ist bekanntlich das halbe Leben! Über den Sinn einer Planung für ein erfolgreiches Unternehmen möchte ich kein Wort verlieren.
Ich möchte aber ein Wort verlieren über unsinnige Planung! Das ist die Planung die für einen Aussenstehende keinen Sinn ergibt.
Beispiele:
Abteilungen im Unternehmen sprechen die Projektarbeiten nicht ab. Es kommt überall zu doppel Themen die in einzelnen Abteilungen Mehrarbeit verursachen.
Abteilungen planen die Termine so eng, dass sie nicht eingehalten werden können und einen Rattenschwanz an Folgetermine und Verschiebungen nach sich zieht.
Abteilungen planen bereits "z" vor" a" und das zu einem Endtermin wo kein Entscheidungsträger überhaupt anwesend ist!
Aber den schlimmsten Planungsfehler machen die, die eine bestehende Planung permanent nach vorne verschieben und so die Zeit der sinnvollen Bearbeitung auf ein Minimum kürzen.
Ein sinnvolles Tool in einem Unternehmen ist eine interne Planungsabteilung die die einzelnen Projekte koordiniert, die Zwischenergebnisse komprimiert zusammenfasst und verteilt und die die jährlich wiederkehrenden Planungen koordiniert und verbindlich vorschreibt.
Bitte mal melden, wer dass schon hat?
DODING HR CONSULTING - 8. Jul, 16:18
Ein Weckruf an die Personalabteilung! Wer kennt das nicht. Der Abteilungsleiter verkündet, dass er irgendwann gehen will und es gilt ein gemeinsames Datum festzulegen für den Austritt. Egal, ob wir hier jetzt von einer Eigenkündigung sprechen oder von der Arbeitgeberkündigung.
Je länger und je beliebter der Mitarbeiter war, desto laxer werden die Formalitäten gehandhabt. Da wird mit der Kündigung schon mal gewartet, bis der Mitarbeiter einen neuen Job hat und und und.
Schön wir haben uns ja auch alle lieb, aber ACHTUNG, dass darf nicht dazu führen, dass die gesetzlichen Regeln vernachlässigt oder sogar manchmal mit "Gottessegen vom Direktoren" ausser Kraft gesetzt werden.
Die Personalabteilung ist die neutrale Instanz im Unternehmen, die aus Vorsicht und zum Schutz des Unternehmens sich immer an die gesetzlichen Vorgaben hält.
Unklarheiten oder schwammige Formulierungen gehen im Streitfall immer zu Lasten des Arbeitgebers und so mancher Mitarbeiter-"Freund" wird nach seinem Austritt eben doch zum "Ex-Mitarbeiter-Feind".
Hier muss der Personaler Rückrat zeigen, was er allerdinga nur kann, wenn er selber vom Fach!
DODING HR CONSULTING - 8. Jul, 16:09
Warum tun sich die Manager & Direktoren so schwer sich hier und da mal selber schonungslos einzuschätzen? Dieses immer nach Aussen zur Schau tragen wie gut sie selber sind, kauft doch denen eigentlich keiner mehr ab! Die Menge der Fehlentscheidungen auf Managementsebene nehmen doch stets zu, da muss doch eine Nabelschau mal erlaubt sein.
Die einzigen die da lieber den Kopf in den Sand stecken, ist die Managerriege selber.
Aber hilft das den Unternehmen weiter? Ich rede ja nicht davon, sofort sich einen externen Berater zu holen und sich dann nur damit beschäftigen sich demgegenüber permanent so abzusichern, dass am
Ende ein anderer Kopf rollt! Nein, das ist der falsche Weg.
Die Führungskraft heute muss die eigene Fähigkeit besitzen sich einzuschätzen und zu wissen, was er kann und viel wichtiger, was er nicht kann! Nur wer sich gegenüber diese Schwäche zulässt kann schlimme Fehlentscheidungen vermeiden.
