....ist dieses Thema heute.
http://www.viralnovelty.com/men-enjoying-watching-scantily-clad-women-discovered-dancing/
Aber genauso wichtig! Die Zahlen sprechen für sich und sind ernüchternt, erschreckend und rauben einem den Atem.
Liebe Männer: macht die Augen auf und geht bitte nich nur "körpermittig" gesteuert bei der Auswahl der Prostituierten vor. Wenn es sie schon gibt, so soll deren Alltag nicht aus Angst, Gewalt, Zerstörung, Ausbeutung und weiteren Lug und Trug bestehen!
IHR seit die einzigen die hier eine Veränderung bringen könnt.
Die Mädels die da umworben werden für einen Lebenstraum in einer besseren Welt, haben wenig Chancen da raus zu kommen!
Ihr Männer macht hierbei den Unterschied!
Es könnte Eure Schwester sein, die da anschafft, es könnte Eure Tochter sein die da benutzt wird. Bei dem Gedanken - klappt es dann bei Euch noch?!?!!!
DODING HR CONSULTING - 11. Feb, 10:53
Mir ist aus einer mit vertrauten Branche ein sich öfters wiederkehrender Fall zu Ohren gekommen - den möchte ich hier veröffentlichen.
leitender Mitarbeiter sucht das Karrieregespräch. Erst mit der Personalabteilung - die hört sich die Wünsche an - wägt ab und berät sorgfältig den nächsten Schritt. Dieser wird besprochen mit den Vorgesetzten und eine Zeitachse wird festgelegt.
Soweit eine absolute Erfolgsgeschichte! Oder?
Soweit -
Jetzt ist irgendwo Not am Mann. Temporär wird besagter Mitarbeiter angefragt, der springt eifrig und gerne in die Bresche. Nach getaner Arbeit fragt er nach, wie es weitergeht. HR schiebt ihn zum Fachvorgesetzten, Fachvorgesetzte rät zum Gespräch mit noch einer Etage höher.
Gut, der engagierte Mitarbeiter ergreift diese Chance und hat dieses guten Gespräche. Alle meinen: wir wollen sie behalten und fördern. Zeitachse ist praktikabel - man melde sich.
6 Monate später: Mitarbeiter fragt nach...... erfährt die gleiche Schlaufe der Gespräche erneut und wird letztmalig vertröstet.
Warum letztmalig?
Weil Mitarbeiter nach 2 Monaten selber geht. Neue Position hat. Enttäuscht und frustriert geht und dem alten Arbeitgeber keine Träne nachtrauert!
Wäre das jetzt ein Einzelfall: ok, Pech. Aber mir sind jetzt bereits 25 Folgefälle zu Ohren gekommen.
Aufwachen, bitte, unsere Fach-Ressourcen sind rar und müssen umsorgt werden!
DODING HR CONSULTING - 31. Jan, 14:15
In diesem Winter ist mir zum x-ten Mal untergekommen, dass junge Menschen sich zu Tode schnuppern dürfen!
Ehrlich: Keine Bewerbung ohne Schnuppern. Meistens 2-3 Tage, wo der junge Mensch auf seiten der Schule vom Unterricht befreit wird. So weit so gut.
Aber, hört man die Berichte an, so geht es hier nicht um die Auswahl des geeigneten Kandidaten. Nein, es werden billige Arbeitskräfte gesucht, die 2-3 Tage all die Dinge in einer Abteilung machen, wozu andere wenig Lust verspüren.
So gibt es ganze Schnupper-Wochen-Monate, wo im steten Wechsel junge Leute die Alt-Lasten aufräumen.
Das dient nicht zur Auswahl, denn wer die Lehrstelle bekommt ist meistens schon geregelt!
Auch hier vermisse ich Fingerspitzengefühl und Anstand gegenüber den jungen Menschen. Wir züchten uns selber eine verlorenen Generation heran, wenn wir so ohne Respekt mit den Menschen umgehen.
Auch erkenne ich ledier immer wieder, wie verloren die HR-Abteilung ist diese Dinge zu unterbinden.
Wann stehen die HR'ler mal auf!
