Unterscheiden wir 2 Formen: auf der Arbeit oder im privaten Umfeld.
Für den Arbeitnehmer der am Arbeitsplatz stirbt sind die Regeln ziemlich klar und der Umgang damit schwer für die Kollegen und Familie.
Diese Zeit der Trauer darf man als Arbeitgeber nicht unterschätzen - vieles wird gerade hier emotional entschieden - mit Folgen für die Arbeitsleistung des Teams. Hier neben den klaren Regeln bedarf es Fingerspitzengefühl - wann der "Draht" wie aufgenommen wird - um zum Alltag über zu gehen.
Schwieriger sind die Lücken die ein Mitarbeiter reisst - wenn er ausserhalb der Arbeit gestorben ist. Viele sind selber erschrocken und trauern und stocken in der Leistung; aber andere nehmen das gar nicht wahr und ärgern sich nur über die Lücke die es zu füllen gilt.
Wie der Arbeitgeber mit der Trauerfamilie umgeht ist entscheident. Mitgefühl ja, aber auch Rat & Tat im Umgang mit Formaliäten sind jetzt wichtig, damit die Familie auch "Sorgenfrei" ihre Trauerarbeit leisten kann. Denn für alle hierbei gilt: Auch die werden und müssen ihren Lebensweg weiter beschreiten und das mit einem Abschluss dieses Kapitels.
All zu oft werden sie immer wieder konfrontiert mit dem Verlust und das reisst die frische Wunde wieder auf. Andererseits ganz unterlassene Trauerbekundung ist gleichwohl fehl am Platz. Die ur-alten Sitten und Bräuche geben hier einen guten zeitlichen Korridor vor, wie man sich in jedem Fall taktvoll und respektvoll verhält.
Wünsche tue ich mir aber, dass es uns so selten wie möglich trifft!
DODING HR CONSULTING - 10. Jan, 11:50
Da gibt es einen alten Spruch in der Bibel: "Was Du nicht willst was Dir geschieht......!!!"
Klar steht da auch: "Auge um Auge, Zahn um Zahn!"
Aber darauf will ich nicht hinaus. Wer sich im Internet bewegt wird zunehmend Zeuge von brutalem Sprachgebrauch und einer Ankündigung von verbaler Gewalt - die nahezu nie Personenbezogen ist - sondern Objektbezogen!
Der Mensch um den es sich dreht oder der besprochenen Vorgang werden benutzt um den eigenen Frust anonym los zu werden. Vielfach kennt der Einzelne "Frust-Bolzen" den Menschen ja nicht einmal.
Dem besprochenen Vorgang ist das herzlich egal - wie über ihn hergezogen wird. Da kann sich höchstens der Autor ärgern über die teilweise diffamierenden und verletzenden Kommentare.
Aber wenn es sich um Personen handelt - tut das sehr wohl weh, egal wie dick die Haut ist. Es lässt keinen kalt, wenn er durchs Netz durch den Schlamm gezogen wird. Ganz gleich wie er das auch verneint - es schmerzt - es hinterlässt Narben und das Netz hat ein perfid gutes Gedächtnis!
Aber warum sehen wir zunehmend dieser Form des Frustabbaus gegenüber?
Für mich DER Faktor ist der Verlust des Einzelnen seiner Identität in der Gesellschaft. Der Staat macht alles und der Einzelne verliert sich darin und wird zum Niemand. Gehör verschafft er sich so - schadlos und befriedigt so seinen Rache. Das Dritte darunter leiden ist ihm egal - er wird ja nie "persönlich".
Hey - lasst das mal und sucht wieder den Weg, das eigene Leben direkt vor der Tür zu gestalten. Begegnungen zu suchen zu realen Menschen mit realen Themen. Diese Befriedigung übertrifft die anonyme Rachbefriedigung im Netz in meinen Augen um Längen.
Jeder trägt zu einer positiven Gesellschaft selber bei.
