Ob in grossen oder kleinen Teams, es geht nur auf, wenn alle sich an die Spielregeln halten. In diesem Fall: Jeder hat einen eigenen Aufgabenbereich, für den er verantwortlich ist und er/sie muss diesen erfüllen. Aber, es ist in der Praxis so schwer, dass ich mal ein simples Beispiel zeige.
Der Chef erteilt einen Auftrag an einen Mitarbeiter. Er möchte zum Zeitpunkt x, dass sich der Mitarbeiter mit einem Kunden zusammengefunden haben um Problem y zu beheben.
Der Chef geht davon aus, dass sein Mitarbeiter mit dem Kunden einen Termin vereinbart und das das Problem angegangen wird!
Er fragt an Tag x nach und ist masslos enttäuscht. Was trifft er vor?
Mitarbeiter und Kunde haben mal telefoniert, sehen auch tendenziell eine gemeinsame Grundlage um das Problem in Angriff zu nehmen und ..
Es ist nix konkretes passiert. Der Chef verzweifelt und fragt sich: Muss ich ständig hinterherrennen? Muss ich derjenige sein, der die Inititative für den Termin hat? Soll ich im Ernstfall selber den Kundsen kontaktieren?
Auf all diese Fragen kann er guten Gewissens mit NEIN antworten. Er ist auch keine schlechte Führungskraft.
Aber, ihm wird man die Verantwortung anhängen, wenn es nicht fertig ist. Das zerrt an den Nerven und führt zu hässlichen Teaminternen Auseinandersetzungen.
Es sind vielfach die Mitarbeiter die in ihrem Arbeitsfeld nicht das Bewusstsein haben, welche Konsequenzen ihr Verhalten hervorruft. Sie halten sich nicht an die Spielregeln zwischen Chef und Mitarbeiter und trennen sich mehr und mehr von ihrer eigenen Verantwortung.
Warum ist dem so?
Gewagte These: Je mehr wir auch die Spassgesellschaft propagieren, je grösser die Verlockung, dass man daran teilhaben will. Auch die die sich sonst eingesetzt haben, lesen und hören ja, dass nur wer sich in Balance zwischen Körper&Arbeit&Geist bewegt, hat ein gesundes langes Leben.
Da wir Menschen von Natur aus zur Gattung der Faultiere gehören werden viele sich das sehr ernst zu Herzen nehmen und die Freizeit und das Wohlbefinden dem Job Vortritt geben.
Ich hoffe dass wird sich wieder einpendeln. Gebe ich jedem Recht, dass wir eine Balance brauchen, aber im Moment schlägt das Pendel zu stark in Richtung Freizeit aus.
In der Konsequenz verzweifeln einige und arbeiten noch viel mehr um das Pensum der "Faulen" wieder aufzuholen. Das geht auf Dauer nicht gut und es wird zu einem radikalen Bruch führen.
Ich fragen mich auch täglich: Wie kann ich meine Mitarbeiter, Kollegen und Mandanten davon überzeugen, dass der einzige Weg für ein gutes berufliches Miteinander eigentlich nur eines braucht: Die eigene Verantwortung für den Arbeitsplatz und den Willen, die Spielregeln im Betrieb einzuhalten.
DODING HR CONSULTING - 31. Mär, 10:44
Wenn ich dieses Wort in Zeitmanagement-Seminaren benutze, dann lächeln alle mich ein wenig Mitleidsvoll an. Warum? Weil die einen das Wort gar nicht mehr kennen und es für was altertümliches halten und andere die selber kurz vor dem Verzweifeln stehen, weil sie es selber überall vermissen!
Sorgfalt... Wenn ich es trenne dann könnte ich daraus machen, mit Sorge falten als Tätigkeit oder lächerliche gemacht in Sorge vor Falten?
Was sich dahinter verbrigt, ist die eigene Disziplin, eine Aufgabe, eine Tätigkeit eine Sache mit der gebührenden Konzentration fehlerfrei zu erledigen. Will meinen, nicht Multitasking und husch husch, sondern, eins nach dem anderen.
Geht das überhaupt heute? Ja! Es geht!
Wer das beherzigt wird Zeit gewinnen im Alltag! Klingt paradox? Mit nichten.