Diese kritische Selbsteinschätzung muss auch mit den eigenen langjährigen Weggefährten erfolgen. Wer jahrelang 100% Leistung brachte muss das nicht zwangsläufig in den nächsten 10 Jahren auch bringen und was früher modern und flott weggearbeitet wurde kann heute schon als antiquierte Technik verstanden werden.
Ein "update" der Human Software ist manchmal eben auf allen Ebenen nötig!
Wer hierzu Hilfe und Anleitung wünscht, dem stehe ich gerne zur Seite.
DODING HR CONSULTING - 8. Jul, 15:58
geht jetzt zu Ende und hat bestimmt das ein odere Gespräch im Büro beeinflusst.
Ist Euch auch aufgefallen, dass es eigentlich die einzige Zeit im Jahr ist, wo alle Nationalitäten freidlich miteinander feiern können? Da kann herzhaft über die einzelnen Spiele diskutiert werden. Kritik wird nicht persönlich genommen, obwohl ein jeder für sein Land mit stolzer Brust mitfiebert.
Können wir davon ein Stückchen mit in den beruflichen Alltag mitnehmen? Geht das?
Nehmen wir von den Spieler mit, dass sie sich 90 Minuten als Sportler respektieren aber im Sinne der eigenen Taktik gewinnen möchten und hinterher sich nicht nur fair die Hand schütteln, sondern auch im Club wieder als Manschaftskollegen miteinander spielen und leben.
Der Einzelne kann für den Erfolg der Manschaft wichtig sein, wird aber nicht belohnt, wenn er sich selber in den Mittelpunkt stellt.
Wer sich das auch für sein Büro und sein Team wünscht, so meldet Euch bei mir für ein Coachingtermin an.
DODING HR CONSULTING - 27. Jun, 11:11
Die Personalabteilung ist das Bindeglied, der Kleber des Belgeschaft. Beim Austritt ist sie zum einen dafür verantwortlich, dass die rechtlichen und betrieblichen Gepflogenheiten nüchtern und sauber eingehalten werden. Der andere Part ist auf der emotionalen Ebene zu finden.
Hier hat die Personalabteilung vielfach die Rolle eines Vermittlers. Der Verlust im Betrieb führt zu einer Lücke, die es gilt zu schliessen. Die Lücke löst Emotionen aus, die es gilt zu absorbieren und zu glätten. Übersprungshandlungen von Vorgesetzten gilt es zu unterbinden und Ersatzlösungen zu finden.
Auf der anderen Seite steht auch der auscheidende Mitarbeiter zumeist bei der Personalabteilung auf der Matte. Hier wird das letzte geregelt, die Formalitäten geklärt, die letzen Worte des Unternehmens gesprochen.
Wenn hier ungeklärte Konflikte noch bleiben, werden diese niemals mehr geklärt und wertvolle Informationen gehen verloren. Bleibt die positive Arbeit und Leistung der Personabteilung in Erinnerung, so kann der Mitarbeiter eher mit einem positiven Abschluss des Arbeitsverhältnis leben und wird positiv über den Arbeitgeber denken können egal wie der Grund für den Austritt aussah.
Deshalb: Die Personalabteilung darf sich auf gar keinen Fall anstecken lassen, von wütenden enttäuschten Vorgesetzten und den Austritt für sich selber nur als lästigen Zusatzaufwand begreifen und empfinden.
Jedes Ende ist ein Anfang und kann somit eine Chance auf eine weitgehende Verbesserung innerhalb des Unternehmens führen!
Auch im Streit muss die PErsonalabteilung die Neutralität bewahren und so als Dienstleister sauber auftreten und keine weitere Angriffsfläche für den Mitarbeiter bieten. Nickligkeiten haben nur dort Platz, wo berechtigte Forderungen engetrieben werden können und müssen im Vorfeld kalkuliert werden. Frust und Enttäuschung sind hier ganz schlechte Ratgeber.