DODING HR CONSULTING - 9. Jan, 10:19
sagte früher die Oma, sollte sie mal zu Besuch sein.
Heute würde sie das nicht mehr sagen, denn die Zeit vergeht nicht mehr schnell - sie wird zunehmend ausgehebelt.
Gesetzesmässigkeiten die Generationen zusammen mit den Jahreszeiten den Lebensablauf bestimmten und für Kontinuität und Sicherheit sorgten sind futsch.
Da wird durch Zeitzonen gerast ohne dem Körper die Ruhe der Anpassung zu geben.
Da wird der Winterschlussverkauf vor Weihnachten lanciert - weil die Frühlingsmode schon geliefert wird.
Da rennt man den klassichen Sylvesterlauf beginn Dezember.
Da bekommen wir Mai-Ferien bereits im April.
Da gehen die Lebkuchen im Oktober los und der tradiotnelle Königskuchen (absolut verbunden mit 6.1.) gibt es den ersten Tag nach Weihnachten!
Wer sich selber umschaut, wird noch hunderte von Beispielen finden, wo wir nicht mehr die Zeit abwarten, sondern alles verschnellen und vermischen.
Es wird also der Tag kommen, da sagen sich der Osterhase und Weihnachtsmann gemeinsam Gute Nacht und der erste Lebensschrei des Babys markiert gleichzeitig den letzten Nagel am Sargdeckel nach erfüllten langem Leben!
DODING HR CONSULTING - 9. Jan, 10:08
Jetzt zum Neuen Jahr treffen wir uns alle ja wieder. Neue Pläne kommen auf den Tisch. Es wird diskutiert und geredet. Jeder ist voll motiviert und will durchstarten.
Aber was passiert uns dabei immer wieder? Ein Thema mit Zukunftsvisionen steht auf der Tagesordnung und die Diskussion geht wie folgt:
A: "Meinung bitte hierzu........"
B. "Also ich finde..... blah blah"
C.-Z steigen darauf ein.
Da wird pro & kontra geredet, gestritten und ein jeder gibt seinen Senf dazu!
Am Ende wird abgestimmt und alle sind zufrieden: Ergebnis liegt auf dem Tisch!
Ja??? Frage ich dann: ist das denn alles? Schweigen! Stirnrunzeln was denn dieser blöde Einwand jetzt soll!
Aber im Ernst: Wie oft wird nur EINE vorgetragenene Theorie diskutiert bis zum bitteren Ende???
Wer lässt es denn zu - dass JEDER eine andere Idee austragen darf? In 9 von 10 Fällen kommt das nicht vor. Es geht unglaublich viel Potential verloren.
Wohl dem Unternehmen, dass sich mit den "6 thinking hats" vom DeBono auskennt - der ist innovativ auf der Überholspur und das sogar nachweislich zeitsparend!
Wer will dazu mehr wissen? Nur zu - freue mich über Kontaktaufnahme
DODING HR CONSULTING - 8. Jan, 16:03
Was für ein gesellschaftlicher Konflikt verbirgt sich hinter diesen 3 mir eingefahrenen Themen:
1. Feuerwerkskörper haben Sprengkraft wie mehrere Handgrananten zusammen und werden auf Menschen/Tiere geworfen
2. Hilfskräfte werden attackiert bei der Ausübung ihrer Arbeit und müssen von der Polizei geschützt werden.
3. Strassenzonen werden zu No-Go-Areas gemacht wegen regelmässig gewalttätigen Demonstrationen.
Habe keine Antwort - erschreckt mich aber. Nachdem wir ganze Bezirke verlieren an sich einigelnden Immigranten-Gruppen, verlieren wir jetzt die Kontrolle über Mitbürger die ihren Unmut regelrecht gewalttätig herauslassen und sie akzeptieren nicht mehr die staatlichen Hilfsorgane wie Polizei und Feuerwehr und Notarzt!
