hatte ein Bewerber in seinem ersten Vorstellungsgespräch auf Geschäftsführerebene. Er, gut vorbereitet, perfekt gestylt kommt 10 Minuten vor dem Termin im Unternehmen an.
Er wird am Empfang abgeholt und sitzt nun in einem grossem Sitzungszimmer und wartet. Nein, nicht nur die 10 Minuten bis zum Beginn des Vorstellungstermins. Nein, nach 40 Minuten kommt ein völlig abgehetzter Gesprächspartner (CEO) in den Raum. Eröffnet das Gespräch und......nimmt seinen Blackberry hervor und tippt die erste Mail.
Das Gespräch verläuft mühsam, hat sich der CEO niemals die Unterlagen angesehen. Es piept und ja, er schaut sich die Antwortmail an und tippt wieder weiter. Das braucht seine Zeit und währenddessen wird der Kandidat aufgefordert weiterzureden! Irgendwie doch ein wenig unüblich denkt sich der Bewerber und muss dann auch noch mit anhören, wie der CEO seiner Sekretärin die geänderten Flugdaten durchgibt. Diese sitzt eine Tür weiter und man hört auch ihre Antwort laut und deutlich.
Wie dann der CEO auch noch fragt, wo waren wir denn stehen geblieben, bedankt sich der Kandidat und geht. Für ihn klaffen hier eine zu grosse Lücke zwischen der erlebten Realität und der wunderschönen bunten hochglanz Imagebroschüre!
Leider kein Einzelfall und ich stehe jedem CEO gerne beratend zur Seite wenn er sich hier ein wenig drin erkannt hat!
DODING HR CONSULTING - 26. Mai, 09:03
"Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser"
Gerne bemühen die Vorgesetzten diesen Spruch um somit die ein oder andere zusätzliche Kontrolle einzubauen. Aber kommen wir damit wirklich weiter oder sind das nur Schikanen und weitere Verteidigungsstrategien von misstrauischen Managern?
Hier ein Beispiel aus dem Börsenbereich in den USA. Die geben fast monatlich neue Regulierungen für die Börsengeschäfte heraus und verlangen regelmässig von den Händlern einen zertifizierten Wissenstest. Wer diese Regeln nicht kennt und durch den Test fällt, verliert seine Händlerlizenz.
Was wird denn jetzt geprüft, bzw. kontrolliert? Im Ernstfall wird die korrekte Einhaltung dieser Regeln überprüft und nicht mehr der eigentlich Handel. Da bekommt also einer eine Abmahnung, weil er anstatt Formblatt 4711 nicht das neue 4712 verwendet oder jemand wird gebüsst, weil er nicht mehr das neueste Update des Regelwerkes bestätigt hat und und und.
Eine Kontrolle des Handels ist das aber nicht. Egal wieviele Kontrolleure eingestellt werden, den eigentlichen Handeln verstehen sie nicht, sondern deren Aufgabe ist die Überwachung von Regeln, die mit der Handelsmaterie nicht mehr viel zu tun haben. Somit bauen wir eine Scheinkontrolle auf, die unser Gewissen beruhigt, den schwarzen Schafen definitiv nicht den Schlaf raubt und uns nur noch mehr anfälliger macht vor neuen Katastrophen.
Lassen wir alle diese Regeln sein und beschränken uns auf die uralten Handelssitten und geben dem Einzelnen auch die Verantwortung für sein Wirken, so nehmen wir jeden Einzelnen in die Pflicht. Wir geben ihm Vertrauen und lassen ihn gewähren und strangulieren ihn nicht mit Kontrollen, die Misstrauen schüren und die Eigenverantwortung verleugnen.
Der Spruch von Lenin kann nur in dem Bereich seinen Dienst tun, wo eine stereotype Handlung ausgeführt werden muss, deren Nicht-Einhaltung den Arbeitsprozess beeinträchtigt. Der arbeitende Mensch als verlängerter Arm einer Maschine.
"Kommunikation pflegen und Vertrauen schenken ist gut, dessen Einhaltung obliegt der Eigenverantwortung und Eigenkontrolle eines jeden Einzelnen."
