Es wird für immer mehr DAS zentrale Thema! Warum? Entweder weil man zu viel gearbeitet hat und auf einmal durch äussere Umständen vor vollendete Tatsachen gestellt wird ( Scheidung oder Gesundheitliche Probleme ) und zum anderen kreisen die Gedanken viel mehr in diesen Tagen um den eigenen Job. Selbst wenn der "sicher" ist, so stellen sich viele die Frage: "Dankt" es mir mein Arbeitgeber wenn ich mehr wie 100% gebe, oder aber, gibt es nicht noch mehr im Leben als die Arbeit?
Spätestens hier sollte man sich auch mal von Aussen Hilfe holen. Denn wer diesen ersten Schritt hin zu einer ausgewogeneren Haltung zur Arbeit beginnt, steht unweigerlich vor vielen kleinen aber auch grossen Fragen. Im Umfeld stösst diese Einsicht nicht immer auf ungeteilte Liebe, müssen sich dann ja evtl. 2 der neuen Situation anpassen und das birgt Zündstoff für jede Beziehung.
Denn: Mehr Balance bringt auch mehr Zeit sich mit einem selber zu beschäftigen und DAS ist nicht immer angenehm! Mehr Zeit bedeutet auch für viele die Erkenntnis, dass sie ausser ihren Job überhaupt keine andere Beschäftigung haben. Wer hier "ungeschützt" reinfällt wird teilweise ein böses Erwachen erleben und ganz schnell wieder sehr viel Arbeiten wollen. Das ist bekanntes Terrain, bringt zum Teil auch Anerkennung und immer die Möglichkeit von einer besseren Balance zu träumen, statt sie mit ein paar Hindernissen auch anzunehmen.
Also: scheuen Sie sich nicht den ersten Schritt zu machen, um ihre Balance zwischen Arbeit & Leben zu verbessern und wenn Sie mögen... mailen Sie mir Ihre Fragen diesbezüglich, BEVOR Sie Schiffbruch leiden.
DODING HR CONSULTING - 2. Mär, 15:20
Wer als Führungskraft heute bestehen will, muss in einer Organisation den Überblick bewahren. Klingt ja ach so plausibel, die Realität zeigt aber was anderes. Beispiel gefällig?
Aufgaben werden an Fachabteilungen verteilt, ohne ein Zeitfenster vorzugeben und ohne den Verlauf zu kontrollieren. Da werden Fachfremde mit den gleichen Arbeiten betreut um vielleicht die anderen zu kontrollieren oder aber weil es der Auftraggeber schon wieder vergessen hat, dass er es bereits verteilt hat. Der Fremde und die Fachabteilung kreuzen sich irgendwann die Wege und fragen sich, wieso hier soviel Misstrauen herrscht. Währenddessen hat die Führungskraft wieder neue Aufträge in die Pipeline gestellt und wartet ungeduldig auf Ergebnisse. Wenn er jetzt, wie oft geschehen, nicht mehr ganz weiss, wem er den Auftrag wie genau erteilt hat, kommt es zu ziemlich chaotischen Situationen! Energien werden sinnlos verplemmpert und alle Beteiligten sind hoffnungslos frustriert.
Dies ist kein Einzelfall sondern der Alltag in den Führungsetagen!
Abhilfe? Genauso einfach: In Outlook die Aufgabe anlegen, Auftrag erteilen mit Zeitkorridor in Wiedervorlage legen und regelmässig abfragen wie sich das Thema entwickelt. Wenn Fremde hinzugezogen werden müssen, dann nur mit Kenntnis der Beteiligten und eine klare Kommunikation untereinander.
So einfach und in der Realtitä so wahnsinnig schwer!
DODING HR CONSULTING - 26. Feb, 14:18
Ich bin es sowas von leid! Egal welche Zeitung man in Deutschland aufschlägt oder im Internet surft, jede Zeitung überschlägt und übertrumpft sich mit negativen Meldungen... Hallo Presse, mal damit bitte aufhören! Erstens dreht sich diese Welt auch noch mit ein paar weniger Firmen und zweitens hilft es den ganz normalen Bürger nicht, wenn ihm immer wieder dick aufs Brot geschrieben wird, wie angeblich beschissen die Situation ist!