Wie tief sinken wir da gerade? HR steht für Human Ressources und gesellschaftlich gesehen, geht die Qualität hierzu Bach ab!
DODING HR CONSULTING - 8. Jan, 15:50
brauchen wir das? Ich mache sie gerne und kann nur jeden ermutigen einen Teil dazu beizutragen.
Könnte jetzt die Statistik runterbeten wieviele in diesem Bereich Zeit geben. Viele sagen "Zeit opfern" was ich nicht so unterschreibe.
Wir, die da Freiwillig arbeiten erhalten jede Menge zurück - manchmal ist der persönliche Mehrnutzen in Geld gar nicht auf zu wiegen. Wenn wir diese gesellschaftliche Stütze mehr und mehr aushöhlen, verregulieren und professionalisieren - geht ein Teil der Humanität in unserer Gesellschaft verloren.
Denn wo Leistung mit dem Begriff Geld verknüpft wird- geht oft der menschliche touch verloren. Wir erreichen aber mit der Freiwlligen Arbeit die Menschen dort, wo sie es am nötigsten gebrauchen. In ihrer direkten Umgebung - zu Hause - im Verein - bei Katastrophen - auf der Arbeit in emotionalen Krisenzeiten.
Soll es alles nur auf "Rezept" geben? Muss ich alles vom "Professional" mir an Leistung holen? Nein - eine wertvolle Stütze unserer Gesellscahft basiert auf dem Kitt den die freiwliige Arbeit so unglaublich wertvoll macht.
Auffaffen was zu tun - muss jeder selber - entscheiden WAS er dazu beitragen kann auch - aber sicher ist eines: JEDER Mensch zählt hierbei und JEDER Mensch hat seine Qualität - mit dem er andere unterstützen kann. Freiwillig - OHNE Gegenleistung - weil er sie eben FREI - & WILLIG erbringen möchte.
DODING HR CONSULTING - 8. Jan, 15:39
Shit-Storm - wer kannte diesen Begriff vor ein paar Jahren?
Niemand - klar, kam ja erst auf mit der Unsitte, anonym im Netz andere fertig zu machen.
ÜBer den sozialen Hintergrund dieser Vorgehensweise dürfen sich kompetente Mitmenschen ihre Gedanken machen.
Mich stört was anderes: auf der einen Seite boomen die Stil&Etikette Kurse und Benimm-Seminare und auf der anderen Seite "vernichten" wir verbal ganze Existenzen im Netz!
Es ist traurig aber zeigt eine Tendenz wie mit Weiterbildung und Schulung in unserer Zeit umgegangen wird:
1. Der Schein zählt. Das Zeugnis über die Veranstaltung ist der Mehr-Wert.
2. Der Lerninhalt des Seminares muss zwar karrierefördernt sein - muss aber nicht umgesetzt werden.
3. So lange Firmen ihre Mitarbeiter nicht im Nachgang der Seminarbesuche das Erlernte abfordern und umgesetzt sehen - bleibt jede Weiterbildung eine Alibi-Übung
4. Tendenz auch hier, dass der Mensch sich der Eigenverantwortung zunehmend weniger bewusst ist und in den Tag hineinlebt.
Abhilfe können nur wir Personaler schaffen, die sorgfältiger die Weiterbildung gestalten, nachfassen und den Umgangston wo immer er uns begegnet begleiten und korrigieren.
Warte auf den Tag - wo ein Angestellter wegen seiner Twitter-Ausbrüche oder FB-Ergüsse endlich seinen Job verliert und somit Zeit bekommt über sein Verhalten nach zu denken!
DODING HR CONSULTING - 8. Jan, 09:42
Kam dieser Tage der Aufruf aus Brüssel - sich hiermit zu beschäftigen.
Dem Gedanken kann ich als EU-Befürworter was abgewinnen, erachte ihn als Thema derzeit für zu früh.
