Wann bin ich eigentlich Urlaubsreif?
Antwort: es ist zu spät, wenn mir andere das sagen! Dann habe ich den Zeitpunkt verpasst und bin echt unerträglich für meine Umwelt. Ich ärgere mich nur noch, rege mich über alles auf und tue das gegenüber jedem auch kund.
Sagt mir das jetzt aber jemand: Dann EXPLODIERE ich von neuem....
Alle sind blöd, jeder lässt einen (mit Absicht!) hängen und nix passiert, so wie ich das will... Wenn da jetzt zwei von der Sorte aufeinander treffen.... EXPLOSION mit atomaren Karakter...
Wer sich in diesen Zeilen situativ erkennt, der sollte MORGEN sofort den CHEF um Urlaub bitten und sich nicht wirklich wundern: Er wird ihn sofort genehmigen!
DODING HR CONSULTING - 27. Mär, 16:51
Ich muss das jetzt mal loswerden! 1000 Dank den vielen Bewerbern, die ich bis heute in einem Vorstellungsgespräxh kennen gelernt habe. Wirklich, ich meine das ernst.
So eine vielseitige Datenquelle für Informationen, Tipps und Tricks jeglicher Art wird einem sonst nie kostenlos geboten.
Auch die Vielfalt der Personen zeigt einem Tag für Tag: Der Faktor HR ist so facettenreich, da gilt es immer wieder auf neue die Augen und Ohren offen zu halten, um die besten Möglichkeiten des Einsatzes auszuloten...
Da gibt es keine Schablone, kein Drehbuch, keine Vorlage für.
Es ist jeden Tag spannend und neu... Danke
DODING HR CONSULTING - 27. Mär, 16:44
Wer in einer Diskussion das lauteste und grösste Wort hat, muss nicht immer Recht haben. Nur hat er einen Vorteil mit seiner lauten Art. ER/SIE wird gehört. IHRE/SEINE Meinung wird aufgenommen und bleibt hängen. Wenn das jetzt der blanke Unsinn ist und keiner der anderen hat sich dagegen ausgesprochen, so bleibt das als FAKT einfach hängen. Auch wenn es falsch ist und ein Teil der Anwesenden das weiss. Denn es wäre ihr Recht gewesen, die Dinge gerade zu biegen, so lange das noch frisch und einfach geht.
Steht ein falsches Faktum erst im Raum, so entwickelt es ein Eigenleben. Es wird teilweise in Argumentationsketten übernommmen. Die die geschwiegen haben kommen jetzt automatisch mit in den Pott der Befürworter. Woher kann denn jemand das Schweigen als Ablehnung deuten?
Jetzt geistert eine falsche Meldung als FAKT durch das Universum und eine Korrektur bedarf sehr viel Zeit und Energie.
ALSO: Wenn in einem Meeting eine Falsche Aussage gemacht wird, nicht kommentarlos hinnehmen, sondern sich wehren!
DODING HR CONSULTING - 27. Mär, 16:28
eine Beziehung, die wenig Liebe kennt! Denn, von Arbeitssuchende wird Eigeninitiative verlangt und das führt zu unglaublichen Stilblüten. Denn, das alleine Vorweisen von Bewerbungen (inkl. Absagen) reicht aus, um die Beamten zu besänftigen. Haben die doch selber keinen Schimmer, was sich hinter den Jobangeboten so versteckt. Und wie geht das?... Wir bewerben uns lustig in Arbeitsbereichen wovon wir sicher sein können, eine Absage zu kassieren... IT-Spezialist als chef tournant, oder Debitorenbuchhalter als Souschef. Auch bei Knappheit an geeigneten Bewerbern, ist die Chance hier gering, dass der Arbeitgeber jemanden "Fachfremden" einarbeiten wird. Die Agentur zahlt brav weiter, der Arbeits"suchende" kann sich zurücklehnen und die bösen Arbeitgeber sind die Armleuchter die keine Mitarbeiter finden, bei DER Arbeitslosenquote....