Das andere Extrem haben wir dann in den USA! Da verblendet der neue Präsident mittels tadelloser, nahezu brillianter Rhetorik die Massen, ohne auch nur jetzt mal endlich wirklich prägnante Ergebnisse zu liefern.Auch hier rennen die Medien nicht Sturm, sondern ereifern sich nur darin, den anderen im Loben zu übertrumpfen. Schaut man in die Schweizer Landschaft so findet man von allem was, genauso wie in den Niederlanden. Wohltat so eine Lektüre.
Beide Extreme sind nämlich gefährlich und dabei verschwindet eine wichtige Möglichkeit die Hintergründe sorgfältig zu durchleuchten und objektive und klare Tatsachen darzustellen. Eigentlich die zentrale Aufgabe der Medien.
Liebe Medien, so ganz blöd sind wir Leser nicht. Zum Teil stark bequem und faul und so lassen wir uns gerne von den haarsträubenden Prognosen verführen, als das wir selber eine Meinung an Hand von gelieferterten Fakten machen. Ja auch sehen die ungeübten icht immer die wirklichen Zusammenhänge und lassen sich dann von wirklich wahllos zusammengewürfelten Argumenten aufwiegeln.
Aber es ist ein Missbrauch Eurer Macht, immer nur den Hype nach Sensation in den Vordergrund Eurers handeln zu stellen. Wer von anderen immer wieder verlangt, sie mögen seriös sich den Problemen widmen, sollte zuerst in den eigenen Reihen mal den Besen kehren lassen.
Denn wer mit einem Finger auf jemanden zielt, der schaut direkt selber in seinen eigene 3 Finger!
DODING HR CONSULTING - 26. Feb, 14:06
Da staunten wohl ale nicht schlecht! Trotz des Aufrufs für die Kassiererin Emmely kam ein "vernichtendes" Urteil!
Für mich ein Paradebeispiel für die fehlende Einsicht der Beteiligten. Denn, wer in seinem Beruf egal wie lange er für einen Betrieb gearbeitet hat, "veruntreut, klaut, mitgehen lässt" muss mit der Kündigung rechnen. Alle anderen vorgebrachten Argumente sind Nebenkriegsschauplätze.
Dabei spielt der Betrag überhaupt keine Rolle.
Er lässt sich nicht aufrechnen mit der über Jahre tadellos erbrachten Leistung. Hier gilt keine Verhältnismässigkeit. Wer hier als Arbeitgeber nicht sofort nach Bekanntwerden drastisch einscheitet, verschiebt eine unwiderrufliche Grenze.
Wenn bei der 1. Kassiererin 2 Euro durchgehen, gehen vielleicht beim nächsten mal noch 1.5 Euro durch. Oder sogar 2.5? Wo zieht denn da der Arbeitgeber eine Grenze? Hier gilt: Null-Toleranz.
Es muss sich jedem bewusst sein, dass er (auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die nicht direkt mit Geld arbeiten) immer mit dem Feuer spielt, wenn er/sie Betriebseigentum mitgehen lässt. Auch die Büroklammer gehört nicht mir, sondern dem Betrieb und kann im Ernstfall hässliche Konsequenzen nach sich ziehen.
Eine Verschiebung der Eigentumsverhältnisse zu Gunsten des Angestellten ist auch nach x-Dienstjahren nicht gegeben. Vergessen tun wir das manchmal, sehen wir doch hier unsere eigene Identifikation manchmal als Grundlage dafür, dass wir uns am Betriebsvermögen im kleinen bereichern...."Ach, das tut ja nicht dem Betrieb weh oder das steht mir zu"
Manchmal macht uns aber so ein "drastisches" Beispiel wieder klar, wie sich die arbeitsvertraglichen Verhältnisse darstellen.
DODING HR CONSULTING - 24. Feb, 13:47
machen Sie mal Pause! Ja, das ist ganz einfach auch in Zeiten der "ewig" bedrohenden Wirtschaftskrise.