DODING HR CONSULTING - 10. Jun, 14:14
Für jeden Art des Austritts muss es in einem Unternehmen verschiedene Austrittsscenarien geben. Selbstverständlich sind die Modalitäen bei einer fristlosen Kündigung eine andere als bei einer Beendigung eines Zeitvertrages. Auch ist es ein Unterschied ob ein Mitarbeiter nach langer Krankheit mit Abwesenheit in den Ruhestand geht oder aber noch voller Elan den Platz räumen muss.
Egal wie die Umstände auch sind es sind mehere Basisregeln zwingend zu beachten:
1. Jeder Austritt hat seine gestzliche Verpflichtungen, die es egal unter welchen Umständen einzuhalten gilt.
2. Jeder Austritt ist ein Vorgang wo sich Menschen voneinander persönlich trennen. Das ist schmerzhaft, zu meist auch emotional belastend und bedarf ein Mass an Respekt und Menschlichkeit.
Es sind Menschen und kein veraltetes, defektes oder verbrauchtes Programm was unwiederbringlich ersetzt wird auf dem Server durch eine neuere Version!
Dem Personalbüro kommt hierbei eine entscheidende Rolle zu.
DODING HR CONSULTING - 10. Jun, 14:05
Die wahre Kultur eines Unternehmens zeigt sich nicht beim Eintritt sondern beim Austritt aus dem Unternehmen!
Fehler beim Eintritt in ein Unternehmen werden erst gar nicht wahrgenommen, der Mitarbeiter ist anfangs nur begeistert von seinem Neuen Job, erduldet daher viel und ist mit Elan bei der Sache.
Je näher aber sein Austritt kommt, desto mehr zeigt sich das richtige Gesicht der Unternehmenskultur. Jetzt hat ein Unternehmen die einmalige Chance, sich über das Austrittsdatum hinaus Lorbeeren und Verdienste beim Mitarbeiter zu sammeln.
Diese Chance wird zumeist vertan. Austritt heisst ja: Aus den Augen aus dem Sinn und weshalb soll ich dann noch kümmern!
Das ist sehr kurzfrisitg gedacht!
DODING HR CONSULTING - 10. Jun, 14:01
ist für viele Firmen ein Zauberwort geworden. So lange man sich mit der Erarbeitung beschäftigt, bleibt zumeist das Tagesgeschäft liegen. Wertvolle Ressourcen werden gebunden, verstärkt durch teuere externe Berater und tolle Ideen werden erarbeitet. Alle schmieden mit und die Entscheidungsträger sorgen tunlichst dafür, dass sie ihre eigenen Schäfchen ins Trockene bringen.
Was bringt so eine Strategie wirklich?
1. Zuerst einmal Luft! Luft und Distanz vor dem Alltag und den Niederungen der täglichen Arbeit!
2. Es bringt Spannung und Aufregung nach Neuem im bekannten Terrain.
3. Wer mit im Competenceteam ist, ist beflügelt von den Möglichkeiten der Karriereverbesserung und einer Euphorie des Aufbruchs in eine bessere Geschäftswelt. Es gibt keine Tabus und es kann Hemmungslos gelobbiet werden in eigener Sache.
Was gibt es aber dann für ein erschreckliches Erwachen, wenn diese Phase vorbei ist!
Probleme sind nur auf dem Papier gelöst! Sie sind da und so manch gedachte Strategie entpuppt sich als zahnloser Tiger und der mühsame Alltag hat sich Null verändert.
Widersacher sind immer noch da, teils gestärkter wie je zuvor! Es muss mehr Arbeitszeit in die Sicherung der eigenen Position gesteckt werden.
Eigentümer hegen noch grössere Erwartungen und bauen noch mehr Druck auf!
Mitarbeiter werden ungemütlich: Sie wurden auf die neue Linie getrimmt und müssen feststellen, dass die Linie nicht ohne Weiteres umzusetzen ist, dass ihre Wünsche mal wieder Null berücksichtigt wurden, dafür Externe sich vielwissend eingebracht haben und last but not least: die Entscheidungsträger tragen was Neues vor, bleiben aber im Kopf, der Mentalität und den eigenen Unzulänglichkeiten selber stets ernüchternd treu!