Hallo Amt? Könnten sich Eure Mitarbeiter mal schulen lassen, WAS sich auf dem Freien Markt hinter den einzelnen Berufsbezeichnungen so verbirgt? Ja, das könnte Vater Staat satt Geld sparen und dem ein oder anderen die Lust auf das Arbeiten wiedererwecken...
DODING HR CONSULTING - 26. Mär, 09:05
Schuhmacher bleibt bei deinen Leisten... scheint heute überhaupt nicht mehr bekannt zu sein. Da bewerben sich Menschen auf Jobs, wo einem beim lesen des Lebenslaufs und dem Vergleich mit der vakanten Stelle die Haare zu Berge stehen.
Beispiel: Suche nach einem Betriebsleiter in einer gastronomischen Einheit von ca. 120 Sitzplätzen mit gehobener Küche. Wer traut sich das zu? Ja, ein Maschinist der 20 Jahre Dienst auf einer Lokomotive hatte und nun "ausrangiert" wurde. Der Griff zum Telefon um das Missverständnis zu klären, hinterlies ein sattes Staunen. "Hey, ich trinke seit Jahren mein Feierabend Bier in der Kneipe, das ist wohl Erfahrung genug?" Meine Antwort: "Ich fahre Jahrelang Zug und sie lassen mich deshalb nicht die Lokomotive fahren", war für ihn eine ernste Ernüchterung!
Wie oft sich Menschen etwas "einfach" Zutrauen - ohne- Wissen, was der Job verlangt oder voraussetzt ist stark verbreitet. Jobwechsel ja, aber, nicht so blind und für beide Seiten demotivierend frustrierend.. oder?
Die Rolle der Arbeitsagenturen behandele ich separat.....
DODING HR CONSULTING - 26. Mär, 08:58
Der Titel lässt es ja bereits erahnen: Ich ärgere mich gründlichst! Warum?
Weil sich mehr und mehr die normalsten Regeln des Anstandes bei den Bewerbungen verabschieden.
Sollte sich jemand angesprochen fühlen, so freue ich mich auf jeden Dialog auf folgende Zeilen:
Wer seine Daten in Job-Börsen online zur Verfügung stellt, sollte den Anstand haben, potentiellen Arbeitgebern auf deren Emails auch zu antworten.
Zum gleichen Thema passt, wenn man bereits einen Job hat, es auch zum guten Ton gehört, die Daten wieder aus der Job-Börse herauszunehmen.
Wer einen Kurzlebenslauf mailt und eine Antwort von dem Unternehmen erhält mit der Bitte Zeugnisse zu schicken.... ja, wohl sollte dies auch tun.. oder zumindestens eine Email schicken, dass er/sie kein Interesse mehr hat.
Kommt mir jetzt nicht mit " das hat doch wohl Seltenheitswert!".
NEIN, ist in Zeiten der Online-Bewerbung eher die Regel und nicht die Ausnahme und zeigt auf, wie wenig Interesse die Bewerber wirklich an einer Anstellung haben und deren Bemühungen für den Job reinstes Alibicharakter haben!
DODING HR CONSULTING - 25. Mär, 14:57
Wir schenken eigentlich gerne den Menschen unser Vertrauen. Es ist die Basis des gemeinschaftlichen Arbeitens in dem Unternehmen. Es klingt positiv, ist motivierend, spiegelt Offenheit, drückt Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit aus. Das Leben wird angenehmer gestaltet, wenn wir dem anderen Vertrauen.
Unser Verhalten im Betrieb zeigt aber ein ganz anderes Bild. Unser Vertrauen wird überwacht durch Kontrollen. Je genauer diese, desto höher das Gefühl von Vertrauen. Vertrauen ist also messbar, bewertbar in einer Skala.