DODING HR CONSULTING - 31. Jan, 14:10
Begleite seit Jahren die kommenden Schulabgänger. Vor allem die, wo es im Elternhaus mit der Betreuung aus verschiedenen Gründen "klemmt".
Manchmal schäme ich mich aber, für das Verhalten der HR'-ler. Ehrlich, was die jungen Leute als Ausreden hören ist desolat.
Zeigt leider auf, selten werden die Dossiers angeschaut und gründlich geprüft -vielfach gibt es eine Standardabsage die auf 99% aller Bewerber passen kann.
Was ist das für ein Umgang mit den Menschen, die ihre ersten Schritte in der Berufswelt beginnen?
Wo ist die helfende Hand im Bereich der Ausbildung seitens der Unternehmen?
Höre ich nicht dauernd Klagen, das die Qualität der Bewerbungen schlecht ist? Sorry, die ist nicht grundsätzlich schlecht. Schlecht ist die Handhabe im Betrieb und zu oft wäscht sich die Personalabteilung die Hände in Unschuld mit genau dieser "Qualität"!
Ist ja auch sehr einfach. Das Prädikat "miese" Unterlagen haftet ja vielen schon an, da kann man sich getrost mit anschliessen.
Es stimmt aber nicht: 9 von 10 Bewerbungen werden bereits in der Schule fertig gestellt. Unter Aufsicht der Lehrer und somit ist Qualität gewährleistet.
Das evtl. auch die Messlatte für einen Lehrling niedriger sein darf, wie für einen Ausgelernten ist wünschenswert.
Aber, einfach larifari Ansagen und so junge motivierte Menschenkinder in die Wüste zu schicken.. geht nicht!
-Fortsetzung folgt!
DODING HR CONSULTING - 31. Jan, 14:03
Aufgabengebiet hat sich verändert.
Vom früheren Patron des Hauses, dem die Gäste am Herzen lagen und der die Fäden straff in der Hand hielt ist in vielen Fällen nichts mehr übrig geblieben.
Mit dem Einzug wirtschaftlicher Zwänge und Gegebenheiten wandelte sich das Aufgabengebiet vom Direktor - "Zirkus-Dompteur" zum Manager!
Die Voraussetzungen fürs "managen" fehlt 99% der jetzigen Hoteldirektoren.
Sie kommen auch gut ohne durch! Erleiden sie im Hotel schiffbruch, so ziehen sie weiter. Das Job-Hopping gehört zum Alltag, eine umfassendes Durchleuchten der Bewerber ist Mangelware, so fallen diese Manager immer wieder auf die Füsse.
Sie sind gute Verkäufer ihrer selbst. Blender, charmante Hochstapler, "Alles-Könner" die nichts tun, ausser sich zu bereichern und schamlos am Betrieb auszuhalten.
Der Gast, der früher im Mittelpunkt des Geschehen stand - ist lästig. Wichtiger ist es, die eigenen Pfründe zu sichern und den grössten Benefit aus dem Hotel auf eigene Rechnung zu ziehen.
Harte Worte: bittere Realität.
Ausnahme? Familienbetriebe, wo der Betrieb eine Familie ernähren muss. Dort gibt es sie noch: Die Tausendsasser als Hotelsdirektoren, die Krampfer, denen das Wohl des Gastes DAS Wichtigste ist.
Aufruf an jeden Gast: Sucht sorgfältig das Hotel aus und überlegt dabei: Unterstütze ich einen windigen Hotelmanager oder erlebe ich als Gast eine gute Zeit! Die Entscheidung, welches Hotel zu wählen fällt dann echt leicht!
DODING HR CONSULTING - 30. Jan, 11:09
Ein Blick durch die Zeitungen und es ist klar: Wir leben im Zeitalter, wo sich der EINZELNE selbst verwirklichen darf und kann, auch auf Kosten Anderer und unter zu Hilfe Nahme vieler Ressourcen.
Gleichzeitig erkennen wir aber, dass die menschlichen Probleme dieser Welt nicht kleiner, sondern grösser werden.
Engagement auf allen Ebenen ist gefragt und gibt es auch! Aber, nur auf dem ersten Blick ist dort eine Vielzahl an Projekten und Angeboten die die Menschen erreichen.