DODING HR CONSULTING - 10. Jun, 13:49
Ein jeder der Zeilen schreibt und diese Veröffentlicht muss sich an der Wahrheit orientieren. Dabei kann auch ihm ein Fehler unterlaufen, aber er muss dafür sorgen, dass die Fehlerwahrscheinlichkeit minim bleibt. Jeder Leser möchte sich ja schliesslich darauf verlassen können. ( mir ist egal, was der Einzelne in sein Tagebuch hineinlügt!) Aber beim lesen der Tagespresse stockte mir heute morgen der Atem!
Im Wirtschaftsteil wurde über ein Unternehmen berichtet bei dem ich zufällig mehrere Jahre tätig war. Die Summe an Fakten die darin stand war beeindruckend. Wow, der Journalist kennt sich aus! Schön mal wieder was von denen zu lesen.
FALSCH, denn der Wahrheitsgehalt der Fakten zeigt ein ganz anderes Bild. Der Tenor war immer noch positiv, aber die Details stimmten vorne wie hinten nicht und sind dabei kein Insiderwissen, sondern stehen im Internet wenn man ein wenig Googelt! Hatte der Journalist dazu keine Zeit oder stärker, ihm war es völlig egal?
Somit ist hier auch für mich klar: Der moralische Anstand sauber und ordentlich zu Arbeiten schwindet. Das geschriebene Wort in top seriösen Zeitungen ist genauso wenig Wert wie die schreienden Überschriften in der Boulevardpresse...
Traurig oder?
DODING HR CONSULTING - 7. Mai, 09:43
Die Einführung wird zum einen von den grossen Unternehmensberatungen gerne angeboten.
Ich biete diese Leistung auch an! Gehe aber anders vor und bin auch kein Prüfer mit sich selbst auferlegten strengen starren Vorgaben.
Was ich damit meine? Die geänderte Gesetzeslage verlangt eine Umsetzung, beschreibt aber nur die Leitplanken der Autobahn. Wie viele Spuren die hat, wie breit die einzelnen sind und und geht individuell.
Jetzt kann ich immer nach Schema eff eff jedes Hotel gleich bearbeiten, oder lasse mir die Zeit, jedes Haus auch individuell zu betreuen und smoit gerecht zu werden.
Was müssen Sie dabei tun? Die erste Erkenntnis, dass sie ein internes Kontrollsystem aufbauen müssen/möchten.
Sie brauchen einen Projektleiter ( in diesem Fall ich) der mit den Kadermitarbeitern im Betrieb die Grundvoraussetzungen prüft, also eine klassische Bestandsaufnahme macht.
Wenn diese Basis steht und der dann von der Direktion benannte IKS-Beauftragte startklar ist, geht es mit der Erarbeitung des Betriebsordners los.
Hierin sind zum einen die organisatorischen Gegebenheiten des Betriebes übersichtlich erstellt und zum anderen alle wesentlichen Kernprozesse des Betriebes dokumentiert überprüft und ggf. korregiert.
Im Anschluss wird dieser Ordner den Kadermitarbeitern vorgestellt und die Abläufe nochmals durchleuchtet, bevor sie dann implementiert werden in den Betrieb.
Meine Arbeit ermöglicht es, von aussen absolut verschwiegen gegenüber Dritten Schwachstellen und Dokumentationslücken zu finden, diese zu schliessen und mit den Verantwortlichen im Betrieb ein Internes Kontrollsystem einzuführen, was einer externe Prüfung stand hält! Ich übernehme das Erstellen der Dokumentation und gebe Ihnen als einzige zu bearbeitende Vorlage zu den Kernprozessen die Aufgabe, die bisherigen Schritte mir aufzuzeigen.