Wenn ich aber Vertrauen habe, dann brauche ich doch keine Kontrollen? Brauche ich wirklich eine Bestätigung für mein Vertrauen?
oder ist
schon das Fehlerfreie Ergebnis bei den Kontrollen doch eher ein erschütterndes Zeugnis für unser permanentes Misstrauen!
Wer ist von Euch frei von diesen Gedanken und überzeugt mich vom Gegenteil?
DODING HR CONSULTING - 5. Mär, 15:46
Ich vergleiche das gerne mit folgenden Bildern:
1. Wanderer mit Rucksack auf Trekking Tour ist der Berufseinstieg wo man beginnt den Rucksack der Erfahrungen zu füllen auf seinem Berufsweg.
2. Eine Rikscha mit ziehenden Menschen davor ist der Bereich, wo die Berufserfahrung nicht nur in einem kleinen Rucksack passt und der Mitarbeiter bereit ist, den "Karren" selber mitzuziehen. Er ist reif für Führungsverantwortung.
3. Der Kutscher mit einem Pferd. Hier übernimmt die junge Führungskraft ihr erstes Pferd und muss es mit seiner Ladung sicher ans Ziel bringen. Ob das Pferd für Mitarbeiter oder ganze Abteilung steht spielt hierbei keine Rolle.
4. Kutschengepann mit mehreren Pferden. Der Abteilungsleiter wird zum Ressortleiter und hat jetzt viele Aufgabenbereiche die es zu führen gilt. Aber, die Kutsche bekommt das Ziel noch vorgegeben.
5. Der Bauer hinterm Pflug mit nebeneinander eingespannten Pferden.
Jetzt ist die Führungskraft an der Spitze angekommen. Er steht hinter den Abteilungsleitern ( die analog der Pferde) einegspannt werden in einem Prozess des beackerns und wirtschaflichen Urbarmachens des Bodens. Der Bauer/Direktor selber gibt die Richtung vor, er hält die Zügel in der Hand und muss sich nur auf sein know how verlassen und sein Führungskönnen um den Flug sicher durchs Feld zu führen.
Auf allen Stufen vorher, kann die Führungskraft noch einspringen und teil des Gespannes werden. Beim Flug geht es nicht mehr, denn dann fehlt hinten derjenige der das Ziel vorgibt. Im Gespann der Kutsche kann das einzelne Pferd die Richtung anzeigen und somit auch kurzfristig vom Menschen übernommen werden. Das Freigespann am Flug würde in alle Himmelsrichtungen laufen, bis sich alles restlos verzettelt hat.
Geht da jetzt so manchem Manager mal endlich ein Licht auf????
DODING HR CONSULTING - 5. Mär, 15:31
Immer häufiger darf ich erfahren, wie wenig die Heranwachsenden heute im Job belastbar sind. Da können sie feiern und trinken bis jedem Erwachsenen die Augen zufallen und der Arzt kommt, aber Arbeiten?
Das ist was ganz anderes. Jeder möchte einen tollen Titel zu Beginn und schwärmt einem was vor, wie motiviert er/sie und wie wichtig es ist, Verantwortung zu übernehmen im Job. Die Meinungen aber, was das im Alltag bedeutet klaffen anscheinend Lichtjahre auseinander!
Arbeiten heisst nämlich in erster Linie, sich in die Tätigkeiten selbständig hereinfinden, (Schule ist ja schliesslich vorbei!) sie verstehen lernen und fehlerfrei ausführen. Das nicht nur einmal, nein, dass sollte zu einer Routine werden. Einarbeitung ist nicht gleichzusetzen mit dem Vorbeter in der Schule (den man ja zu letzt auch nicht Ausstehen können!).
Fehler machen ist ja erlaubt, ABER: das ausbügeln ein MUSS. Und hier stellt sich ein verstärkt auftretendes Phänomeen ein: Plötzlich will der junge Mensch nichts mehr von Verantwortung wissen, er/sie stottert und stammelt, lügt zumeist das blaue vom Himmel und ist eigentlich spontan völligst überlastet. Er/sie muss umgehend geschont werden, fühlt sich ausserstande den Fehler zu suchen oder zu beheben. Das müssen andere für ihn machen, währenddessen er/sie sich in Selbstmitleid flüchtet und andere von der eigenen Unschuld zu überzeugen versucht.