Bewegen Sie sich mal 5 Minuten vor die Tür und schnappen nach richtig frischer Luft. Der Kreislauf wird es ihnen danken und schnell die Müdigkeit aus dem Organismus transportieren.
Unterbrechen Sie bei Müdigkeit mal für eine kurze Zeit die Arbeit am Schreibtisch und machen was völlig anderes. Geben Sie dem Gehirn und dem Kreislauf die Zeit, sich neu aufzuladen, damit Sie die Power haben weiter zu machen.
Ich mache das jetzt auch...
und tschüsss
DODING HR CONSULTING - 23. Feb, 15:12
Immer häufiger kommt es bei der Umsetzung von Reorganisationen zu desaströsen Ergebnissen. Zum einen ist bekanntlich Papier geduldig und die schönste Präsentation schlägt fehl, wenn die Manschaft nicht richtig informiert wurde. Aber viel grössere Beschwerden tauchen auf, wenn die Organisation nicht "lernt" sich zu verändern. Wenn die Schlüsselstellen immer mit den gleichen Leuten besetzt bleiben und nur mit anderen Titel die Mitarbeiter stur und mit Scheuklappen ihren alten Job weitermachen.
Das Lernen sich zu verändern in einer Betriebsorganisation geht nicht ohne externe Begleitung. Es ist ein mühsamer Prozess der an so mancher Stelle immer wieder Korrekturbedarf zeigt. Die die der neuen Richtung folgen, stossen auf Widerstand bei denen die nicht mitlaufen und es stockt. Schnell geben die einen auf und die anderen wursteln weiter und nach kürzester Zeit kennt die rechte Hand nicht mehr die Aufgaben die die linke Hand verrichtet. Wenn hier nicht die oberste Führung konsequent die neue Linie durchsetzt scheitert jeder Versuch der Reorganisation. Es muss einer im Betrieb sein, der am Puls der Mitarbeiter fühlt, der heraushört, wo evtl. Widerstände blokkieren und weshalb die da sind. Nur wer hier aktiv mit den Mitarbeitern kommuniziert und Lösungen an die oberste Etage bietet, kann so einen Umbau erfolgreich überstehen. Das ist ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor, der mit kalkuliert werden muss für die Dauer von Mindestens 16-18 Monaten.
Senden Sie mir Beispiele zu und fragen Sie vor einer Reorg nach, was es zu beachten gibt...
DODING HR CONSULTING - 23. Feb, 15:00
Ein Aufruf an alle Leser und Leserinnen meines Weblog! Halten Sie sich mal für 1 Wochze den Spiegel vor und beantworten sie nach jedem Meeting diese 5 Fragen:
1. war ich vorbereitet?
2. war meine Anwesenheit erforderlich?
3. war ich mental anwesend?
4. wieviele der anderen Teilnehmer haben sich ablenken lassen?
5. was hat mich gestört?
Mein Fazit viel erschreckend aus: von 10 Meetings konnte ich nur 2 vorbereiten, meine Anwesenheit war erforderlich, aber es gab kein Meeting was nicht unter 5 mal gestört wurde und nein, ich kann für KEIN Meeting sagen, dass alle Teilnehmer mental anwesend waren!
Jeder rennt los um wenigstens pünktlich zu erscheinen, aber ist mental schon auf dem Weg zum nächsten Termin. Keiner hört dem anderen zu, oder kann auch wirklich mitreden, denn er ist überhaupt nicht vorbereitet, hat höchstens die Zusammenfassung überflogen und redet lautstark "Dünnsinn" am laufenen Band.
STOP- haltet inne und fragt Euch wirklich: Bewältigen wir so die anstehenene Herausforderungen oder schaffen wir ein rollierendes Meetingssystem was sich verselbständig und inhaltlich verliert?
Ziehen Sie mich zur Rate um eine Meetingsnalyse durchzuführen und um eine Meetingskultur aufleben zu lassen, die uns durch die Info-Flut verloren gegangen ist.....