Interesse für Ihr Hotel das zu nutzen? Nehmen Sie mit mir Kontakt auf.
DODING HR CONSULTING - 5. Mai, 13:24
Ich lese überall: Die Mittelschicht, der Mittelstandt stirbt aus! Inwie weit das statistisch haltbar ist, kann ich nicht beurteilen.
Ich erkenne aber zunehmend ein anderes Phänomeen: Die Kluft zwischen denen die richtig Arbeiten und denen die Faul sind steigt auch! Gibt es da vielleicht einen Zusammenhang?
Ich erkenne um mich herum eine wachsende Unzufriedenheit. Da gibt es die einen, denen immer mehr auf den Tisch gelegt wird, was sie in immer weniger Zeit schnellstens zu erledigen haben und auf der anderen Seite stehen die, die jede freie Minute die das Arbeitsgesetz zulässt vollumfänglich ausnutzen, egal ob was liegen bleibt und die resultierende Arbeitszeit zunehmens füllen mit privaten Tätigkeiten und Besorgungen.
Die einzige Kunst dieser Leute besteht darin sich mögclichst lange über Wasser zu halten ohne das ihr nichts tun auffällt und das geht in dieser immer mehr oberflächlich agierenden Gesellschaft leider auch sehr gut!
DODING HR CONSULTING - 5. Mai, 12:57
Sind aus Unternehmersicht eine hässliche Erfindung. Ruht doch hier die Produktivität in Gänze in einem Unternehmen. Die die dennoch arbeiten, tun das manchmal aus einer Alibifunktion heraus oder stehen sonst wirklich kurz vorm Kollaps. Gedankt wird es denen nicht. Erreichbarkeit für Fragen der Kollegen gleich Null aber das Telefon ist mal ein wenig ruhiger!
Es gibt aber auch noch die richtigen "Kollegenschweine". Ich benutze dieses Wort sehr bewusst! Das sind nämlich alle die, die selber frei machen, und denen, die sich durchquälen noch mehr Aufgaben aufdrücken die a. ) eigentlich noch gar nicht gemacht werden müssten und
b.) auf grund ihrer eigenen Abwesenheit bis auf weiteres liegen bleiben....
c.) mittels ihres Blackberrys drohen die abzumahnen die die Aufgabe nicht machen!
Nur für die unter uns, die so was für unmöglich halten: NEIN, das ist ein aktuelles Beispiel aus dem prallen Leben der Geschäftswelt!
DODING HR CONSULTING - 2. Mai, 11:58
Viele Diskussionen ranken um dieses Thema im Moment. Ein jeder vermisst eine solide Wertehaltung in seinem Unternehmen, die Unternehmenskultur ist nicht mehr sichtbar. Das Efeu wuchert und verdeckt die Fundament Aus Sicht eines jeden einzelnen kann ich diesen Ansatz mittragen. Diskutiert man mit jeden einzelnen, so steht jeder für Integrität, Zuverlässlichkeit, Rechtschaffenheit, Loyalität und Wahrheit.
Es sind aber genau dieselben Leute die im Umgang mit ihren Mitarbeitern genau diese Werte vermissen lassen. Sie nehmen gar nicht mehr wahr, wie stark sie selber die eigenen Werte vernachlässigen und sie mit Füssen treten. Sie sähen Zweitracht, Lüge und düngen kräftig weiter im Bereich des unsorgfältigen Arbeitns auf Grund von Zeitdruck etc. Im Garten des anderen können sie alle herumwerkeln.... Die eigene Haustür zum Garten aber ist zugestellt, mit Misstrauen, Lügen, falschen Versprechungen, Gehässigkeit und politischen Machtspielereien.
Früher oder später verhungern sie und keiner wird sehen, woran das lag!
Es ist ein schwieriger und langwieriger Prozess um eine verlorene Wertehaltung wieder neu einzupflanzen. Dies braucht Hilfe, Kraft, Geduld und auch eine rücksichtslose Heckenscheere, um verdorrte, verbrauchte oder leblose Zweige zu eliminieren.