Wo bleibt denn da die "Verantwortung" übernehmen?
Wo ist denn der Wille erkennbar, dass sich hier jemand für die Arbeit interessiert und bereit ist, sie zu leisten?
Wo nimmt denn jetzt der junge Mensch seine Pflichten wahr?
Er/Sie hängt jetzt mit dem Daumen im Mund, heulend an Mutters Rockzipfel und versteht die Welt nicht mehr...
Ich kann da nur sagen: WACHT ENDLICH AUF! Das ist das ganz normale Leben und das besteht nicht nur aus einer zugedröhnten, verkifften, versoffenen Fun-Party!
DODING HR CONSULTING - 5. Mär, 15:02
Eine Frage die mich seit längerem beschäftigt. So manch gute Führungskraft unterliegt auf einmal einem grossem Mass an Selbstüberschätzung.
Sie wissen alles.
Sie können alles.
Sie brauchen niemanden und werden über kurz oder lang auch regelrecht verbohrt und hören nicht mehr zu.
Das kann für ein Unternehmen zunehmend ein Risiko werden.
Vor allem dann, wenn Entscheidungen eigenmächtig getroffen werden, ohne die Rücksprache mit Fachabteilungen abzuwarten. Aber, da kann im Ernstfall die Fachabteilung noch eingreifen und das Risiko minimieren.
Wenn es dann soweit geht, dass die Fachabteilung vom gesamten Vorgang keinerlei Kenntnis erlangt, wird es kritisch. Die Lunte brennt und aus heiterem Himmel explodiert irgendwo eine Bombe mit ungeahnten Schäden. Unnötig, könnte aber zu einer "heilenden" Wirkung bei der Führungskraft führen.
Worst case: Die Führungskraft blockt nun völlig ab, will von all dem nix hören und beschuldigt alle anderen der Miesmacherei und pocht auf seinen Entscheidungsspielraum, seiner unternehmerischen Freiheit und den hervorragenden Leistungen der Vergangenheit!
Bleibt die Führungskraft bei der Haltung, so ist sie auszuwechseln. Denn, ein "auf die Nase fallen" ist in solchen Fällen eine Gefahr für das fortbestehen des Unternehmens mit all den Arbeitsplätzen die daran gekoppelt sind.
Der Zenit der Führungskraft ist überschritten und bedarf einer einschneidenden Korrektrur von Aussen. Nur so kann sich die Führungskraft wieder berappeln und seine Situation neu einschätzen.
Warum ich dafür plädiere? Weil so ein Rausschmiss eine reinigende Wirklung für die übrigen Kadermitarbeiter hat, die bei so einem Vorbild sonst selber anfangen, diese "Macken" als tolerabel anzusehen. Die Belegschaft kann wieder Vertrauen in die Führungsspitze erlangen und wird wieder motiviert seiner eigene Arbeit nachgehen.
DODING HR CONSULTING - 4. Mär, 16:06
ist eine Frage, die eigentlich jeden Tag eine Antwort erwartet. Deshalb, Vorsicht und eine permanente Wachsamkeit ist ratsam. Denn ganz schnell wird der Arbeitstag verplant und das stetige Gefühl, dass man nix geregelt bekommt und wie eine Puppe am Fäden hängt wird immer stärker.
Um diesen Frust zuvorzukommen ist es wichtig, seine eigene Prioritätenliste neben sich liegen zu haben. Gehen Sie am Abend kurz durch, was am nächsten Tag auf dem Programm steht und was aus Ihrer Sicht DAS wichtigtste ist.