Wir befinden uns in meinen Augen an einer heiklen Stelle, was die Akzeptanz von der EU, Brüssel und seinen Regeln angeht. Zu viel wird in den einzelnen Staaten Stimmung gegen die EU gemacht - um jetzt so einen "Brocken" durch zu bringen.
Weiter denke ich, es ist jetzt an der Zeit, dass die EU mit ihren Bediensteten reflektieren über den Status Quo und einen Blick auf ihre Gründungsideen wirft. Gehen wir wirklich noch dahin, wohin uns die Gründungsväter steuern wollten? Können wir diesen Weg unseren vielen EU-Bürgern einleuchtend vermitteln und ziehen die mit?
Im Moment glaube ich, Medien schüren da eine Angst, die ansteckend sein kann und zum Flächenbrand gegen die EU wird.
Eine "geklaute" Idee könne Abhilfe schaffen und allen einen Überblick geben über was die EU ist.
Analog dem "Traum-Königsbuch" was in den Niederlanden anlässlich des Tronwechsels erstellt wurde, könnte sich die EU doch auf so ein ähnliches Projekt einlassen:
Jedes Land fordert von seinen Bürgern in seiner Sprache die Träume seiner Einwohner zum Thema EU. Was wünschen wir uns denn von der EU? Welche Projekte wollen wir, das die EU vorantreibt. Jeder Bürger eine Stimmung die er abgeben kann. Zeichnung, Fotos, Texte, Gedichte, Lieder.. egal. Daraus bastelt eine Kommission ein Buch "Bürger wünschen/träumen sich ihre EU". Jeder aufgenommene Originalbeitrag wird in 1-2 Sprachen übersetzt und auf einer Seite abgelichtet. Dazwischen kommen immer wieder die Gesetze und Gedanken unserer Gründungsväter auf. Zu guter Letzt ist dieses Buch gratis und wird in jedem Haushalt ausgeliefert.
So kann auch in jedem Haushalt in jedem Kopf eine Beschäftigung mit dieser wichtigen Frage stattfinden - ohne Polemik - ohne Parteieinmischung.
Bin gespannt ob das mal jemand angeht. Helfe gerne mit, sollte sich jemand daran wagen :-)
Teil 2 als Vorbereitung wäre in meinen Augen: die EU würde nur EINE Fussball-Manschaft an eine WM schicken! An dem Tag, wo das geht - hat auch eine Vereinigte Staategemeinschaft der EU eine reelle Chance. Vorher glaube ich eher nicht!
Freue mich über Reaktionen.
DODING HR CONSULTING - 8. Jan, 09:28
.... here we go! Die Zahl sieht in meinen Augen sympatischer als die 2013 aus. Ansichtssache - klar, aber im Rückblick war 2013 nicht echt der Bringer. Geht Euch das auch so?
So ein Rückblick gerade "zwischen" den Jahren ist für mich immer sehr wichtig. Da wird nochmals reflektiert über all die Themen die einem beschäftigt haben. Das waren so viele, da blieb keine Zeit um aufzuräumen, zu archivieren und aufgeräumt ins Neue Jahr zu starten.
Gut darf man das ja auch noch in der ersten vollen Arbeitswoche machen und es ist richtig befreiend.
Raus mit alten Konzepten - die nix geworden sind.
Raus mit alten Unterlagen - die ich so verinnerlicht habe, dass ich da keine Spickzettel mehr brauche
Raus mit Hängeregister- wo die Firmen sich nicht mehr für HR interessieren oder gerade gut bedient sind
Raus mit Artikeln - die man gesammelt hat, wo man "mal" was machen wollte!
Ja, diese Luft schafft Raum für Neues und darüber freue ich mich.
Tja- Altlasten muss man mitnehmen - aber manchmal überdenken und neu sortieren.
Macht es und wünsche Euch viel Spass dabei - kann es nur empfehlen!