Wer sich in die Niederungen der sozialen Probleme begibt stellt erschreckend fest: drüber geredet wird viel - Weltweit sogar, mittels grosser Mäzene und Gönnern.... aber ernsthaft "Mutter Theresa" sein oder vor Ort engangiert helfen?
Wenig - bisweilen ganz dünn angesiedelt.
Es ist und bleibt eben schicker sich auf internationalen Parkett mit Gleichgesinten zu treffen und über gute Absichten und Ideen interlektuell sich auszutauschen, als das nüchterne Handwerkzeug der aktiven Hilfe umzusetzen. Sie gut fühlen dabei, anderen helfen zu wollen ist Teil der Selbstverwirklichung und grösstenteils Verblendung und Projektion einer Schein-Realität.
Diejenigen die vor Ort ihr Leben riskieren und wirklich Arbeiten im Dreck und unter schwierigen Bedingungen tun das nicht aus einem Helfersyndrom oder Selbstverwirklichung-Wunsch, sondern schlicht: die Arbeit muss getan werden, damit es vorwärts geht!!!
Wann kommt der Aufschrei der Hilfebedürftigen nach MEHR von dieser Arbeit und weniger von der Schein-Hilfs-Tätigkeits-Blase die so um sich greift!?!
Helfen braucht in aller erster Linie kein Spendenkonto und Webauftritt, sondern den Menschen der sich um seinen Nächsten kümmert.
Fangt an! Es geht in jedem Haushalt schon los. In jeder Dorfgemeinschaft. In jedem Verein. In jeder Schule. In jedem Arbeitsbreich. FANGT an.
DODING HR CONSULTING - 30. Jan, 10:46
Immer wieder werde ich nach "alten" Ex-Mitarbeitern gefragt. Vor allem Gehaltsfragen und sehr persönliche Themen scheinen eine geradezu absurde Faszination auf andere auszuüben.
Derjenige der mit diesen Themen umgeht - ist erschrocken - wie wenig die Privatspähre der Mitbrüger seitens der Anderen geachtet wird.
Da wird am Mittagstisch der neueste Tratsch ausgetauscht, da wird über Mitarbeiter hergezogen, Interna weitergegeben -immer unter dem Siegel der strikten Verschwiegenheit versteht sich-
Da kommt an Punkt X immer der Blick auf HR: "Sag Du doch mal was dazu?!"
Der echte HR-ler schweigt und hört zu, filtert die Lügen heraus und untersucht mit Ruhe die internen Laufwege des Klatsch und Tratsch.
Wer weiss, wann er darauf zurückgreifen muss um dem einen oder anderen einen versteckten Hint zukommen zu lassen. Ja, das geht nämlich auch unter dem Siegel der Verschwiegenheit!
Die Kunst des HR ist zu Schweigen, im Hintergrund zu wirken, als Dienstleister der Mitarbeiter zu gelten und der Chefetage den Dreck und Hindernisse wegzumachen!
Das geht nicht mit Getöse und schon gar nicht direkt und frontal! Das geht mit Diskretion, Loyalität und solidem Handwerk und sauberer Moral.
Das hört aber nicht auf - wenn man das Unternehmen verlässt. Die Reputation als Verschwiegen zu gelten im HR ist das Kapital was es zu hüten gilt.
Das gibt man nicht zum Stammtisch-Preis weg und hält es gegenüber den Menschen für die man gearbeitet hat stets in Ehren.
Zum Unteschied dazu der Verkauf/Marketing Bereich - der im Handumdrehen die Seiten wechseln kann und die Methoden und Tools des vorherigen ungehemmt beim Neuen als Experten-Wissen einsetzt! Klingelt jetzt was - liebe Leser??!!??
DODING HR CONSULTING - 23. Jan, 14:08
Nach einigen Problemen in den letzten 2 Tagen mit dem Hochladen. Hier ein Versuch - BEVOR ich in die Tasten haue!
DODING HR CONSULTING - 22. Jan, 09:02
Eine faszinierende Idee kommt in die Jahre und erfindet sich immer wieder Neu.