Egal was kommt, dass erledigen Sie zuerst. Es gibt wirlkich nix, was Ihnen dazwischen kommen kan ( echte Katastrophen ausgeklammert!) Erst danach schauen Sie sich die nächsten Schritte an und überlegen, ob sie mit ihrem Tagesplan fortfahren können wie am vorabend geplant - oder- ob man ggf. umdisponieren muss.
Sie werden merken, dieses Rezept mit Konsequenz und Ausdauer angewendet hebt Ihre Stimmung und es stellt sich mehr Befriedigung bei der Arbeit ein. Es gibt jeden Tag immer eine Sache, die für Sie wichtig ist und die erledigt wurde.
Es ist ein Weg der kleinen Schritte. Ihr Umfeld wird es langsam begreifen, dass Sie zuerst den wichtigen Part erledigen und dann wieder für andere bereit sind. Das dauert, denn, der ein oder andere fand Ihre alte Arbeitsweise für sich praktischer.
Seien Sie aber hartnäckig und sagen ruhig auch mal ein "NEIN, nicht jetzt" oder ein "JA, aber zu folgenden Bedingungen" und Sie bekommen mehr Luft im Büroalltag.....
DODING HR CONSULTING - 4. Mär, 15:58
Ich glaube, jeder der das über Wochen, Monate oder auch Jahre hört, schaltet irgendwann auf Durchzug! Schön, dass ANDERE auch so lange Arbeiten.. Das erklärt aber nicht, warum auch DU?
Der Haussegen hängt definitiv schief, oder? Egal ob es sich dabei um Urlaub oder Freizeit handelt, es ist und bleibt eine beliebte "Killerphrase"!
Achtung: An all die lieben Abteilungsleiter in verantwortungsvoller Position hier ein ähnlich gelagertes Beispiel: In eurem Arbeitsbereich gibt es 8 Ressortleiter und 2 davon tanzen ständig aus der Reihe, wenn es um die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben gilt. Als Entschuldigung kommt immer: " Das machen andere doch auch!" Wetten, Ihr lasst die mangelnde Sorgfalt hier nicht ungestraft durchgehen?
Denkt daran, wenn Euer zu Hause das nächste mal nachfragt, ob Deine Wertschätzung der Liebsten mit solch einer Killerphrase angemessen gezeigt wird.
DODING HR CONSULTING - 3. Mär, 14:57
Ich bin auf der Suche nach einem Chef, der sich der Arbeitsleistung seiner Abteilung voll bewusst ist und danach handelt. Sie meines dass ist ein Kinderspiel. Falsch, denn hier sind meine Bedingungen:
Dabei meine ich nicht so einen Chef, der die Arbeitszeiten nur sieht um dann Angst zu bekommen, ER käme in Konflikt mit dem Arbeitszeitgesetz.
Nein, ich meine auch nicht denjenigen, der anstatt einer geregelten Lohnerhöhung lieber hier und da einfach die Überstunden auszahlt, damit sie verschwinden und der Mitarbeiter endlich still ist.
Ja, ich suche den, der bewusst die Menge an Arbeit in seiner Abteilung wahr nimmt und sich dem Problem der Überstunden stellt. Einer der selber nicht erst abends nach 18.00 Uhr die Mitarbeiter anruft um mit Ihnen das day-to-day business zu besprechen. Nein, ich suche auch nicht denjenigen, der vor gesammelter Manschaft den mit den meisten Überstunden lobt und somit die Überstunden noch mehr anheizt.
Ich suche den, der mit guten Beispiel voran geht und Mitarbeiter nach langen Tagen konsequent nach Hause schickt. Der ihnen Berater zur Seite stellt, die mit ihnen ihr Arbeitspensum durchleuchten und Zeitdiebe ermittelt.
Ich suche den, der denjenige lobt, der sein Pensum in der geregelten Arbeitszeit bewältigt und der selber auch mal einsieht, dass ein Mehr an Arbeitsoutput auch ein Mehr an Manpower bedeutet.