Schönes und aufregendes Neues Jahr wünsche ich Euch
DODING HR CONSULTING - 8. Jan, 09:23
Eigentlich sollte doch mit dem Ausspruch der Kündigung alles klar sein. Man hat sich gründlich Gedanken gemacht, warum man diesen Schritt machen will und übergibt das Dokument und dann????
Die einen haken sofort ab und machen auch nichts mehr. Hoffen auf Freistellung und sehnen sich nach der Freizeit oder dem nächsten Job.
Andere legen sich mächtig ins Zeug, wie bisher und erleben, dass sie schon sofort gemieden werden, vom Info-Fluss abgetrennt im Luftleeren Raum sich abstrampeln und bekommen Tag für Tag eine Bestätigung dafür, dass es gut ist zu gehen.
Andere Wissen dasss es Gut ist, leiden aber dennoch, weil sie sich sehr Verbunden gefühlt haben und hoffen auf eine Besserung der Situation.
Keiner sollte Unterschätzten, wie lange es braucht um einen Arbeitsprozess in einem Betrieb abzulegen. Egal ob man bereit ist, zu Neuen Dingen, das Alte muss erst verarbeitet werden. Das Loslassen, die Narben verheilen, das Sortieren in was man mitnimmt mental im Rucksack und was man ablegt. Erst dann ist man bereit für was Neues. Viele flüchten von einem Job in den anderen ohne zu reflektieren und kommen menschlich nie weiter. An Punkt X bricht es zusammen. Dann ist Aufräumarbeit ohne fremde Hilfe schwer.
Also mein Tipp: nehmt euch die Zeit, sich sorgfältig mit dem Loslösen und geht diesen Schritt bewusst und zusammen mit der Familie. Das gibt Halt, Kraft und zeigt auf, dass alles richtig ist und die Kündigung wirklich Raum & Zeit gibt zu neuen Ufern zu gehen.
DODING HR CONSULTING - 19. Nov, 16:37
passt so gar nicht hierher?
Doch - wenn man es aus Sicht der Ärzte sieht, die hier Ihren Job machen - wollen. Was steckt hinter dieser Idee? Wer in seinem letzten Willen bekannt gibt, dass er im Falle X nicht mehr weiterleben will, kann das unter bestimmten Voraussetzungen in NL schriftlich tun.
Jetzt monieren Ärzte sich, dass sie bei der Ausübung oft mit Demenztkranken konfrontiert werden, wo eigentlich dies geschehen sollte, aber sie zweifeln, weil die Willenserklärung "alt" ist. Vorschlag: Diese Form der Willenserklärung sollte alle 2 Jahre wiederholt werden - auch dann, wenn der Demenzkranke echt dement ist!
Ich bin darüber schockiert. Die paar lichten Momente eines Demenzkranken sollen ausreichend sein, um so eine gravierende Willenserklärung zu bestätigen? Welche Tore öffnen wir hiermit? Juristisch gibt es doch jetzt schon jede Menge Streit darüber, wenn ein Demenzkranker sein Testament verändern will. Handelt es sich dabei "nur" um materielle Werte. Beim Leben soll er das können? Was ist, wenn er es einmal verneint und dann wieder bejaht?
Nee, liebe Ärzte: hier macht ihr es Euch in der eigenen Verantwortung viel zu leicht - und schiebt die Verantwortung für eine Entscheidung, die bei klaren Verstand getroffen wurde retour zum Kranken, weil ihr es nicht ausführen wollt?
Glatte Arbeitsverweigerung und ich hoffe, ganz viele andere sehen das auch und geben diesem Vorhaben die knall rote Karte!
DODING HR CONSULTING - 19. Nov, 16:30
...mein Jahr ging schnell rum. Viel Zeit verbracht in meiner eigenen Weiterbildung, was bestimmt den Kunden ab 2014 zu Gute kommt. Tja, leider muss ich erst noch die Prüfungen abschliessen, die auf Grund der vielen Teilnehmer und Platzmangel erst im ersten Halbjahr 2014 sind. Mal sehen wie ich das alles irgendwie sinnvoll verbinden kann.