Klar profitieren davon die Region und die Hotels.
Klar, versucht jeder hier einen Teil des Jahreserfolgs reinzuholen. Wo kann man in einer Woche so einen Umsatz generieren in einem sonst beschaulich kleinen Dorf?
Aber, der "Geist" geht ein bisschen verloren bei diesem ewigen Geschrei ums Geld.
Wer einschätzen kann und darf, was hier von den Mitarbeitern vor Ort, der Bevölkerung abverlangt wird - gönnt ihnen den wirtschaftlichen Erfolg. Echt.
Ja, es ist ein Event der Sonderklasse und nein, den bewältigt man nicht mit Routine und 9-5-Arbeitszeit. Hier kommt der echte Krampfer voll auf seine Kosten und hinterher ist man ausgepowert und fühlt sich GUT und leer.
Den Teilnehmern wünsche ich mehr - Diskussion als Networking in eigener Sache - mehr konstruktive Ideen mit Output als Party.
Wenn das WEF was bewegen will und das kann es auch - dann nur dann - wenn die Teilnehmer sich IHRER Führungsrolle und Verantwortung für die Probleme bewusst werden.
Hier liegt in meinen Augen der grösste Schwachpunkt im WEF. Das die Generation Schwab ausstirbt und der "Nachwuchs" mehr im Eigeninteresse als Gesamtinteresse handelt.
Wacht auf und greift die Chance die hier gebündelt vor Euch liegt. Es gibt viele die zählen darauf.
DODING HR CONSULTING - 22. Jan, 09:02
.....glaubt es ernsthaft und fest - nur dann wird es eintreffen!
Wenn nicht? Tja, der Glaube versetzt Berge, wenn man es ihm erlaubt und zu-traut.
Dieser Satz ist für viele die Motivation, mit denen sie sich Tag für Tag in ihren beruflichen Alltag begeben.
Schützen und stützen wir diese Menschen und tuen es Ihnen gleich.
DODING HR CONSULTING - 15. Jan, 09:23
- gibt es, gesetzlich verankert,
- gibt es aus der Fürsorgeverpflichtung seitens des Arbeitgebers
- gibt es aus menschlichen Gründen.
Aber, wo hört es auf?
Was, wenn der langjährige Mitarbeiter zunehmend den Boden unter den Füssen verliert und Mein & Dein vertauscht? Wenn er anfängt "sein" Unternehmen zu schützen vor Dingen, die in seinen Augen "gefährlich" werden?
Heikel- kommt es hier zu einer Vermischung von CI und zum alltergrössten Teil Mitarbeiter-"Macht" im Unternehmen. Denn,
langjährige Mitarbeiter wollen in erster Linie ihr "Revier" schützen, in dem sie sich Wohl fühlen und so funktionieren können, wie sie es für richtig halten.
Wer stört, wird ausgeschaltet und man darf nicht unterschätzen wozu dann Mitarbeiter fähig werden.
Jetzt tritt Fall X ein und nach allen vernünftigen Regeln müsste man sich von dem Trennen!
Wir zögern - es gibt Fürsprecher (mit jeweils eigenen Motiven)
Er wird behalten - geschützt durch andere.
Wir tun uns als Arbeitgeber keinen Gefallen damit.
Wir stärken die "Macht"-Basis eines Mitarbeiters, der sich zunehmend in seine eigene Vorstellung vom Betrieb verabschiedet und nach eigenen Massstäben arbeitet und wirkt.
Das hat Auswirkungen auf's Team und auf diesen Langjährigen.
Mein Appell:
Kommt der Tag wo auch ein langjähriger, verdienter Mitarbeiter im originären Sinn seinen HR-Wert fürs Unternemhen verliert - so ist ein Ende in Anstand und Würde der einzige Weg, ALLE Beteiligten vor grösseren Schäden auf materieller und emotionaler Ebene zu bewahren.
Nur Mut dazu. Er wird belohnt.
DODING HR CONSULTING - 15. Jan, 09:14
.....überkam mich, wie ich heute morgen die timeline auf twitter gelesen habe.