DODING HR CONSULTING - 28. Apr, 11:31
Beim lesen meines Blogs ist mir aufgefallen, dass im Moment stark Meinungen und Einschätzungen dominieren und weniger Tipps und Hinweise.
Ergo ändern wir das ab jetzt wieder!
Geben Sie bitte mal "Passfoto" in Google als Suchbegriff ein. Es erscheinen 1000 von Passfotos die bei irgendwelchen Gelegenheiten im Netz hochgeladen wurden.
Auch bei Bewerbungen werden diese bestimmt verwendet! Deshalb lohnt es sich, hier ein paar Worte zu verlieren.
Das Passfoto ist ihre Visitenkarte, ihr Entre in eine neue unbekannte Umgebung. Zusammen mit der Bewerbungsunterlage und den Zeugnissen wird in der ersten Phase überprüft, ob sie zu einem Unternehmen passen könnten. Deshalb kann ich auch so manchen verstehen, der sein Passfoto einfach nicht abgibt, weil er dieses Vorgehen nicht unterstützten will. Bei aller versuchten Neutralität, es bleibt ein Eindruck vom Passfoto beim Betrachter hängen, da kommt man nicht drumherum.
Die Zeugnisse sind Dokumente, an denen können sie nichts verändern. Der Lebenslauf ist chronologisch auch vorgeschrieben, da können sie nur die ein oder andere Lücke vertuschen.
Das Bild liegt aber in ihrer Hand! Und darum wundert es mich, wie wenig Gedanken daran verschwendet werden. Wer schon mal den Unterschied von einem Automatenbild zum Passfoto vom Fotografen gesehen hat, ist kuriert von Eigenkreationen, Automatenbilder, zurechtgeschnittenen Urlaubsbildern, Schnappschüssen und und und die so oft auf die Bewerbung landen!
Hier ein paar absolute No GO's für ein Bewerbungsfoto die mir schon unterkamen:
Bikiniaufnahme am Strand
Koch mit Küchenbeil in der Hand
Lehrling lässig mit Telefonhörer am Ohr
Junge Frau mit Hut keck im Gesicht
etc...
dies sind klar ganz krasse Beispiele.
Aber egal für welchen Job sie sich bewerben, machen sie sich Gedanken wie sie sich natürlich fotografieren lassen können, mit dezenten Hintergrund, der Position angemessener Bekleidung und Makeup um sie ins rechte Licht zu setzen.
Eine Verkleidung hilft ihnen hier nicht weiter und ein völlig realitätsfremdes Bild auch nicht. In den seltensten Fälle brauchen sie eine Fotomappe mit verschiedenen Motiven. Oder?
Wer sich Gedanken macht über Schriftart und Grösse im Anschreiben, Papierdicke und Farbe der Bewerbungsmappe darf das Passfoto nicht vernachlässigen.
PS: Ach und ein kleiner Hinweis an alle die, die zeigen möchten, sie können mit der EDV Technik umgehen. Das einfügen von Bildern geht auch nur auf, wenn ihr Drucker eine gute Qualität hat. Wenn nein, so kleben sie es besser auf.
DODING HR CONSULTING - 16. Apr, 10:52
Nach einem Jahr gewurstel kommt es heute zu einem Treffen zweier Arbeitskulturen! Möchte hier nicht die Branche nennen, denke mir nämlich im übertragenden Sinn ist es egal!
In Begleitung dieses Prozesses sind mir folgende Dinge aufgefallen:
Beide Seiten haben unterschiedliche Ansätze zu wann sich das Ziel mit welchem Zeitaufwand verwirklichen lässt und kommen so auf keinen gemeinsamen Nenner. Wirtschaft will Gas geben, Behörde zögert und sondiert noch in Tiefen die dem Laien nicht ersichtbar werden.
Die Behörde produziert sehr viel Erhebungs- und sonstige Fragebögen, deren blosses Durchlesen viel Zeit kostet und noch mehr neue Fragen aufwirft. Als Helpfunktion gibt die Behörde ein Handbuch pro Fragebogen raus, in dem jede Frage auf rund 3-4 Seiten Schriftgrösse 8 erörtert wird.