Wer sich diesem Prozess stellen will dem reiche ich meine Hand als Unterstützung. Mailen Sie mir bevor die Luft dünn wird.
DODING HR CONSULTING - 2. Mai, 11:24
Bereits am 20.12. hatte ich hierzu einen Anfang gemacht. Ich bin Euch noch schuldig zu sagen, wie man seinen eigenen Tagesrhythmus findet!
Den besten Weg dazu habe ich im Buch von Verena Steiner gefunden. Werde sie hier aber nicht zitieren, sondern kann nur jeden empfehlen, sich selber damit auseinander zu setzen.
Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen: es lohnt sich! Nach gut 10 Tagen der Eigenbeobachtung konnte ich meinen Rhythmus feststellen und versuchen, meinen Alltag dem anzupassen. Das klappt natürlich nicht immer, dreht sich die Welt nun mal nicht alleine um mich. Aber, dort wo es geht, stellten sich schnell Erfolge ein!
Schwierige Texte schreiben und lesen? Bitte immer morgens ganz früh... oder erst wieder am nachmittag. Über mittag oder abends spät bin ich dazu nicht fähig! Seitdem ich mich dazu nicht mehr quäle, gehen gewisse Sachen einem wirklich von der Hand. Zu erst kam ja schon ein schlechtes Gewissen auf, wenn ich den Text nicht anfasste. "Drückberger, Du bist einfach zu faul" etc. Völliger Blödsinn, die Zeit zeigt einem seinen Erfolg.
Versucht es und versetzt Euch selber in die Rolle des Beobachters. Erfasst die eigenen Daten und Zeiten, bewertet diese und ihr werdet den eigene Rhythmus finden.... Viel Spass
DODING HR CONSULTING - 9. Apr, 15:11
Ist anerkannter Weise für alle Beteiligten sinnvoll. Dennoch wird vielfach eine Weiterbildung/Seminar genutzt um den Mitarbetier nicht nur zu fördern, sondern auch um ihn zu bremsen!
Das ist jetzt aber kein Widerspruch.
Jeder fühlt sich geehrt, wenn er seitens des Unternehmens so speziell gefördert wird. Es kostet immerhin Geld, es gibt einem Wertschätzung entgegengebracht und als Ergebnis strengt sich der Mitarbeiter auch an, um den "Einsatz" in ihm auch dem Unternehmen gegenüber kund zu tun.
Dieser Mitarbeiter steht nicht auf der Matte beim Chef und kritisiert diesen. Er nimmt Rücksicht und versucht leise sich einzubringen. Er wird auch nicht nach einer Gehaltserhöhung fragen, bekam er ja eine Weiterbildung. Er wird still sein und versuchen, noch mehr zu leisten.
Jetzt kann aber das Gute der Weiterbildung kippen. Wenn nämlich der Chef weder offen ist für Kritik und der Mitarbeiter merkt, dass sein neues Wissen ihm nichts am Arbeitsplatz bringt, so wird er erst innerlich und später auch tatsächlich die Kündigung aussprechen. Er wird das Spiel durchschauen.
Auf Dauer verliert also das Unternehmen eine von im ausgebildete Fachkraft, wenn er nicht 100% hinter der Weiterbildungund deren Konsequenzen steht. Faule Kompromisse gehen zu lasten der Beteiligten und geben dem HR-Entwicklungsmittel der Weiterbildung einen schalen Beigeschmack.
DODING HR CONSULTING - 9. Apr, 14:53
und peng, liegt der Vorgang wieder bei Ihnen. Kennen Sie das Phänomeen?
Grob fahrlässig, wenn Sie als Chef jetzt den Vorgang selber lösen! Das merken sich die Mitarbeiter sofort und freuen sich darüber ihren Chef die Aufgaben zu deligieren. Ergo: verkehrte Welt!