Verfolge nämlich mit wachsendem Interesse das Thema #endchildmarriage. Erschreckendes Thema was gerade aktuell direkt ein Beispiel vor unserer EU-Haustür parat hat!
Ein Human Ressource Thema der besonderen Art!
In der Türkei verstarb gerade mit 14 Jahre eine 2-malige Mutter. Richtig gelesen, dieses Mädchen wurde mit 11 ihrer Kindheit & Entwicklungs-Chancen beraubt und VERHEIRATET.
Man(n) bemerke den feinen Unterschied: sie hat nicht Ge-heiratet, sondern wurde Verheiratet. Passiv - fremdbestimmt, nicht Aktiv aus Eigeninitiative.
Bekam mit 12 ihr erstes Kind und mit 14 das zweite, welches kurz nach der Entbindung starb.
Jetzt starb die Mutter - Selbstmord oder Mord? Aufschrei im Westen unerfreulich gering.....ABER, ins Auge stach mir was anderes.......
Da werden 11 Jährige oder Jünger bereits verheiratet und zum Sex gezwungen! Sind diese Männer nun alle Pädophile oder wie muss ich das verstehen? Diese Kinder sind doch alle Minderjährig und die Ehe-Männer bekommen den "Persil"Schein zum Sex mit Kindern durch den Ehe-Schein!
Wie pervers ist dass denn?
Was tue ich hier den Mädchen alles an?
- körperliche Schäden durch zu frühen Geschlechtsverkehr und Geburten
- psychische Schäden bis hin zu Traumata
- Beraubung jeglicher Form der Ausbildung
- Beraubung jeglichen Rechts auf Eigenbestimmung
- Bis auf die Funktion der Gebärmaschine keinen gesellschaftlichen Wert & Nutzen! etc.
Die Länder die das machen haben auch die UN-Menschenrechte verabschiedet.... für wen das auch nicht zusammen geht, der mache hierzu bitte sein Art von Unmut laut durch Protest. In jeder Form erlaubt ist, was hilft, diesen schreklichen Umstand für die Mädchen zu beenden.
DODING HR CONSULTING - 14. Jan, 10:00
Es ist ein schöner Zeitvertreib öffentliche Kalender zu durchforschen nach Pannen in den Terminen.
Ist nämlich gar nicht so unüblich, dass Termine angekündigt werden, an einem Datum, was der Kalender gar nicht kennt!
Gerade Themen die weit in die Zukunft vorangekündigt werden, unterliegen dieser kleinen Tücke: Es wird schlicht im falschen Kalender nachgeschaut, an welchem Wochentag das Ereignis stattfinden wird.
Das Item wird geschrieben und zur Freigabe jemanden vorgelegt.
Wer gibt hier jetzt von Ihnen zu, dass er was anderes kontrolliert als die Rechtschreibung und ob das Datum korrekt da steht? Genau - Handwerk des kontrollierens ist nämlich gerade nicht in Mode. Wenn überhaupt noch drüber geschaut wird und nicht gleich ein "Autogramm" drunter geht, wird ja flüchtig gelesen!
Kontrollieren heisst aber hier: Schauen - ob der andere SORGFÄLTIG gearbeitet hat und das schliesst ein zu schauen, ob der angegebenen Wochentag auch existiert!
Das ist kein Pedanterie - sondern KONTROLLE
Oder würden Sie sich freuen, wenn bei der Endkontrolle des Fahrzeuges beim Radwechsel nicht die Muttern nochmals ALLE von Hand angefasst werden - BEVOR sie wegfahren????
DODING HR CONSULTING - 13. Jan, 10:45
Internetauftritt ist heute wichtig. Vielfach steht auch auf der Internetseite etwas über den Firmeninhaber und seine Familie.
Wenn es jetzt zu einer Nachfolgeregelung innerhalb der Familie kommt, wird zwangsläufig dieser Textbaustein angepasst.
Achtung eine brutale Falle lauert hier. Die schnelle Welle mit Word-Textbaustein "ersetz" Name Senior durch Name Junior geht hierbei schief!