Es stellt sich die berechtigte Frage, ob dieser Aufwand gerechtfertig ist? oder noch schärfer: ob eine Behörde tatsächlich selber alles benutzt, was sie produziert!
Auf der anderen Seite die Wirtschaft: Absolute (aus meiner Sicht auch gerechtfertigte) Weigerung diese Textberge in Fachchinesisch zu lesen. Stehen gegenüber der Behörde in der Pflicht was zu tun und unternehmerisch wirksam wird mittelt knapper Infogrundlage entschieden und geantwortet!
Evtl. vorhandene Ansprechpartner in der Behörde können auf Fachfragen keine Antworten geben, denn meistens gibt es Kompetenz- und Verantwortungsüberschneidungen, die dem Unternehmer nicht einleuchten und zu endlosen zeitlichen Verzögerungen führt.
Fazit:
Die Behörde fühlt sich nicht ernstgenommen und zitiert alle herbei. Ob heute dann auch über das ursprüngliche Ziel gesprochen wird oder es zu einer Rechtfertigungsschlacht auf beiden Seiten kommt, kann ich nicht vorhersehen.
Was sollten wir alle daraus mitnehmen?
1. Projekte mit unterschiedlichen Arbeitskulturen müssen im Vorfeld auf einander abgestimmt werden.
2. Beide Seiten müssen für die internen Arbeitsabläufe des Partners Verständnis aufbringen und die erforderlichen Informationen erhalten.
3. Ziele müssen im Vorfeld für beide Seiten verbindlich und inhaltlich erkennbar aber knapp abgestimmt werden.
4. Innerhalb des Prozesses muss in regelmässigen Abständen durch Externe eine Evaluation des Projektes vorgenommen werden, um schleichende Missstände zu beseitigen und ggf. wieder das Ziel allen vor Augen zu führen.
5. Beide Seiten müssen gleichberechtig sein und dürfen nicht aus einem Machtverhältnis handeln können.
DODING HR CONSULTING - 15. Apr, 09:47
Ich gebe es ja zu: So manches Problem oder Herausforderung oder "schöpferisch ungewollte Zwangspause" oder auch Ärgernis verschwindet mit einem ganz leichten Trick!
Ich öffnen die Bürofenster und die Tür und lasse so richtig frische Luft rein!
Ob es Einbildung ist, egal, es hilft! Hinterher ist die Luft rein.
DODING HR CONSULTING - 8. Apr, 15:33

schoss mir heute durch den Sinn und gleichzeitig übte ich das alte japanische Sprichwort:
"Wer lächelt statt zu toben,
ist immer der Stärkere"
Warum? Weil sich jemand komplett im Ton vergriffen hat. Das Schema ist erkennbar gleich. Jemand muss einen Aufgabe erledigen, tut dies mangelhaft und fühlt sich persönlich angegriffen wenn man nachhakt!
Bekannt? Es entwickelt sich dann meistens eine ganz neue Disksussion die noch höhere Wogen schlägt, beide Parteien gar nicht mehr miteinander kommunizieren möchten und das ursprüngliche Problem jetzt "berechtigt" nicht mehr gelöst wird.
Aber manchmal fällt es mir bei all dem Verständnis für das Gegenüber, bei all den gerade in diesen Momenten hervortretenden, aufgestauten, unbefriedigten Bedürfnissen sehr schwer, die Faust in der Tasche zu machen und freundliche auf das Gegenüber einzugehen!
Denn ich leide darunter ja auch und komme selber in Verzug und möchte ungern mangelhafte Arbeit mit faulen Ausreden verteidigen gegenüber Dritten.
Nur wahrscheinlich komme ich schneller ans Ziel mit dem Einhalten des japanischen Sprichwort.... !
DODING HR CONSULTING - 8. Apr, 15:22
In den vergangenen Monaten habe ich die Zeit genutzt mich weiterzubilden. Jetzt bereite ich gerade ein Seminar vor und beim Gestalten des Plakates musste ich schmunzeln...