DODING HR CONSULTING - 19. Nov, 16:28
Wunder oh Wunder, es gibt sie noch. Den einfühlsamen, pietätvollen und guten Journalismus. Alle Medien von BILD über Spiegel Welt & Co sind sich ausnahmsweise einig.
Dirk Bach verdient eine würdevolle, humorvolle und seriöse Bericht-er-(Be-)stattung!
Bitte lass uns alle hoffen - dass DAS auch in den kommenden Tagen so bleibt! Wäre fast zu schön um wahr zu sein, oder?
DODING HR CONSULTING - 2. Okt, 08:44
Wer fühlt sich jetzt angesprochen?
Gastgeber-sympatische gewinnend wenn es um die bezahlte Dienstleistung geht-ignorant-respektlos-vertragsbrüchig-feige-hintenrum.
Bitte melden & (er-)klären!
DODING HR CONSULTING - 2. Okt, 08:41
Über 8000 Jugendliche,Kinder + Erwachsene in Ost-Deutschland hatten gesundheitliche Probleme. Im Moment steht im Visier: Zulieferer von Kantinenessen in Verbindung mit dem NORO-Virus.
Ein Blick bei Google offenbart den leise anklopfenden Verdacht: Schlamperei in der Hygiene wird es -mal- wieder sein!
Hatten wir erst einen Skandal mit Fäkalien-Bakterien aus Ägypten auf irgendwelchen Kräutern, wird jetzt en gross angerührt. Verdorbene Waren + eben NORO-Viren! Wie kommen die jetzt an unser Essen?
So im Klartext: Mitarbeiter besucht das Klo-wischt sich den Allerwertesten ab und schmiert im Anschluss unsere Bröttchen oder wäscht den Salat oder schneidet die Möhren. Iiiigiiit... anscheinend nicht, denn es ist doch wohl simpelste Hygiene, sich nach dem Besuch des Stillen Örtchens die HÄNDE zu WASCHEN! Was ist der Grund, das ein Mensch das nicht macht?
Nein, ist es doch eine lästige Formalität, die da in irgendwelchen Regeln stehen die da HACCP o.ä. heissen. Daran muss MANN&FRAU sich nicht halten, es reicht ja, sie stehen in einem Fetten Ordner im Schrank! Da in den Grossküchen Akkord-Arbeit herrscht wird doch darauf nicht geachtet? Uuups nenne ich hier eine Berufsgattung! Im Krankenhaus kein Deut besser- auch dort gibt es Hygiene-Manager die daran verzweifeln der Belegschaft deutlich zu machen, dass das HÄNDE WASCHE obligatorisch ist und nicht eine Bürokratische Zwangsjack, aus der man sich gerne mehrmals täglich erfreut befreit!
Sorry: könnte kotzen und darf noch einen kleine Anekdote aus der Taxifahrer-Zeit zum besten geben. Die haben ja auch mächtig Druck und da fuhr doch einer flott zum Flughafen retour für seine nächste Fuhre. In der Reihe stehend-drückte die Blase-wie gut stand da ein Baum und die Erleichterung war gross. Während des pullerns noch mal kurz herzhaft niessen und wie - ach- so Hilfsbereit war dann dieser Taxifahrer mit ungewaschenen-Urin-Rotz-Flossen einer Mutter mit Baby in den Wagen zu helfen..... streichelte über den Kopf des Kleinen....
Der Menschheit grösste Gefahr sind heute nicht mehr die Raketen oder Bomben, nein sie liegt im kleinen, viralen oder bakteriellen gepaart mit unserer wachsenen Immunität gegen Antibiotika.
Umso wichtiger ist es, dass wir uns alle mit dem einfachsten Mittel was es gibt "Wasser & Seife" gegen diese kleinen Biester schützen!