DODING HR CONSULTING - 4. Feb, 10:57
endlich ist er fertig gestellt, die neuen Seminare und Coachingangebote. Schwirren mir noch zu einzelnen Themen nur ein paar Ideen im Kopf, so glaube ich, mein bunter Strauss biete für jeden was.... Schwerpunkt ist und bleibt Personal und der Umgang miteinander und der Zeit...
Aber, hier und da wage auch ich mich mal auf neues Terrain, um so selber auch Neues zu entdecken.... Tja und dann wären da Kosten. Gerade in diesen Zeiten ein hässliches Thema. Höre ich im Moment nicht nur, wir müssen sparen, sondern Schulungen gibt es nur noch im Produktbereich.. und da sind Sie zu teuer!
Stimmt, als one-man-show muss man anders kalkulieren. Auch ist es ein wenig kurzsichtig bei Produktschulungen von "günstig" zu sprechen. Können sie doch getrost davon ausgehen, dass diese nur dann gemacht werden, wenn der Produzent hier auch einen eigenen Nutzen von hat, sprich, wenn er merkt,eine Schulung führt zu einer Steigerung des Absatzes. Bis dahin, sind gerade diese Schulungskosten immer schön versteckt im Produktpreis schon miteinkalkuliert den sie bereits auch ohne Schulung zahlen.
Ja, ich scheue mich nicht die Preise klar und deutlich anzusprechen, zeigen sie den ehrlichen und klaren Ansatz meiner Preispolitik. Aber, ist das dann noch teuer?... schauen Sie selber und fragen mich an.. ich schicke Ihnen gerne den Katalog zu....
DODING HR CONSULTING - 3. Feb, 10:54
Mensch, was wurde da auf 2 Veranstaltungen an Energie verschwendet. Ergebnisse? Evtl. kleine die noch nicht nach Aussen dringen. Magere Ausbeute für so viel Aufwand! Erschreckender ist aber für mich, was dort für Potential zur gleichen Zeit tätig war, ohne auch nur von einander Notiz zu nehmen! Scheuklappen hüben wie drüben.
Alles hat zwei Seiten und nur damit entsteht eine Münze. Zusammen ist hier eine riesen Plattform am entstehen, die eine enorme Weite und Dichte an Menschen ansprechen könnte. Diese Chance wird vollends vertan, durch zelebrierte Kleingeisterrei. Ein schönes Feinbild zieht Menschen zu tausenden in den Urwald zum "harmonischen" friedlichen Feiern. Dabei sind die einzelnen verbohrt, vernagelt und mit grossen Scheuklappen unterwegs, wenn sie meinen, es ohne Finanzkraft in dieser Welt zu schaffen! Die anderen sitzen bei Wein im klimatisierten Konfi und belächeln die Spinner auf der grünen Wiese auch vergessend, dass ohne ein soziales ökologisches Gewissen, es mit unserer Erde Berg ab geht!
Wer reicht jetzt hier mal wem die Hand um so eine Bewegung für eine gemeinschaftlicheGesellschaft auf Erden zu starten.....?
DODING HR CONSULTING - 3. Feb, 10:45
Wo wir die Medien auch begegnen, alle sprechen von Krisen. Egal ob auf dem WEF oder bei der UBS oder in den USA überall werden die Hände verrührt. Was auffällig ist, keiner dieser Manager schaut sich sein Verhalten in der Krise an. Keiner analysiert das eigene zutun und jeder sucht die Fehler überall nur nicht in den eigenen Reihen.
Nur wer selber die Fehler bei sich entdeckt, kann den ersten Schritt aus der Krise machen. Hier fehlt es an einer Nabelschau... Dafür wird gerne gehakt und erschossen und Schuldzuweisungen und harsche Order sind an der Tagesordnung.