Wer sich für das Einzelne zu 100% entscheidet es richtig zu machen, es selber oder anderen zur Korrektur gibt und es dann verabschiedet wird Wunder erleben in seinem Umfeld.
Denn, durch diese Korrektheit wird man ein verlässlicher Partner und es bleiben die hundert lästigen Nachfragen aus ( Zeitgewinn 1). Es führt ausserdem dazu, dass man es einmal macht und nicht dreimal neu korregieren, ausdrucken ,kopieren, verteilen etc. ( Zeitgewinn 2) und sorgt für einen geregelten Ablauf bei einem selber und verhindert das suchen müssen der geforderten Unterlagen auf dem ach so vollen Schreibtisch ( Zeitgewinn 3).
Wer sich also selber unter Druck setzt und eine Email auf dem Blackberry während der Sitzung beantwortet und gleichzeitig, doch heimlich schon das nächste Telefonat führt, dem anderen zuhören will und gleichzeitig das Protokoll der laufenden Sitzung mitschreibt und sich die Route für die nächste Sitzung runterlädt ist in meinen Augen schon längst kein Held mehr, sondern schlichtweg desorganisiert, fremdbestimmt und nicht bei der Sache. Ergo eigentlich eine krasse Fehlbesetzung. Egal auf welcher Ebene!Denn die Verpflichtung zur Sorgfalt hört nicht auf der obersten Etage auf oder ist unwichtig auf der ersten Karriereleiter! Nein, wer Sorgfalt beherzigt und sich ihr verschreibt, wird entspannter und erfolgreicher durch seinen Tag gehen, als manch hektischer Kollege.
Nur eins sollten wir uns abschminken! Nur weil wir es vorleben, ändert sich unsere Umgebung noch nicht und unser Ärger über die mangelnde Sorgfalt vergrault uns so manches positives Erlebnis!
Also hier mal ganz egoistisch und kleinkariert sein und immer schön bei der eigenen Sache bleiben! Ist das so schwer?
DODING HR CONSULTING - 30. Mär, 10:51

Bevor auch ich das Wort mal wieder in den Mund nehmen will, und da es ja zu Zeit wirklich überall in aller Munde ist befinde ich mich da in "bester Gesellschaft", habe ich mal bei Wikepedia und im Duden nachgesehen, was denn der Ursprung ist:
"Die Krise (alt- und gelehrtes Griechisch κρίσις, krísis - heute κρήση, krísi - ursprünglich „
die Meinung“, „Beurteilung“, „Entscheidung“, später mehr im Sinne von „
die Zuspitzung“) bezeichnet eine
problematische, mit einem Wendepunkt verknüpfte Entscheidungssituation.
Bitte mal kurz innehalten - sacken lassen - Schritt zurück und dann einen Blick in die Zeitung werfen... Was sehen wir da? Das Wort wird überhaupt nicht mehr mit seiner Bedeutung verwendet?
Im Prinzip stehen wir als Gesellschaft, nicht nur im wirtschaftlichen Bereich, schon seit längerem vor einem Wendepunkt. Jetzt ist dieser da und anstatt sich darüber Gedanken zu machen, woher und wohin wir gehen, werden wir bloss überschüttet mit neuen Hiobs-Botschaften als Krisen!
Die Bedeutung des Wortes verwässert und verwandelt sich zu einer rein negativen Botschaft.
Dabei ist die Krise ansich nicht ein negativer Faktor, sondern zeigt uns nur die Weggabelung auf, vor der wir stehen und uns entscheiden müssen!
Es wird mit der Berichterstattung unser Handlungsspielraum genommen und ersetzt durch das blanke passive konsumieren von neuen negativen Informationen.
Für einen selber wird es jetzt immer schwerer sich aus diesem Abwärtstrend zu befreien und eigenen Mut und Raum zu finden eine Entscheidung für eine Richtung zu treffen und zu gehen. Eben raus der Passivität hinein in die eigenverantwortliche Aktivität.
Fazit? :
Ich werde versuchen, dass bei jedem mal wo mir das Wort Krise jetzt begegnen wird, wird es geprüft, ob der Begriff auch angemessen verwendet wird oder es sich nur um eine auflagesteigernde Argumentationskette die wortreich verpackt wird, handelt!