Denn, ich mache meine Plakate selber! D.h. mit Kreide und Stiften und ganz einfach auf Flipp-Chart-Papier. Bisher kam gerade diese "Hausmanskost" bei meinen Seminarteilnehmern gut an.
Ich habe nicht die auf Hochglanz hochkopierten Glitzer-Poster die einem vermehrt anlächeln. Auch habe ich nicht allerlei Schnickschnack bei den Seminaren und stelle fest: Je wenig es davon gibt, desto mehr und intensiver geht es aber um den Inhalt.
Klar, ohne PowerPoint komme auch ich nicht aus, bietet dieses Medium ein Zeit- und Faktenraster, was sehr wertvoll ist.
Ich durfte feststellen: Je mehr die Veranstaltung gelebt hat von der Technik, desto dünner war die Aussage vielmehr der Inhalt!
Die Krönung war ein Experiment: Ich bekam als Hand-Out die Folien eines Vortrages auf PowerPoint. In etwa: 50 Folien mit nur pro Folie 3-4 Stichworten. Ich habe mir erlaubt, diese Folien mal laut vorzulesen und dabei die Stoppuhr angemacht...
Ergebnis: was meint Ihr?
Das laute, betonte Vorlesen der Folien war exakt die anberaumte Redezeit des Vortrages. Aufgefallen ist mir das da nicht, dass wir nur Brocken hingeworfen bekamen und keine Erläuterung der Stichworte stattfandt.
Ich war ja abgelenkt durch die tolle Präsentation und den Hig-Tech drum herum! Aber, für diese paar "Brocken" musste ein jeder Teilnehmer einen 3 stelligen Betrag bezahlen.
Aus meiner Sicht nicht korrekt.. aber wie gesagt, mir fiel es auch erst auf, wie ich mich mal intensiver mit dem Handout auseinandersetzte.
Somit fordere ich alle interessierten Leser auf, beim nächsten Seminar sich wirklich mal das Handout anzusehen, ob da wirklich was rüber kam, oder nur ein wenig bebilderte heisse Luft einen leicht berieselte für teueres Geld!
DODING HR CONSULTING - 6. Apr, 13:54
musste ein wenig schmunzeln bei dem Artikel über einen ehemaligen russischen Oligarchen, der jetzt im Wald lebt und die Weltwirtschaftsmisere retten will durch den Tauschhandel...
Ok, so weit entfernt sind wir da doch nicht, oder?
So muss ich mir als Kleinstunternehmer inim Moment auch jede Menge an Vorschläge der Bezahlung anhören. Da möchte mich einer zum Essen einladen für eine Coachingsitzung, der nächste meint ich überarbeite die Stellenbeschreibungen für eine geschenktes Wochenende in einem Ressort meiner Wahl etc... Oder, die völlig normalen Bartergeschäfte wie ich publiziere dort für dich mit und dann machst Du mir dafür dieses oder jenes.
Wo ich aber eine Gefahr insgesamt sehe ist der Verlust der Wertigkeit der eigenen Leistung. Der Massstab ist dafür eine Bezahlung in einer Währung die für beide Seiten die gleiche Bedeutung hat.
Begebe ich mich auf das Feld des Tauschhandels in Naturalien oder so, dann komme ich in eine Beurteilung der Wertigkeit einzelner Dinge, die nicht vergleichbar sind und für jeden Einzelnen betrachtet auch eine andere Wertigkeit hat.
Bezahlen kann ich aber damit auch keine normal gestellte Rechnung und Finanzämter und Sozialversicherungen lassen sich wohl auf Naturalien nicht ein!
Der Spruch, "besser den Spatz in der Hand wie die Taube auf dem Dach" greift hier m.E. auch nicht, denn aus der Naturaliennummer komme ich selber kaum wieder raus und das führt nicht zu einer ausgegleichenen sich in Balance befindlichen Geschäftspartnerschaft.
Und letzteres ist ein für mich entscheidener Faktor in dem ganzen Geschehen und all die grosen Wirtschaftbosse und die Regierungen sollten sich in ihren Bemühungen auf die ganz einfachen und verständlichen Buchhaltungsregeln zurückbesinnen und diese auch selber Vorleben.