Warum? In 9 von 10 Fällen haben die Firmen-Senioren die homepage erstellen lassen. Das Gewicht des eigenen Lebenslauf nimmt somit eine prominente Stelle ein. Bei einem Wechsel kann jetzt NICHT durch das blosse ersetzen die Seite aktualisiert werden - weil dann die Firmengeschichte völlig neu geschrieben wird!
Es muss Satz für Satz abgeändert werden - damit das passt.
Wem das jetzt zu mühsam ist, der macht manchmal noch was Schlechteres. Er streicht den Text des Seniors zusammen und schiebt ihn nach unten. Fertig.
Junior steht ja jetzt an erster Stelle. Wer dann die homepage besucht muss feststellen, dass Junior jetzt mehr Platz hat, aber Senior's Text völlig ohne Inhalt ist und aus Luft-Phrasen besteht!
DAS geht aber auch nicht! Respekt vor dem Vorgänger ist hier bitter nötig um die Kontinuität zu wahren.
Somit kann ich jedem Familienneubesitzer nur raten - sorgfältig und besonnen hier Inhalt, Tragweite und Intension sich anzuschauen. Ruhe, Zeit und Fingerspitzengefühl braucht es für die Überarbeitung. Ein moderner Schnellschuss geht hier nach hinten los!
DODING HR CONSULTING - 13. Jan, 10:34
... Wochenende wieder in den Zeitungen gestöbert.
Liebe Leute!
Bevor ihr für eine Print-Annonce viel Geld bezahlt - schaut sie wenigstens EINMAL an - bevor sie gedruckt wird!
Fehlerliste Wochenende:
- Stelle die besetzt werden soll NICHT benannt
- Unternehmen wird vorgestellt - aber es bedarf keiner Qualitfikation für Kaderstelle!
- fachchinesich ohne Logik im Satzbau
- endloses Stellenprofil für Low-Level Stelle
- Schriftgrösse 7
- keine Amsprechperson für Bewerbung genannt
Peinlich! Die Visitenkarte des Unternehmens in der Stellenauswahl wird hier mit Füssen getreten. 2/3 dieser Firmen arbeiten OHNE eigene HR-Abteilung.
Na klar haue ich jetzt da drauf und sage: SELBER Schuld oder aber, wenn gespart wird, dann nicht am falschen ENDE
DODING HR CONSULTING - 13. Jan, 10:29
Kommen häufig in Verruf. Die einen werden beschuldigt ihre eigenen Portale mit gefälschten positiven Stimmen zu füllen, andere verfahren da perfider in der Stimmungsmache.
Wer sich anmeldet bei den Zeitungsportalen um einen Kommentar zu schreiben erlebt öfter folgendes: Der geschriebene Kommentar steht VOR der Veröffentlichung einer Prüfung bevor.
Soweit so gut - kann ich ja verstehen, dass viele nicht jeden Dünnsinn da stehen haben wollen. Aber mir ist im Experiment was ganz anderes passiert:
Bei den gängisten dt. Zeitungen habe ich, mit dem gleichen unspektakulären Profil, mich angemeldet. Bewusst NUR Kommentare geschrieben - die verbindlich, nett, freundlich waren zu teilweise hässlich stark geäusserter Kritik zu politischen Themen.
Nicht einmal wurde einer dieser "sanften" Kommentare bei keinem der Zeitungen frei geschaltet. Stärker noch, nach gut 2 Wochen wurde ich jeweils gesperrt - weil ich mich nicht an die Etikette Regeln gehalten hatte?!?
Es war wohl nicht im Sinne der Zeitungen, dass es auch seriöse Zuschriften mit moderaten Inhalt zu den Tagespolitischkritischen Beiträgen gibt! Was wirft das für ein Bild auf die Journalisten in D?
Somit habe ich für mich beschlossen: die Kommentare unter den Artikeln nicht mehr zu lesen - und auch erst Recht nicht auszuwerten und überaus kritisch mit den Zeitungen ins Gericht zu gehen.
Es wird wohl mehr und mehr auch hier nach der alten Meinungsforscher Regel gearbeitet: traue keiner Statisktik ,die du nicht selber gefälscht hast!
freier unabhängig objektiver Journalismus sieht nach meiner Meinung aber total anders aus!
DODING HR CONSULTING - 13. Jan, 10:15