DODING HR CONSULTING - 27. Mär, 09:43
Heute breche ich mal eine Lanze für diesen auch meinen Berufsstand! Denn die Akteure befinden sich ja meistens in einer Dienstleistungshaltung im Unternehmen tief im Hintergrund. Sie treten nicht so aufreisserisch auf die Leute von Verkauf und Marketing und gelten als verschwiegen, diskret und loyal. Da kommen dann selten die netten Geschichte an die Oberfläche die so gerne bei Klatsch und Tratsch herum posaunt werden. Auch halten sich Personaler eher an die Wahrheit und agieren Gewissenhaft und Ehrlich!
Somit gehören sie zu den Mitarbeitern in einem Unternehmen die im Moment permanent die Suppe auslöffeln müssen, die andere mit grossen Geschrei selber angezettelt haben.
Dennoch sind sie eigentlich ungewollt und ungeliebt. Denn JEDER kann ja bei Personal mitreden und tut das auch. Zumeist ohne Ahnung, davon aber dann eine grosse Portion und rufen dann Kleinlaut nach dem Personaler um die Brühe wieder richten zu lassen. Schlauer werden die möchte-gern-Personaler davon nicht und wir Personaler lassen sie ja leider auch gewähren. Lächeln wir doch zu meist nachsichtig und machen einfach unseren Job! Zum anderen sind wir ja nicht gerade sonderliczh beliebt, denn wir Wissen ja ach so vieles und können auch mit unserem Gewicht die ein oder andere Entscheidung kippen oder gestalten. Daneben halten wir ja auch imemr brav den Kopf hin, wenn wir die Kündigungen verteilen müssen und auch für sonstige Sanktionen sind sich zumeist die Herren und Damen Abteilungsleiter viel zu schade oder feige?
Aber wehren müssen wir uns jetzt langsam, dass wir bei Stellenbörsen als Rubriken verschwinden irgendwo unter Adinistration vergraben werden und uns die Kinderbetreuung überholt!
Jetzt muss es aber auch mal gut sein, mit unserer ewigen Kriecherei und wir sollten für unseren Berufsstand aufstehen und unsere Stimme laut in die Diskussion einbringen!
DODING HR CONSULTING - 25. Mär, 09:44
Das scheinen absolute Fremdwörter im Berufsleben innerhalb einer Firma zu sein. Da wird auf einander eingehackt, gelogen, sich verteidigt und jeder mit allem in die Pfanne gehauen. Gleichzeitig überleben nur die, die sich eine Teflonschicht zulegen.
Der Rest geht früher oder später zu Boden.
Spricht man aber die Beteiligten an, so schreibt sich ein jeder die allerhöchsten ethischen und moralischen Werte auf seine Fahne.
Nur danach leben im Alltag ist ja wohl sehr schwierig, denn erkennen tue ich ein respektvolles Miteinander in den seltesten Fällen.
Die Krönung sind dann aber die Firmen, die Values für alle schulen möchten und dabei die Standardfloskeln aus dem Lehrbuch herunterbeten. Da klafft dann die Scheere so weit auseinander, dass sich die Schulungsteilnehmer in einem anderen Film wähnen.
Merkt einer noch von denen, wie peinlich der eigene Auftrtitt wird, wenn er/sie selber eigentlich doch schon beim benutzen der Wörter schamrot anlaufen müsste?
DODING HR CONSULTING - 24. Mär, 14:58
Diese Frage kommt häufig vor und stellt an jeden Einzelnen eine Menge Ansprüche und vor Entscheidungen.
Im Regelfall habe ich mir meinen Chef selber ausgesucht! Diese Vorgesetztenbeziehung gehen beide Seiten bei Vertragsabschluss ein und gestalten diese mehr oder weniger erfolgreich.
Kündigt jetzt der Vorgesetzte, kommt es zu einem Bruch.
Wenn die Beziehung gut ist, dann fühlt sich der Mitarbeiter zuerst geschockt, verlassen, gekränkt und würde am liebsten gleich auch gehen!
Wichtig ist hier jetzt keine ad hoc Entscheidung zu treffen, sondern ersteinmal Ruhe einkehren zu lassen. Die Emotionen machen dann Platz für die Ratio. Jetzt ist es Zeit ein Blatt Papier zu nehmen und eine Bilanz zu ziehen.
