oder, wir sind derzeit Führungslos und jeder dümpelt vor sich her... Egal wie man es dreht und wendet: Ein Unternemhen, eine Organisation braucht Führung. Denn sonst geht jeder seinen eigene Weg und das ist selten ein Plus einer Organisation. Welchen Stil man im Ramhen der Führung einschlägt, ist genauso individuell, wie der Mensch selber.
Scheitern tut aber alles, was man einfach aus dem Lehrbuch in die Praxis überstülpt! Führung muss leben können und auch das Recht haben sich zu entfalten. Grundlage für Führung ist Kommunikation und Vertrauen. Beides sind Faktoren, die eng mit Führung verknüpft sind. Je nach Tätigkeit sind entweder die 3 K's oder die 3 F's eine guter Einstieg.

Quizzfrage: Wer kann mir sagen, was sich hinter diesen Kürzeln verbirgt?

Freitag, 12. März 2010

Führung & Disziplin & Verantwortung & Respekt & Vertrauen

5 Begriffe die im Berufsleben und privaten Bereich viel Bedeutung haben!
Einem nach dem anderen werde ich in den nächsten Wochen detailliert betrachten......

Donnerstag, 14. Januar 2010

Respektvoller Umgang mit Anrufern

Das ich damit das Neue Jahr beginne hätte ich auch nicht gedacht! Aber der erste Monat im Jahr dient vor allem bei mir auch der Neukundengewinnung. Nun bin ich überhaupt kein Verkäufertyp, somit unterscheide ich mich sehr wohl von diesen Call-Center-Pusher.

Aber, was sich der ein oder andere am anderen Ende der Leitung erlaubt, spottet jeglicher Beschreibung.
Auch in dem ach so guten Hotelgewerbe ist der Ton der Empfangsmitarbeiter die regelmässsig das Telefon abheben, schroff, genervt, frech und teilweise beleidigend!

Das normalste der Welt einen Anruf entgegen zu nehmen und eine Nachricht aufzunehmen ist zu viel verlangt! Der Anrufer stört einfach!

Ziemlich anmassend von einem Empfangsmitarbeiter, denn ob dieser Anruf sinnvoll oder nützlich ist, kann er/sie in 9 von 10 Fällen gar nicht abschätzen!

Die Direktion tut gut daran, ihre Mitarbeiter am Telefon zu schulen und dafür zu sorgen, dass so ein eigenmächtig, meistens geschäftsschädigendes Verhalten sich nicht durchsetzt!

Mittwoch, 23. Dezember 2009

Festtage!

Sie stehen jedes Jahr vor der Tür und obwohl der Zeitpunkt genau im Kalender steht, rennt einem zum Ende hin richtig die Zeit davon.

Da können die Läden schon im Oktober mit der Deko anfangen, zynisch gesprochen wäre das ja eine optimale Zeitplanung wenn ich dann schon mit den Vorbereitungen anfangen würde!

Aber, die Stimmung zum Fest kommt nun mal erst ein paar Tage vorher auf. Wenn's eng wird mit den Geschenken, wenn man nicht richtig weiss, was kochen, wenn die Planung wer wann zu wenß steht, es wirklich dunkel abends wird und überall die typischen Gerüche auf einmal wirken.

Ein ganz anderer Stress entsteht immer beruflich. Alles muss auf den letzten Drücker. Jeder will selber noch was und einige gehen schon 14 Tage vor Weihnachten in den Jahresendurlaub! Nur weil das Jahr zu Ende geht, geht die Welt nicht mit unter und so kann einiges mit Ruhe und Augenmass auch noch liegen bleiben.

Leider lassen wir uns von der Hektik alle ein wenig anstecken.

Somit wünsche ich allen jetzt geruhsame und erholsame und schöne Weihnachtstage und auch einen guten Rutsch ins Jahr 2010...110_F_135653_8iaFP4aFPZiNBUdIScHRjFYDs23CM1

Donnerstag, 12. November 2009

Macht

Wenn Vorgesetze Macht haben oder welche sich nehmen, so fordere ich sie jetzt mal auf sich alle zuerst vor den Spiegel zu stellen und schauen, ob und wie folgende Worte wirken:

"Wachsen lassen, nicht besitzen,
beschützen, nicht beherrschen,
führen, nicht ausnutzen!

Das ist das Geheimnis wahrer Macht!"

Laotse, 600 v.Ch.

Passiert nix? und wenn ihr vor dem Spiegel laut folgende Schlagwörter lest:

Diktieren, Stärke zeigen, der Stärkere siegt, Dominanz leben, Kontrolle, Druck, Angst verbreiten, Unsicherheit schüren, Drohen etc.