DODING HR CONSULTING - 3. Apr, 10:04
Ich kann mich mit so mancher Fehlerkultur im Unternehmen nicht mehr abfinden! Da wird während der Akquisephase genaustens ausgelotet, was der Betrieb genau sucht und der Kandidat wird daraufhin ausgesucht!
In der Regel erkennt man das Potential des Kandidaten und möchte ihn auf seinen Weg im Betrieb unterstützen und aufbauen und auch benutzten in seinem Ehrgeiz!
Ja, man sucht ja einen jungen ehrgeizigen Mitarbeiter, der sich in seiner neuen Position bewiesen will.
Er/sie kommt und dann?
Jämmerlch verrecken tun die Neuen in der Regel. Sollte der Vorgänger in Frieden gegangen sein, so kann man evtl. auf eine Übergabe hoffen. Sollte der Vorgänger aber in Unfriede gegangen sein, so stellt sich der Neue nicht nur seiner neuen Position, sondern auch dem Dschungel im Betrieb.
Ohne Coach, Paten oder toleranten Führungsspitze leidet er hier schon Schiffbruch.
Die ersten Fehler passieren und die ersten "ernsten" Gespräche folgen. Der Neue bemüht sich nach Kräften um was zu schaffen? Er/Sie hat keinen Überblick, was denn so alles passieren kann und auch in der Regel nicht die Erfahrung. Er/Sie kennt einen anderen Betrieb mit anderen Regeln und Gepflogenheiten und will ja auch was Neues kennenlernen.
Somit ist jedes Fettnäpfchen, jede Ungereimtheit, jeder Flüchtigkeitsfehler sofort ein grand malheure und er/sie gerät immer mehr ins Fadenkreuz! Denn auf einmal sieht die Führungsspitze nicht mehr den Jungen, sondern nur noch den Abteilungsleiter, der jetzt zu funktionieren hat! "Sogar der Vorgänger", dem man ja an die Luft gesetzt hat, "konnte das ja noch besser. Man erwarte dann schon ein wenig mehr Einsatz."
Fehlt jetzt hier der Führungsebene die Geduld und die Fehlerkultur, dann verliert der Neue sein Selbstvertrauen und verkümmert innert Wochen zu einer grauen schlaffen ängstlichen Maus... die nur wartet auf den Gnadenschuss!
Wer hat jetzt den Mumm mal seinem Vorgesetzten zu sagen, dass er/ sie doch im Vorstellungsgespräch auf die Unerfahrenheit hingewiesen habe? Das das doch ein Grund war für die Einstellung zu einem geradezu angenehm niedrigen Lohn? Wer steht jetzt auf und bittet um die Unterstützung die man im Vorstellungsgespräch so vollmundig versprochen hat?
Schade für beide Seiten.
Das Unternehmen hat in no-time einen jungen Menschen verheizt, fängt von vorne mit der Suche an und betreibt keine Nabelschau und rennt erneut ins nächste Missglückende Abenteuer. Personalkosten intern und extern explodieren!
Die Junge Führungskraft ist frustriert, demotiviert und ernüchternt und traut sich evtl. sogar selber nicht mehr viel zu!
Jede Beziehung braucht Zeit und Kommunikation um zu wachsen und zu erkennen, wie beide Seiten ticken. Die Zeit muss einem jedem gegeben werden, damit die "Befehlskette" auch funktionieren kann. Wenn das dann von Beginn nur ein Blindflug gleicht, dann gibt es ungemein viele schmerzlichen Unstimmigkeiten!
Jede Führungskraft sollte im Rückblick nicht immer meinen, dass sie selber überall sofort zu 100% alles richtig gemacht hat. Denn ehrlich gesagt, blenden das erfolgsverwöhnte Vorgesetzte ja weitestgehend ihre eigenene Fehler aus und prahlen mit Leistungen die 1. keiner mehr Nachvollziehen kann und 2. im laufe der Zeit mächtig angedickt wurden!
Ihr merkt, es ärgert mich wirklich, wie gleichwohl unsensibel und unnötig hart hier mit Humanen Ressourcen umgegangen wird!
DODING HR CONSULTING - 2. Apr, 09:46