Wie stehe ich denn nun dar?
Denn, jeder Wechsel eines Vorgesetzten birgt auch eine eigene berufliche Chance. Die Chance selber in die Position zu rutschen, oder sich noch besser zu platzieren beim Nachfolger oder aus gesicherter Position sich nach einem neuen Job umzuschauen.
Hier sollte ein jeder zuerst einmal die Ruhe bewahren und schauen, was als nächstes kommt. Den "alten" Vorgesetzten in Ruhe ziehen lassen und innerlich sich bereithalten für einen Neuen und demgegenüber offen sein.
Keiner rennt einfach einem Vorgesetzten hinterher, egal wie gut man als Team in dem Betrieb funktioniert hat. Einer späteren erneuten Zusammenarbeit steht ja sowieso nichts im Wege, kennt man sich gut und weiss was man aneinander hat.
Aber neue Erfahrungen mit einem neuen Chef aus einer sicheren Position heraus zu machen ist wertvoll. Der Neue wird zuerst sich einarbeiten müssen ( hier liegt eine wichtige Aufgabe für einem selber), er wird dann auch evtl. neue Akzente bringen ( Dinge die neu mit in meinen beruflichen Lebensrucksack kommen) und somit auch von mir die Fähigkeit abverlangen, mich neu anzupassen.
Auch dies ist ein wertvoller Prozess, kann man ja auch zukünftig nicht jede neue Vorgesetztenbeziehung an einer bisher guten messen. Dies erfordert Mut, Willenskraft und eine Portion Offenheit und Vertrauen.
Also: Die erste Angst und Verärgerung sollte einer Neugierde und Selbstbewusstsein weichen, mit der man sich in ein neues Kapitel seines beruflichen Werdegangs begibt.
Manchmal kann man dafür im Nachhinein betrachtet dem Vorgesetzten dankbar sein, hätte man ja in 99 von 100 Fällen selber nicht eine Kündigung ausgesprochen und so die ein oder andere positive oder auch negative Erfahrung gar nicht machen können!
Den privaten guten Kontakt kann ja ein jeder selber beibehalten und so ein Network von Arbeitsbeziehungen knüpfen, welches immer wertvoll ist.
DODING HR CONSULTING - 24. Mär, 09:10
Auch in diesen schwierigen Zeiten kann es vorkommen, dass Mitarbeiter, Kollegen oder Vorgesetzte von sich aus kündigen, ohne etwas Neues zu haben. Das wundert den ein oder anderen, geht er von dem Sicherheitsgedanken aus, dass ein Wechsel nur dann geht, wenn was Neues in der Pipeline steckt. Was ist aber, wenn der ein oder andere zwar diesen Gedanken hat, es aber nicht mehr aushält?
Soll er einfach weitermachen wie bisher? Wer an seine eigene Gesundheit denkt und einen Funken Selbstvertrauen hat, sollte diese Frage mit einem klaren NEIN beantworten. Es kommt immer was Neues und wenn die Situation am jetzigen Arbeitsplatz unhaltbar ist, dann kann gerade ein Schlussstrich Kraft, Energie und ein anderer Blickwinkel es erst ermöglichen sich zu verändern.
Dieser Schritt zur Eigenkündigung reift erst im Unbewussten und dann tritt er langsam auf die Bildfläche. Immer mehr fängt man an die Fakten und Hinweise zu sammeln, die einem den Ausstieg ermöglichen. Da kommen dann kleinere "Rückschritte" wenn man doch ein Kompliment oder Lob erfährt, aber ganz schnell siegt die Seite der negativen Aspekte.
Ausschlag gibt dann manchmal eigentlich eine Lappalie die aber den Schlusstrich ermöglicht. Ich persönlich finde es besser, sich dann innerlich noch im Guten trennen zu können, als sich weiter zu quälen auf einen Weg, wo einem selber doch klar ist, dass ein Ende kommen muss.
Hut ab, denen die es dann auch machen, die Selbstständigkeit und Unabhängigkeit haben, das auch umzusetzen.
Die "harten" Wochen liegen jetzt noch vor einem. Die Kündigung ist ausgesprochen, aber die Bereitschaft um 100% den Job weiter auszuführen muss man sich jetzt hart erarbeiten. Auch werden viele Kollegen und Gesprächspartner einem mental das Leben zur Hölle machen, weil sie alle ein Unverständnis und/oder Bedauern an den Tag legen und es einem so nochmals richtig schwer machen.