Falsch ist auch, wenn Sie den Vorgang sang und klanglos wieder auf den Tisch des Mitarbeiters legen. Er/Sie kommt ja vielleicht wirklich nicht mehr weiter!?
Lösung: Wenn Sie Aufgaben deligieren an Mitarbeiter und müssen dazu eine Erklärung liefern, so stellen Sie sicher, dass die Botschaft ankam. Wie? Indem Sie den Mitarbeiter bitten, mit eigenen Worten die Aufgabe in Art und Umfang zu schildern. Jetzt merkt er wo er noch ansteht und Sie können nochmals darauf eingehen.
Danach "erziehen" Sie ihre Mitarbeiter dazu, dass es nur ein Wiederkommen gibt, wenn ein Lösungsvorschlag zu einem möglich aufgetauchten Problem dabeigelegt wird. Sie werden sehen, dass geht ziemlich fix. Wenn nicht ist das auch ein genialer Test um die Intelligenz und Motivation der Mitarbeiter zu überprüfen.
DODING HR CONSULTING - 8. Apr, 16:06
Jeder Chef handhabt das anders. Der eine hat gerne sauber geordnete Postmappen ( farblich nach Abteilung oder zumindestens ordentlich sauber getrennt) der andere hat einen mehr oder weniger representativen Posteingangskorb auf dem Tisch.
Die letzte Kategorie lässt es zu, dass man ihm/ihr alles als "lose Blattsammlung" auf den Tisch legt.
Nun hat der Chef ja zumeist einen grossen Schreibtisch und demendsprechend passt auch viel drauf! Logisch?
Nein! Der Chef muss sich an seinem Arbeitsplatz auch organisieren. Das fällt ihm/ihr schwer, wenn alles nur so darauf gelegt wird. (Ach ich vergass, den Hinweis, man legt das wichtige Schriftstück dort oben aufs Eck, bringt dem Chef während des Telefonat wirklich nicht viel!)
Nutzen Sie das nicht aus und legen einfach alles nur drauf. (Nach mir die Sintflut!) Fragen Sie nach einem Zeitfenster wo sie die Dinge mit ihm durchgehen. Dann geniessen sie zum einen die Aufmerksamkeit und haben die Gewissheit, dass die Dinge auch ankommen und bearbeitet wurden!
Psst: Ausserdem verführt so ein gefüllter Schreibtisch alle anderen Kollegen dazu, mal hier und da in das ein oder andere Papier die Nase reinzustecken, was bestimmt in Personalangelegenheiten nicht gewünscht wird.....
Machen Sie Ihren Chef darauf aufmerksam und wenn er Hilfe braucht... ich freue mich ihm/ihr zu helfen!
DODING HR CONSULTING - 8. Apr, 15:57
Sinnvolle Arbeitseinteilung muss auch "weisse" Flecke im Outlook Kalender zulassen. Tragen Sie sich regelmässig und konsequent mindestens 3 mal die Woche am Tag 1 Stunde Freiraum ein. Wohlgemerkt, nicht PAUSE sondern Freiraum.
Warum? Diese Puffer sollten Sie nutzen um im Büro durch zuschnaufen. Nein, nicht faul in der Ecke liegen. Auch nicht sinnlos im Internet surfen!
Nutzen Sie diese Räume um entweder mal völlig losgelöst über etwas im Beruf zu brainstormen. Oder, Sie brauchen diese Zeit um das ein oder andere was liegen blieb an Artikel durchzulesen.
Stimmen Sie sich ein in dem Sie den Schreibtisch leeren. Ja, zeigen Sie auch ruhig Ihrer Umwelt, dass Sie jetzt nicht ansprechbar sind für den Kleinkram!
Regelmässig angewendet und einfach eingehalten führt so eine geistige Unterbrechung des Arbeitsalltag Wunder.
Nur Mut! Im Anschluss geht der Job wieder leichter motivierter von der Hand.
DODING HR CONSULTING - 8. Apr, 15:49