Wenn das ein Glanz in den Augen hervorholt, dann ist es die höchste Zeit sich zum Arzt zu begeben!

Macht ist keine Spielzeug für Profilneurotiker und bedarf eine ehrliche Grundhaltung gegenüber den Menschen, basierend auf Respekt und Verantwortung.

Mittwoch, 4. November 2009

Zeugnis schreiben!

Autsch, kann ich nur sagen und denke, hier muss ich den Bewerber anstupsen!

Warum? Der Mitarbeiter hat sich am letzten Tag sein Arbeitzeugnis geben lassen und hatte schon den Folgejob in der Tasche. Somit lahs er sich das nicht durch..... und jetzt ein paar Jobs weiter, fällt mir das jetzt dummerweise auf!

Das Zeugnis ist voller Fehler. Nun machen wir die alle (ich im Weblog auch regelmässig) aber, beim Zeugnis ist es peinlich.

Lieber Betrieb: Der Name im Zeugnis sollte stimmen, wäre schön, wenn auch noch das Geburtsdatum da steht, wenn in einem Absatz w/m vertauscht ist im Text, so deutet das auf Bausteine hin, die hinterher nicht sorgfältig durchgelesen wurden.

Entweder wurde hier nur ein "altes" Zeugnis aufgewärmt oder derjenige hat von Tuten und Blasen keine Ahnung!
Ersteres kann derjenige selber abstellen und zum letzteren kann ich nur sagen: Kontaktaufnehmen und ich helfe gerne...

Aber: so geht es wirklich nicht!

Hygiene

Sie lässt sich einteilen in den äusseren und den inneren Part. Zum ersten Teil können wir uns ja die ein oder andere Sozialstudie in jedem Cafe oder auf jedem belebten Platz machen. OK, kann grausig sein!

Hinter den inneren Part der Hygiene versteckt sich zum einen die "Wellness" für die Seele und zum anderen die Ernährung & Bewegung pro Gesundheit.

Wobei die Wellness für die Seele so umfangreich und abwechslungsreich ist, wie die Menschen! Der eine entspannt sich bei Musik, der andere mit Meditation, der andere ist religiös, der andere künstlerisch begabt etc. Da kann und sollte man einem jeden auch wenig Vorschreiben, sondern ein jeder erspürt, was da für ihn&sie passt. Nur Mut, für jeden findet sich da etwas.

Bei der hygienischen Ernährung und Bewegung ist Unterstützung nötig. Hier fallen wir Menschen ja zu meist in beiden Extremen negativ auf und verursachen für uns alle Leid und Kosten. Denn wer sich zu wenig bewegt und verfettet ist mit seiner innerlichen Hygiene genauso am Ende, wie der Extremssportler und Size Zero trangende! Beide hören nicht auf ihren Körper und schiessen über das erträgliche und gesunde Mass hinaus. Hier lässt sich auch der Mensch sehr wohl wissenschaftlich untersuchen und Erkenntnisse ansammeln, was geht und was nicht geht.

Der Grundsatz für jeden bleibt aber: Er hat in jedem Fall die eigene Freiheit zu wählen was er will, aber er hat auch damit die Verantwortung übernommen, sorgfältig und vernünftig sich um den einen eigenen Körper zu kümmern!

Und das ist verbunden mit der täglich nicht ausklammerbaren Hygiene!

Üble Nachrede...

Wer dieses liest und es klingelt in seinem Kopf eine kleine & grosse Alarmglocke, der stellt sein Verhalten mit diesem Moment bitte um!

Geschichte:
2 Arbeitskollegen (m/w) kennen und arbeiten seit Jahren zusammen. Vordergründig verläuft alles prima und bei Problemen, werden diese "zeitnah", ich weiss ein dehnbarer Begriff, gelöst. Beliebt sind beide und der eine neidet dem anderen schon den Erfolg. Fazit: Wo immer Missverständnisse auftauchen im Umfeld des Kollegen schürt der andere sie leise aber beharrlich. Dem anderen Gegenüber bleibt er neutral bis nett und hat natürlich auch keine Erklärungen dafür, warum sich das Umfeld auf einmal so anders verhält.

Ich denke ich brauche nicht deutlicher zu werden und der ein oder andere erkennt sein Verhalten wieder!

Schämen sollter man(m/w) sich in Grund und Boden und das eigene Gewissen mit einem so richtig auf den Putz hauen!

Tiefer kann ein Mensch nicht sinken, als mit gezinkten Karten den doch netten Kollegen so zu hintergehen und übel nachzureden. Wer selber so mit Neid & Co behaftet ist, der darf sich vor dem Spiegel die ein oder andere Frage zuerst selber stellen.