Die ersten Tage nach dem Austritt werden dann auch keine echte Befreiung bringen, sondern Leere und Müdigkeit. Erst langsam wird jetzt bewusst was passiert ist und die Verarbeitung beginnt. Wer hier Hilfe braucht sollte sich nicht scheuen um Rat zu fragen, denn hier sollen ja für einem die neuen Weichen gestellt werden...
Viele sind sich gar nicht bewusst wie das geht und müssen auf einemal sich mit Themen auseinandersetzen, die für Jahre geschlummert oder noch nie da waren... Nämlich: Was will ich jetzt machen?
Ich freue mich über jede Kontaktaufnahme, bei dem ich mit meinen Erfahrungen und Wissen diesen ersten neuen Schritt begleiten kann und darf.....
DODING HR CONSULTING - 23. Mär, 10:23
Endlich der Schnee schmilzt, es wird langsam wärmer und auch die Natur fängt wieder an zu Leben. Irgendwie kribbelt es jetzt auch bei mir überall um mal richtig auszumisten!
Ich rede jetzt nicht nur über den klassischen Frühjahrsputz im Haushalt.
Nutzen Sie die Zeit und lassen Sie mal ordentlich frische Luft in Ihr Büro! Entstauben Sie die Ablage, reduzieren Sie die Artikel die sie immer noch mal Lesen möchten, frischen Sie die to-do-Liste auf und überdenken die Vielzahl der imaginären fantastischen Projekte!
Reduzieren sie die Dinge auf das was sie auch bewältigen können und starten durch.
Dazu braucht es aber ein bischen zeitliche Planung, evtl, auch Wasser und ein Staubtuch und den Mut sich von Dingen zu trennen. Denn was sie jetzt wirklich seit ein paar Monaten einfach haben schlummern lassen, wird sich bestimmt nicht einfach so aufgleisen.
Nein, entweder konkret angehen oder mit Datum in die Wiedervorlage und dann angehen oder aber einfach verwerfen und eliminieren. Wenn es eine zündene Idee ist und die Zeit jetzt nicht reif, dann kommt der Gedanke bestimmt wieder, wenn es passt. Haben Sie Vertrauen darin, dass manche Sachen auch mal wieder verschwinden müssen um dann im anderen Licht wieder neu geboren zu werden!Aber, davor steht das Reinemachen, ausmisten, säubern, klären und lüften....
Viel Spass
DODING HR CONSULTING - 17. Mär, 11:25
Wie gehen wir damit um ? Es gibt diejenigen die sind froh, können sie jetzt so richtig nach voller Lust und Laune sich hingeben ohne auf die alten Muster mehr zu achten. Andere gehen nahezu kaputt, klammern sich an den Glauben, dass es sich nur um Randerscheinungen handelt und versuchen die guten Werte aufrechtzuhalten. Andere versuchen sich durchzuschwimmen und entscheiden von Fall zu Fall, ob die Grundwerte noch gelten oder nicht.
Nur: Keiner derjenigen die so leichtfertig unsere Grundwerte verachten und verschmähen können mit was besserem aufwarten. Der Weg der sich neu abzeichnet ist nicht rosig, sondern geht eigentlich mindestens einen guten Schritt zurück. Weg von den Ehrlichkeit, Weg von der Hilfebereitschaft, der Gemeinschaft hin zu ekligen Egozentrikern, die auf ihren eigenen Profit aussind und denen Verantwortung als Wort verbal und inhaltlich fremd sind. Gefährlich, basiert doch unser Gesellschaftssystem und Rechtssystem auf christlichen Grundwerten. Klar müssen wir uns verändern und weiterentwickeln und es geht nicht immer nur ein Schritt nach vorne, Besinnung und Festigung sind auch zeitgemäss. Aber, bevor wir wieder uns auf die Bäume setzen und die Keule schwingen, sollten wir uns doch nochmals besinnen und die "gute alte Zeit" heraufbeschwören... Denn nicht alles von gestern ist schlecht und verstaubt!
DODING HR CONSULTING - 4. Mär, 13:40