Kennt ihr den? So dürft ihr ihn mir nennen:
DODING HR CONSULTING - 3. Mär, 14:47
Mir stellte sich vor ein paar Tagen die Frage: Wo sind denn die jungen Interessenten für einen spannenden Job in der Hotelverwaltung? Die Suche nach Verwaltungsleiter gestaltet sich schwierig. Die die ihren Job kündigen, tun es zu meist aus Mangel an Akzeptanz für ihre Arbeit. Die Wertschätzung im Hotel für das tägliche Arbeitspensum der Verwaltungsmitarbeiter liegt bei Null Grad und gefühlten Minus 20!
Jeder andere Abteilungsleiter steht höher in der Gunst des Direktors. Nur, auf keinen ist dieser so angewiesen wie auf den Verwaltungsleiter.
Läuft die Buchhaltung aus dem Ruder, gibt es genauso grosse Katastrophen wie beim black out des Küchenchefs. Stimmen die ermittelten Zahlen nicht, kann der Direktor sich auf nichts verlassen in seiner Strategie. Stimmen Arbeistabläufe nicht mehr, sind das die Chancen für so manchen Dieb. Ist er nicht ständig bereit sein Mahnwesen zu aktualisieren, so kommt der Umsatz nicht auf die Kasse und das gesamten Hotel geht bankrott. Seine eigene Weiterbildung hilft bei jeglicher PRüfung von Aussen und spart so bares Geld.
Ein DANKE oder ein GUT SO erhält der Verwaltungsleiter nicht. Und da er vielfach seinen Kollegen wie ein Terrier in den Hosenbeinen hängt um seiner Arbeit gerecht zu werden, hat er keinen Fan-Club im Betrieb. Ein Lob von Kunden erntet er auch nicht und so mancher Gast ärgert sich an der Hartnäckigkeit des Verwaltungsleiters.
Somit fristen sie ein Dasein im letzten Büroloch bei endlos langen Arbeitszeiten für ein Gehalt, was eigentlich in Gänze ein Schmerzensgeld ist. So gesehen kein Wunder, dass ich keinen finde! oder?
DODING HR CONSULTING - 3. Mär, 14:34
Bin etwas ratlos. Da reisen wir alle gerne kreuz und quer durch die Welt, bedienen uns der modernsten Mittel um überall auf der Welt erreichbar zu sein und fühlen uns nahezu getrieben Fremdes zu entdecken.
Aber, wenn es um die Stellensuche geht, wird auf einmal die Lust an der Fremde im Keim erstickt. Bringt man noch den Mut auf, sich auf weitentfernte Stellen zu bewerben, wird es beim ersten Vorstellungsgespräch bereits ernst!
Sollte dann ein 2 Gespräch den Ausschlag geben können, bekommt der ein oder andere richtig kalte Füsse und rudert eilig retour.
Was hat ihn dann in erster Instanz bewogen, sich überhaupt zu bewerben? Die Distanz zwischen Stelle und Heimat bleibt ja während des gesamten Vorstellungsprozesses unverändert, oder? Es gibt tausend und einen Grund sich bei näherer Betrachtung gegen eine Stelle zu entscheiden. Die Distanz kann kurz vor dem Zieleinlauf NICHT der entscheidende Faktor sein... Jemand anderer Meinung?
DODING HR CONSULTING - 1. Mär, 14:54
sagen, wird leider immer seltener. Ja, als Floskel oder mit der nötigen Ironie in der Stimme läuft das locker flockig aus dem Mund.
Aber, ein fundiert ausgesprochenes "Danke!" ??
Jemand der das sagt und zudem auch noch wofür, sozusagen mit "Butter bei die Fische".
Selten, ganz selten... eine wirkliche Rarität ist dann, wenn der Sender noch seine eigene Empfindung dazu preisgibt.
Mal erlebt?
Bescheiden sollte man ja in seinen Erwartungen an das vis a vis bleiben, Träumen von einer kommunikativeren Weilt ist aber erlaubt und sich freuen an einem echten Danke auch!
DODING HR CONSULTING - 26. Feb, 14:46