Na, wer rennt denn da direkt vor den Spiegel?

Pool-fuer-GedankenGut so und danke, dass er/sie sich gegenüber so ehrlich sein kann.

Montag, 26. Oktober 2009

Stil & Etikette im kleinen

Jetzt wo wieder mein Seminar vor der Tür steht und ich mich intensiv vorbereite, schaute ich mich mal wieder etwas bewusster um.

Und was liegt da näher, wie mal eine 4-Tage-Städte-Tour zu machen. Genau dort in dem Gewühle kann man am besten eine kleine Stichprobe in Sachen Stil & Etikette oder Knigge im Alltag bekommen.

Und was ist mein Resümee? Es ist einfach erschreckend.

1. Geht der Mensch mit sich selber überhaupt nicht mit Respekt um, wenn man an all diesen Übergewichtigen oder Hungerhaken Size Zero die durch die Strassen gehen erkennt. Schon Knigge stellte fest: Alles beginnt mit dem Respekt vor einem selber! Ob bei Kleidung, Gewicht, Äusseres, der Mensch zeigt sich schmutzig, schlampig, im grossen und ganzen abstossend. Kleine Ausnahmen bestätigen hier aber die Regel.

2. Gehen die Menschen miteinander erst Recht ohne Respekt um. Da wird gedrängelt, geschoben, gepöbelt wenn jemand langsam geht. Da wird geschnauzt, der letzte Platz hämisch weggeschnappt, der Mittelfinger gestreckt für Kleinigkeiten etc..

Umgang miteinander?
Respekt?

Null! Neandathaler at it best, kann ich nur sagen und wenn es in der besuchten Stadt Bäume gehabt hätte, so würden die Kavaliere von heute die Mädels in die Äste jagen und die "Beute" rauchend, saufend und furzend gut bewachen.

Dabei müssen wir doch nur Basics beachten, da ginge es alles etwas entspannter und friedlicher!

1. Pflege Dich selber, stehe im Einklang mit Dir und zolle Deinem Körper und der Seele Respekt und Verantwortung.
2. Wer sich an dieses Grundprinzip hält, wird überhaupt keine Mühe haben, sich mit anderen Menschen ohne Aggression und Brualität auf gleicher Augenhöhe auseinanderzusetzen und sich gegenseitig schätzen lernen.

3. Wer Hass, Negativität und Unfrieden säht, wird ausschliesslich diesen Ernten! In dieser Welt gedeiht das in unserem Klima besonders gut. Aber wollen tun wir alle das andere: geliebt werden, mit Respekt behandelt zu werden und in Frieden jeder für sich leben zu können...

so einfach könnte es sein...

Freitag, 11. September 2009

Annonce: F&B Praktikant m/w (KADER)

Was will uns diese Annonce sagen?

1. Ich mache ein Praktikum auf Kadernievau?
2. Ich mache ein Praktikum und bin beim Kader angesiedelt?


Die Annonce selber spricht zwar überall von Mithilfe bei dies und Mithilfe bei einem, umfasst aber eigentlch die Aufgabenbeschreibung eines ordinären F&B Managers! Auch die Anforderungen an diesen Praktikanten sind die eines vollwertigen F&BManagers inkl. Gastronomieerfahrung in einem ähnlichen Betrieb.

Wird hier am Geld gespart und ein motivierter Praktikant darf sich versuchen? Ersetzen wir dann demnächst den Küchenchef auch mit einem Praktikanten, der aber auch schon Küchencheferfahrung hat?

Autsch! Liebes Restaurant.

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle Beiträge

Veränderung
So sehr mir der HR Bereich über all die Jahrzehnte...
DODING HR CONSULTING - 25. Sep, 15:30
uupss
2 Jahre älter 2 Jahre weiser? 2 Jahre grauer 2 Jahre...
DODING HR CONSULTING - 9. Nov, 15:16
Radikale....
... treten im Moment überall in jeder Form in Erscheinung. Die...
DODING HR CONSULTING - 5. Aug, 11:52
Werte-Kanon
ist in diesen Tage in aller Munde. Manch ein Jugendlicher...
DODING HR CONSULTING - 28. Jul, 11:40
Sitz-Rasenmäher
.... kommen glaube ich direkt nach dem Laubbläser und...
DODING HR CONSULTING - 26. Jul, 14:11

Links

Suche

 

Status

Online seit 6799 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 25. Sep, 15:30

Credits


Profil
Abmelden
Weblog abonnieren