Im Alltag damit begonnen- wächst das zu einer Routine die uns im Ernstfall schützen wird.
Ach, Routine? Wurden wir nicht alle dazu erzogen, die Hände zu waschen BEVOR wir uns an den Tisch setzen und nach dem Besuch der Toilette?
Drecks-Schweine sind wir und wir scheinen uns darin wohl zu fühlen - bis es mal knallt!!! Langen da die 8000 Durchfall-Patienten oder braucht es erst Tote?
DODING HR CONSULTING - 1. Okt, 13:38
von Zeit zu Zeit steigt der Frustpegel ins Unermessliche, wenn man immer wieder mit den gleichen selbstgestrickten Probleme konfrontiert wird. Punkt ist: Die Grössen der Hotellerie sind Null lernfähig und suhlen sich auf den eigens veranstalteten Parties lieber im Eigenlob und Problem-Schlamm!
Lernen von anderen Branchen? Fehlanzeige! So bleiben die Probleme die Gleichen, es rennen die Mitarbeiter liebend gern in andere Branchen und der Nachschub ist immer schlechter ausgebildet und unmotivierter!
Warum die Personalintensivste Branche so beschissen mit den Mitarbeitern umgeht, spottet jeder Beschreibung. Sie tut es, darin aber sehr konsequent und ich wage die Prognose, dass nicht der Preis das Hotelsterben beschleunigt, sondern das Ausbleiben der Arbeitskräfte.
DODING HR CONSULTING - 28. Aug, 11:34
Im Prinzip muss ich jetzt schon aufhören zu schreiben - denn das passt nicht zusammen! Sollte ich dazu in die Tasten hauen, würde das den Umfang von Thomas Manns Zauberberg mindestens locker verdoppeln!
Ob zu schnell - ja auch die 50 Innerorts gelten für Biker Berg ab! - oder auf engen Wanderwegen - in der Stadt - Biker benehmen sich wie Prolls.
Letztes Beispiel: 2 Damen mit Hund an der kurzen Leine spazieren über einen gekennzeichneten Fuss-Weg. Trupp mit 10 Bikers heizt auf sie zu. Damen springen zur Seite. Der erste sagt "richtig so", der nächste brüllt " Scheiss-Köter festhalten" der letzte rotzt den Schleim den beiden vor die Füsse! Kein DANKE, Sorry oder irgendetwas!
Meine Wut als Jogger habe ich kund getan, dass ich im Zick-Zack-Kurs über den Weg gelaufen bin.... ALLE mussten anhalten, raus aus den Klickpedalen und schieben! Denn ich lief mit Musik laut singend und tat so, alsob ich NIX sehen und schon gar nicht höre!!!!!
DODING HR CONSULTING - 28. Aug, 11:25
als Spruch habe ich den schon immer gehasst- zeigt er doch auf, dass derjenige die Zeit nicht beherrscht. PENG sag ich nur, hat es mich auch erwischt und mein Wunsch öfter in die Tasten zu hauen viel ins Bodenlose.
Aber, warum? Wenn der Einzelne sich treiben lässt im Meer der anderen die ihm bereitwillig seine Zeit klauen und bestimmen, dann flutscht einem die Zeit durch die Hände.
Hier und da ein STOPP und NEIN hilft. Genau das werde ich JETZT machen. Denn so wie derzeit viele an mir zerren und ich auch noch andere Themen habe, ziehe ich die Reissleine und widme mich bewusst den Themen die ICH gestalten und für wertvoll erachte!
Somit an alle Telefon-Nervensägen mit Problemen die jetzt sofort gelöst werden müssen sei gesagt.... ganz weit hinten anstellen. Melde mich bei Euch und sollte dann das Problem immer noch akut sein... helfe ich gerne.
Tschüüs
DODING HR CONSULTING - 23. Mai, 14:00