Aber, die Chefs haben versagt und wie wollen die dieses Vertrauen zurückgewinnen, wenn sie weiter seinen Stiefel fahren? Jetzt muss ein Zusammenrücken stattfinden, ein Gemeinschaftsgefühl aufkommen, damit die Unternehmen die Kraft aufbringen, den Karren aus dem Dreck zu fahren. Jetzt ist es Zeit für neue Ideen den Raum zu geben, anstatt alles was nicht bei Drei in Deckung gegangen ist zu erschiessen! Auf die Mitarbeiter zu gehen, Fehler eingestehen und Eigenverantwortung zeigen heisst hier jetzt nicht, selber den Bettel hinzurühren. Nein, in einer Krise schauen alle zum Chef und der muss jetzt vor der Manschaft stehen und die Zügel in die Hand nehmen. Das geht nur mit klarem Kopf und der eigene klaren Strategie und dafür benötigt er die Manschaft um dahinzukommen. Gemeinsam aus der Krise heisst das Zauberwort und nicht zu Tode sparen um Fehler zu vertuschen. Die Chefs die das beherzigen, werden gestärkt in ihrer Position aus der Krise kommen und werden das Vertrauen wieder zurückgewinnen.
DODING HR CONSULTING - 3. Feb, 10:20
was kann ich denn sonst als Ausrede dafür nehmen, dass ich schon so lange nix geschrieben habe!
Wo ist sie geblieben? Ganz sicher in Themen, die im Forecast nicht genügend Raum eingeräumt wurden. Da ist eine verbesserte Planung notwendig. Schritte notiert.
Aber auch ganz klar Dinge, die man zeitlich ad hoc unterschätzt. Wie das handschriftliche Schreiben der Weihnachtskarten. Nicht, "frohes Fest" und ex und hopp, nein, ich habe mir dieses Jahr die Mühe gemacht, Geschäftspartner und Kunden, Kollegen eine handschriftliche Karte zu schicken.
Warum?
Weil ich es a.) leid war nur blöde einen Standardtext zu unterschreiben und b.) es gerade in diesen hektischen Zeiten wichtig ist, mal ein persönliches Wort an einen zu richten.
Egal, diese extra Zeit war es wert. Mussste ich mich mit jedem einzelnen richtig beschäftigen und überlegen, was ich denn ihm mitteilen will.
Dabei kam ein positiver Nebenpunkt hervor: Ich musste auch mich jeweils selbt reflektieren und kann so den ein oder anderen Part neu angehen...
Zeit, war hier gerade der Faktor den es mal brauchte um neue Erkenntnisse zu erlangen, die ich sonst gerne unter den Tisch gekehrt hätte.
Aber, liegen geblieben ist schon eine Menge und aufholen kann ich auch vergessen... Es macht keinen Sinn Kopflos durch die Gegend zu rennen.
Die Zeit von gestern kann ich nicht mehr aufholen und die Zeit von morgen nicht einholen. Also, bleibe besser real und wirklich in dem JETZT!
DODING HR CONSULTING - 10. Dez, 15:04
Ist ein Thema welches mir immer wieder unterkommt. Da geben ich und meine Kollegen so viele Tipps und Tricks in Sachen Zeitmanagement. Der Bedarf ist anscheinend gross, aber merkt Ihr denn was davon?
Sogar die, die bei mir waren und jetzt auch weiterhin mit mir arbeiten schaffen es nicht ( mangelnde Disziplin? Mist-Seminarkonzept?) sich an die vereinbarten Termine zu halten. Da wird man vertröstet oder aber einfach auf das Tagesende geschoben um dann mit ein oder zwei Sätzen in den Feierabend verschoben zu werden.
Direkt auf ihr Verhalten angsprochen, sehen alle die Fehler ein, entschuldigen sich auch und müssen zugeben, dass sie es selber gar nicht mehr bemerken in welcher Spirale sie sich befinden. Sie rennen weiterhin blind im Hamsterrad umher und machen wenig Anstalten da herauszukommen.
Der kleinste Zwischenfall und Zack das alte Schema kommt hervor. Komme mir aber dabei wie bei einem Jo-Jo-Effekt bei einer Diät vor.
Akzeptieren tue ich das aber nicht und der Ansatz mancher Kollegen, ich solle mich doch über den Dauerhaften Schulungsbedarf freuen ist für mich kein wirklicher Trost.
Auch Sysiphus konnte sich ja nicht wirklich an seiner Aufgabe erfreuen, oder?
DODING HR CONSULTING - 23. Okt, 14:05